Titel: Ohne Führerschein unterwegs im Goldfischglas
Autor: Lady Charena (August 2015)
Fandom: Torchwood – Millennium Edition
Wörter: 2474
Charaktere: Jack Harkness, Ianto Jones, Alex Hopkins, OC: Dr. Adam Hill
Pairing: Jack/Ianto
Rating: AU, ab12, slash
Beta: T’Len

Summe: Zwei Unterhaltungen, verschiedene Perspektiven. Und sind Goldfische eigentlich Betrug?

Disclaimer: Die Rechte der in dieser Fan-Story verwendeten geschützten Namen und Figuren liegen bei den jeweiligen Inhabern. Eine Kennzeichnung unterbleibt nicht in der Absicht, damit Geld zu verdienen oder diese Inhaberrechte zu verletzen.





Torchwood: Millennium Edition – Teil 2: Always a Good Day to Die

Kapitel 2.22: Ohne Führerschein unterwegs im Goldfischglas


„Ich frage mich, wie sie das machen“, bemerkte Adam Hill nachdenklich. Er sah durch die vordere Glaswand von Alex' Büro in den Hauptraum des Hubs.

Alex trat näher zu ihm. „Wirklich?“, meinte Hopkins trocken, eine Augenbraue hochgezogen. „Ist deine letzte Beziehung so lange her?“

Ein paar Meter von ihnen entfernt war es Jack gelungen, sich unbemerkt an Ianto anzuschleichen und den überraschten Waliser von hinten zu packen. Iantos anfänglicher Protest verwandelte sich aber rasch in Lachen, als Jack seinem Partner etwas ins Ohr flüsterte.

„Kannst du dir vorstellen, in ihrer Haut zu stecken?“, meinte der Arzt leise, wandte sich ab und sah stattdessen Alex an. „Nicht zu wissen, was passiert ist. Oder geschehen wird. Nie wirklich irgendwo sicher zu sein. London kann jeden Moment hier auftauchen und einen von ihnen mitnehmen, oder sie beide. Das einzige, was sie im Augenblick davon abhält, noch extremere Tests zu verlangen, ist die Sorge, einer von ihnen könnte doch endgültig sterben. Und trotzdem... können sie das alles um sich herum vergessen, wenn sie zusammen sind.“

„Sie sind jung. Und verliebt“, meinte Alex neutral. „Und sie sind hier so sicher, wie es realistisch gesehen möglich ist.“

Ianto, ja. Seine Jugend ist sicher ein Faktor und ich behaupte nicht, zu verstehen wie seine Beziehung mit Jack funktioniert, aber sie hilft ihm enorm, mit der Situation zurecht zu kommen. Bei Jack… bei ihm bin ich mir nicht mal sicher, wer oder was er ist. Oder ob er wirklich irgendetwas so leicht nimmt, wie er tut.“ Der Arzt schob die Hände in die Taschen seines Kittels und blickte wieder nach draußen.

Jack hatte sich inzwischen auf der Tischkante des Arbeitsplatzes niedergelassen, an dem Ianto über einem Stapel Unterlagen gebrütet hatte. Ob er daran interessiert war, was er da tat oder eher daran, Ianto von der Arbeit abzulenken, war nicht ersichtlich.

„Willkommen im Club.  Jack könnte seine eigene Forschungsgruppe beschäftigen“, meinte der Leiter der Torchwood-Niederlassung in Cardiff trocken.  „Woher kommen plötzlich deine philosophischen Anwandlungen? Die beiden lassen doch kaum einmal die Finger voneinander, wenn sie sich im gleichen Raum aufhalten. Oder ist das für eines deiner psychologischen Gutachten?“

„Wann bist du so zynisch geworden?“ Es war eine rhetorische Frage und Adam erwartete auch gar keine Antwort darauf. Er sah überrascht auf, als Alex neben ihn trat.

