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Dies ist hauptsächlich ein TupperTrek-Zine (TupperTrek: [tuh-per-'trehk] 1) Extremely feminized slash Star Trek fan fiction, particularly K/S. 2) Trek fan fic portraying gushy romance and often male pregnancy – 1) Extrem verweiblichter StarTrek slash, hauptssächlich K/S. 2) Trek-Fan- Fiction mit Darstellungen von schwärmerischen Romanzen und oft männlichen Schwangerschaften. (Quelle: http://members.tripod.com/TSU_Campus/tuppertrek.html) und erhebt keinerlei Anspruch auf Ernsthaftigkeit. Gut gestählte Lachmuskeln und eine große Portion Humor sind vor dem Lesen mitzubringen.

 

Wir wollen euch jedoch nicht nur in die Welt unserer schrecklich netten K/S-Familie entführen, mit „Liebe lieber ungewöhnlich“ präsentieren wir einen ernsthafteren Blick auf einen wichtigen – aber in K/S unseres Wissens nach bisher vernachlässigten – Aspekt homosexuellen Lebens.

 

 

Eine schrecklich nette K/S-Familie

 

Kapitel 1: Die Liebe kommt auf rosa Stöckelschuhen

 

Leonard McCoy bog ahnungslos und neugierig um die Ecke des intergalaktischen Kaufhauses von Harry Mudd auf Aldirane 2. Und erwischte seinen Captain, der hochhakige, goldene Pumps trug, beim Knutschen mit seinem Ersten Offizier.

 

Kapitel 2: Wenn zwei sich eins sind...

 

Ein kleines Kind war ja einfacher zu ertragen, als Jim an seinem Hochzeitstag Kirks Unterlippe zitterte immer noch verdächtig, als er sich - inklusive des Traums aus weißem Tüll und Seide, den er trug – eingehend im Spiegel betrachtete. „Meinst du wirklich?“

 

Kapitel 3: Dein Kind, das unbekannte Wesen

 

Jim war ratlos. Er hatte wirklich alles genauso gemacht, wie in dem Buch über Säuglingspflege stand Er hatte sogar selbst gekostet, es schmeckte gar nicht schlecht. Doch Sara weigerte sich standhaft, ihn zu essen. „Komm, Schätzchen. Ein Löffel für Daddy...“

 

Kapitel 4: Vater sein dagegen sehr

 

„Gratuliere, Jim. Du bist wieder schwanger. Bei dir hat’s erneut geklappt“ Der Captain sackte aufstöhnend in seinem Stuhl zusammen. „Warum immer ausgerechnet ich? Und was ist die gute Nachricht, Pille?“

 

 

Und als Extra die ernsthafte Travesty-Serie von Lady Charena

 

Liebe lieber ungewöhnlich

 

Jim drehte sich neugierig nach der Verursacherin um. Im matten Licht der Straßenbeleuchtung folgte ihnen - in einigen Schritten Abstand - eine Frau in einem engen, schwarzen, hochgeschlossenen Abendkleid.

 

Fortsetzungen folgen garantiert

 

 

 

 

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