neu: Take me home tonight # 02. James Wilson (House MD, PG, het)
Titel: Take me home tonight: # 02. James Wilson
Autor: Lady Charena
Fandom: House, MD
Episode: 3.19 Act your Age
Pairung: Wilson/Cuddy
Rating: PG, het
Beta: T'Len
Archiv: ja

Summe: “Dudes only get dragged to plays by chicks they’re hoping to see naked.” Was soll ich House’ unendlicher Weisheit noch hinzufügen...
Anmerkung: Nummer zwei in einer noch unbekannten Anzahl von Ficlets, in denen ich mich Cuddy-Pairings widmen will, die ich sonst... sagen wir, wie die Pest meiden würde... hence das zahme Rating.

Disclaimer: Die Rechte der in dieser Fan-Story verwendeten geschützten Namen, Songtexte und Figuren liegen bei den jeweiligen Inhabern. Eine Kennzeichnung unterbleibt nicht in der Absicht, damit Geld zu verdienen oder diese Inhaberrechte zu verletzen. Lyrics: Eddie Money



Take me home tonight
I don't want to let you go
till you see the light
Take me home tonight


"Everything's About Sex." (House, 2.14 Sex Kills)

Dr. Lisa Cuddy: Are we stopping here so House doesn't find us?
Dr. James Wilson: Unless you want to make out? (3.04 Lines in the Sand)


„Was sagen wir ihm?“, erklang ihre Stimme.

Er wandte ihr den Kopf zu, doch jetzt, da sie neben ihm lag, erreichte das matte Licht von der einzigen Lampe in einer Ecke ihres Schlafzimmers nicht mehr ihr Gesicht und er konnte im Schatten ihre Miene nicht ausmachen. Immerhin musste er nicht fragen, von wem sie sprach. Es gab nur einen „ihn“ in ihrer beider Leben. Und was sagte das über sie beide aus, dass sie sogar jetzt und hier von ihm sprachen?

„Wir sagen ihm, wir waren auf der Hockney-Ausstellung und auf keinem Fall, was sie dort wirklich gezeigt haben. Anschließend waren wir essen. Die reine Wahrheit.“

Definitiv ein Nachteil, wenn er Sex mit Frauen hatte. Sie wollten hinterher immer reden.

„Er wird so oder so seine eigenen Schlüsse ziehen und mich die nächsten vier Wochen mit Anspielungen und Zweideutigkeiten malträtieren, in der Hoffnung, dass ich mich verplappere. Oder bis ein Fall auftaucht, der seine Aufmerksamkeit fesselt und er das Interesse an mir verliert. Ich habe Übung darin, ihn zu belügen.“

Sie lachte leise. „Er wird es dir beim Mittagessen aus der Nase ziehen. Du bist ein furchtbar schlechter Lügner, James.“

Er schüttelte den Kopf, obwohl sie es vermutlich nicht sah. Wie wenig sie ihn kannte...

„Er wird mir glauben, weil er die Wahrheit nicht wissen will. So lange er sich selbst belügen kann, ist alles in Ordnung.“

„Er wird dir glauben, weil er dir vertraut.“

Die Dunkelheit verbarg sein humorloses Lächeln. „Nun, wir wissen beide, dass selbst Gregory House nicht vor Irrtum gefeit ist.“

Er drehte sich auf die Seite und griff nach ihr, legte seine Hand auf ihren Bauch, direkt unterhalb ihrer Brüste, wo die Haut seidig glatt und unglaublich weich war. Er liebte das. Liebte ihren Geruch, ihre Wärme und ihre Nachgiebigkeit, so anders als ihr tägliches Erscheinungsbild.

„Müssen wir ausgerechnet jetzt über ihn reden, Lisa?“

Ihr Mund auf seinem war alle Antwort, die er brauchte.


Ende