„Als mir klar wurde, dass ich vermutlich einen Fehler gemacht habe, als ich mich für Torchwood entschieden habe. Als mir klar wurde, dass ich alt geworden bin, ohne es bemerkt zu haben“, entgegnete der ältere Mann.  

„Das klingt jetzt aber verdammt nach Selbstmitleid“, entgegnete Hill nach einem Moment.

Alex lachte, kurz und bitter. „Du hast davon angefangen, wie jung und verliebt sie sind.“ Er zuckte mit den Schultern. „Reden wir nicht von mir und meinen Fehlern, oder ich brauche dringend etwas zu trinken. Und leider muss ich mir während der Nachtschicht selbst Alkohol verbieten.“

Der Arzt schob seine Brille hoch und kehrte zu seinem ursprünglichen Gesprächsthema zurück. „Selbst nach allem, was ich bei Torchwood schon erlebt habe, kommen sie mir surreal vor. Alles, was ich bisher über sie herausgefunden habe, spricht dafür, dass sie nicht nur extrem langsam altern, sondern dass sie quasi unsterblich sind.“

„Was soll ‚quasi unsterblich‘ bedeuten?“, fragte Alex skeptisch. „Gibt es da Abstufungen?“

„Ich denke, sie könnten irgendwann endgültig sterben. Wenn ihre Zellen zu alt sind, um sich noch einmal zu regenerieren - ansonsten würden sie einfach gar nicht altern. Das Altern geschieht auf der Ebene der Zellkerne, nur daran ist überhaupt festzustellen, dass sie überhaupt altern... Frag nicht, ich kann es selbst nicht verstehen, noch weniger jemandem erklären.“ Hill holte tief Luft. „Aber das wird für eine sehr, sehr lange Zeit nicht passieren.“

„Sprichst du von Jahrhunderten, oder...“ Hopkins ließ die Frage ausklingen.

„Eher Jahrtausende, vielleicht mehr. Vielleicht viel mehr. Theoretisch könnten sie auch eine Million Jahre leben und sich im Laufe der Zeit zu völlig anderen Lebewesen entwickeln oder eine Rückwärtsevolution in einen prämundanen Zellklumpen erfahren. Die Möglichkeiten sind so grenzenlos wie unvorstellbar.“

„Unvorstellbar ist genau das richtige Wort dafür.“

„Es ist entsetzlich. Jeder von uns hätte gerne mehr Zeit. Ein zweites, ein drittes Leben geschenkt zu bekommen, wenn eines zu Ende geht, das ist denkbar. Aber die Aussicht auf diese Endlosigkeit...“ Adam verstummte, räusperte sich.

„Ich nehme an, darüber denken sie nicht nach“, meinte Hopkins.

„Darüber kann man nicht nachdenken, ohne zu riskieren, den Verstand zu verlieren“, sagte der Arzt und begann seine Brillengläser an seinem Kittel zu polieren.  


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„Beobachten sie uns immer noch?“, fragte Jack – vollkommen unnötig im Flüsterton.

„Ja. Jetzt starren uns Adam und Alex an. Und sie machen gerade sehr ernste Gesichter.“ Ianto wagte einen weiteren Blick aus den Augenwinkeln in Richtung Büro. „Denkst du, es gibt schlechte Nachrichten? Vielleicht haben sie neue Befehle aus London und wissen nicht, wie sie es uns beibringen sollen. Die Direktorin hat doch damit gedroht, einen von uns ins Hauptquartier bringen zu lassen.“

Jack rückte näher und legte den Arm um Iantos Schultern. „Hey, niemand wird uns trennen. Wenn sie es versuchen, dann verschwinden wir einfach.“

„Ich weiß.“ Ianto sah zu ihm auf. „Jetzt habe ich eine Vorstellung davon, wie sich ein Tier in einem Zoo fühlt“, meinte er dann, bemüht das Thema zu wechseln. „Oder ein Goldfisch in einem Goldfischglas.“

„Wie schwimmen goldene Fische überhaupt?“, fragte Jack, die Augenbrauen in gespielter Verwirrung gehoben. „Sind die nicht viel zu schwer dazu?“

„Idiot.“ Ianto knuffte ihn in den Oberschenkel. „Du machst mir nicht vor, dass du wirklich denkst, die wären aus Gold.“

„Dieser Planet ist sehr verwirrend“, behauptete Jack grinsend. „Goldfische sind nicht aus Metall. Menschen geben ihren eigenen Kindern die Muttermilch artfremder Säugetiere zu trinken...“

„Wenn du es so ausdrückst, verzichte ich vielleicht besser in Zukunft auf Milch in meinem Kaffee“, warf der junge Waliser ein.

„...und gehen mit der Erde um, als hätten sie noch ein paar mehr in der Hinterhand. Verbrennungsmotoren kennt man in meiner Zeit nur aus Museen. Und es ist nass hier. Ich war noch nie auf so einem nassen Planeten, und ich bin schon weit rumgekommen“, fuhr Jack fort.

„Ich verstehe. Du bist immer noch sauer, weil Alex dich nicht mit einem der Autos aus dem Torchwood-Fuhrpark fahren lässt“, stellte Ianto ungerührt fest.

„Ich habe ihm von meinem Chula-Raumschiff erzählt. Damit war ich in London unterwegs, während eines Krieges. Und niemand wollte von mir einen Führerschein haben.“ Wie gut könnte er den schnittigen, kleinen Raumflitzer jetzt gebrauchen. Sie konnten damit zwar nicht durch die Zeit reisen, wie es mit seinem Vortex-Manipulator möglich gewesen wäre, aber es gäbe so viel anderes, dass er Ianto zeigen konnte… Natürlich wäre es nicht wie mit der Tardis und dem Doctor und Rose unterwegs zu sein.

„Ich denke, das hatte vor allem etwas damit zu tun, dass es ein Raumschiff war“, kam es trocken vom seinem Partner. „Und wie du so gerne betonst, es war unsichtbar.“

„Du könntest doch…“, begann Jack.

„Vergiss es. Ich habe auch keinen Führerschein“, unterbrach ihn Ianto.

Allerdings konnte er trotzdem fahren. Unter Umständen sogar ein Auto knacken. Am besten ein etwas älteres Modell, mit weniger modernen Einrichtungen zum Diebstahlsschutz. Mit zwölf hatte ihm nämlich sein Freund Drew gezeigt, was man alles mit einem Schraubendreher anfangen konnte. Sie hatten den Wagen von Drews Onkel gestohlen, der vergessen hatte, die Wagentür abzuschließen. Der Schraubendreher im Zündschloss ließ das Auto tatsächlich starten, nach einigen vergeblichen Versuchen, während der sie sich fast vor Angst in die Hosen machten. Drews Onkel hätte sie beide windelweich geprügelt, wenn er sie erwischt hätte.

Sie schafften es drei Blocks weit, bevor Drew die Kontrolle verlor und das Auto gegen einen Briefkasten fuhr. Es gelang ihnen, ungesehen zu flüchten – und da Ianto geistesgegenwärtig (oder die ersten Anlagen erheblicher krimineller Energie zeigend) daran gedacht hatte, den Schraubendreher aus dem Zündschloss zu zerren und mit zu nehmen und mit seinem Ärmel über das Lenkrad und die Türgriffe zu wischen, kam nie ans Tageslicht, wer das Auto geklaut hatte. Der Schaden am Wagen war gering, eine verbeulte Stoßstange und ein kaputter Scheinwerfer, aber Drews Onkel schäumte vor Wut. Da er zugeben musste, dass er vergessen hatte, die Tür abzuschließen, blieb er auf dem größten Teil des Schadens sitzen – vor allem auf dem am Briefkasten. Für dessen Austausch er bezahlen musste, da es keine verwertbaren Spuren des wahren Täters – oder wahren Täter - gab.

Nicht ein einziges Wort davon würde ihm gegenüber Jack über die Lippen kommen. Jack würde ihn sofort davon zu überzeugen versuchen, eines der Torchwood Autos zu knacken. Und Alex musste auch nicht unbedingt mehr von seiner unrühmlichen Vergangenheit wissen, als er bereits tat.

„Du könntest ihn aber an meiner Stelle fragen“, bohrte Jack weiter. „Er mag dich.“

„Das behauptest du immer, wenn ich irgendetwas für dich machen soll. Nein, Jack.“

Sicherlich wäre es für Torchwood ein Einfaches, falsche Papiere zu produzieren. Und Jack hatte bereits bewiesen – zu Alex‘ Leidwesen – das er Autofahren konnte. Etwas, dass er in der Zeit vor dem Zusammentreffen mit dem Doctor (und trotz seines unsichtbaren Chula-Schiffes) bei seinem ersten Aufenthalt auf der Erde gelernt hatte.

Aber das würde einen ganz falschen Anschein über ihren Status und ihre Bedeutung hier erwecken. Manchmal war es sehr leicht, zumindest für kurze Zeit, zu vergessen, dass sie nicht für Torchwood arbeiteten. Das hier war eher so eine Art Beschäftigungstherapie, die ihnen das vage Gefühl vermittelte, nützlich zu sein.

Ianto betrachtete den Stapel Unterlagen auf dem Tisch vor sich. Nun, manches erschien nützlicher als anderes. Er beneidete Jack sicherlich nicht um seine… Begegnungen… mit Weevils und es war von erheblichem Vorteil, dass die größte Gefahr, in die er sich begab, darin bestand, sich an Papierkanten zu schneiden oder an aufgewirbeltem Staub halb zu ersticken… aber wenn er ehrlich war, vermisste er die Zeit mit Rose und dem Doctor.

„Du denkst darüber nach.“

„Nein.“ Ianto wandte sich entschlossen ab. „Entweder hilfst du mir bei der Arbeit oder du suchst dir jemand anderen, den du ärgern kannst.“

„Sie beobachten uns übrigens immer noch“, meinte Jack, über die Schulter sehend.

„Okay.“ Ianto schob seinen Stuhl zurück, drehte sich in Richtung von Alex‘ Büro und fand tatsächlich die Blicke der beiden Torchwood-Agenten auf sich und seinen Partner gerichtet. „Pack aus. Was hast du jetzt wieder angestellt?“

„Wieso ich?“ Pure Unschuld stand in Jacks blaue Augen geschrieben.

„Weil ich weiß, dass ich nichts getan habe – schon gar nichts, dass irgendjemand dazu bringen könnte, uns so intensiv zu beobachten.“

Jack grinste. „Vielleicht haben sie doch Kameras in unserem Zimmer. Und wir haben letzte Nacht eine sehenswerte Show geliefert, wenn ich mich richtig erinnere… Weißt du, es gibt Planeten, auf denen wir damit eine Menge Geld verdienen könnten. Vielleicht überlegen sie, wie sie uns fragen sollen, ob sie mitma…“

Mit gequälter Miene presste sich Ianto die Handflächen auf die Ohren. „Hör bloß damit auf. Alex hat es versprochen, keine Kameraüberwachung mehr. Wozu auch? Wir haben uns ja mehr oder weniger entschieden, hier zu bleiben und keine Schwierigkeiten zu machen. Zumindest zur Zeit.“

„Es gibt sogar Kameras auf dem Schießstand. Shanna hat uns damals beim Schießtraining beobachtet.“ Er hob suggestiv die Augenbrauen. „Du weißt, welches ich meine.“

Ianto starrte ihn mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund an. Er wusste sehr wohl, wovon Jack sprach, aber es dauerte einen Moment, bis er Worte fand. Das war doch kein Witz. „Sie… hat uns zugesehen?“, zischte er empört, während sich Röte über seinen Hals ausbreitete. „Und was dann? Musstest du ihr gleich eine Live-Vorstellung anbieten?“

Whoa. Er hatte vergessen, dass Ianto es nicht amüsant fand, wenn jemand sie beim… Austausch von Intimitäten… beobachtete. Und Shanna – Agent Lyons – hätte er vielleicht besser nicht erwähnt. Ihre Wege kreuzten sich seither selten und wenn sie zusammen arbeiteten, dann verhielt sie sich ihm gegenüber kühl und professionell. Vermutlich auf Hopkins‘ Anweisung hin. Nicht, dass es nötig war. Auch bei der Time Agency war er gewissen Regeln in Bezug auf Beziehungen mit anderen Agents gefolgt – mit der einen oder anderen Ausnahme, natürlich – und außerdem hatten Iantos Gefühle für ihn sehr wohl Bedeutung.

Jack legte die Hand auf die Schulter des anderen Mannes und Ianto presste die Lippen zusammen, sah weg. Und wenn er Ianto wirklich kannte, dann war er mindestens so wütend auf sich selbst – wegen seiner Reaktion - wie auf Jack wegen der Sache an sich.

Iantos Schultern hoben und senkten sich, als er tief Luft holte. Er lächelte matt, als er schließlich aufsah. „Beobachten sie uns noch immer?“

Jack wandte den Kopf. „Nein“, sagte er, nachdem er in Richtung Büro geblickt hatte.  

„Gut.“ Ianto stand auf und Jacks Hand fiel an seine Seite zurück. „Ich hole mir einen Kaffee, bevor ich mich wieder an die Arbeit mache.“

„Ich kann das machen“, bot Jack an, doch der junge Waliser schüttelte den Kopf.

„Ich bringe dir eine Tasse mit“, meinte er und ließ Jack stehen.

Es war ein merkwürdiges, schales Gefühl, das sich in Jack ausbreitete, als er ohne besondere Aufmerksamkeit die Unterlagen durchblätterte, an denen Ianto arbeitete. Niemand hatte ihn zuvor so… emotional berührt. Aber dann war er auch noch nie zuvor mit jemand zusammen gestorben und ins Leben zurück geholt worden. Und da war ja noch die andere Sache…

Ianto kam mit zwei Kaffeebechern zurück und als die blaugrauen Augen seinen begegneten, hatte er das Gefühl, als wisse der andere Mann genau, an was er dachte.

Bevor er etwas sagen konnte, tauchte Alex Hopkins hinter Ianto auf. Vielleicht erfuhren sie jetzt, warum er und Adam Hill sie so intensiv beobachtet hatten.

„Es tut mir leid, aber es ist keine Zeit für eine Kaffeepause“, sagte Alex ohne Umschweife. „Es gibt eine Meldung über neue Zwischenfälle auf dem Golfplatz. Jack, wir beide gehen und sehen uns dort um. Die Monitore zeigen keine Riftaktivität in der Gegend, also hoffe ich, es dauert nicht zu lange.“ Alex seufzte. „Immer mitten in der Nacht, ich werde zu alt für den Kram“, murmelte er. Dann sah er Ianto an. „Wenn du deinen Kaffee in Gesellschaft trinken möchtest, Adam hat mehrere Versuchsreihen in seinem Labor laufen und ist den Rest der Nacht hier.“

Der junge Waliser nickte wortlos. Er hatte das Gefühl, dass es sich weniger um einen Vorschlag, als um eine Anordnung handelte. Nach einem Blick auf Jack wandte er sich mit den Kaffeetassen ab, und verschwand in Richtung Krankenstation. Adam hatte vermutlich auch nichts gegen einen Koffeinschub einzuwenden.

Jack wandte sich Alex zu. „Darf ich fahren?“, fragte er grinsend.

Hopkins Seufzen hallte durch den Hub.



Ende (tbc)