Titel: Dance the skies on laughter-silvered wings
Autor: Lady Charena (Oktober 2017)
Fandom: Torchwood
Storysammlung: 50 Ways I’ll be your Lover
Episode: --
Wörter: 2.440
Charaktere: Ianto Jones, Myfanwy, Jack Harkness, Gwen Cooper-Williams
Pairing: Jack/Ianto
Rating: ab12, slash, AU


Summe:  Ianto verbringt Zeit mit Myfanwy, die ein neues Zuhause gefunden hat.


Disclaimer: Die Rechte der in dieser Fan-Story verwendeten geschützten Namen und Figuren liegen bei den jeweiligen Inhabern. Eine Kennzeichnung unterbleibt nicht in der Absicht, damit Geld zu verdienen oder diese Inhaberrechte zu verletzen.




"Oh! I have slipped the surly bonds of earth,
And danced the skies on laughter-silvered wings..."

John Gillespie Magee




Die Tür zu Jacks Büro stand weit offen, trotzdem streckte Gwen zunächst nur den Kopf um die Ecke. Als sie sah, dass die Luft rein war – sozusagen - trat sie in den Raum. Nicht, dass sie Jack etwa bei etwas Verwerflichem antraf. Im Gegenteil.

Jack hatte die Füße auf dem Schreibtisch, vor sich auf den Oberschenkeln eine Zeitung, in der einen Hand einen Kaffeebecher und in der anderen einen Kugelschreiber, offensichtlich vertieft in das Lösen eines Kreuzworträtsels.

„Schwer beschäftigt, wie ich sehe?“, fragte Gwen ein wenig spitz und lehnte sich gegen den Schreibtisch, Jacks Stiefeln einen kleinen Schubs gebend.

„Das ist meine erste Kaffeepause heute“, entgegnete Jack ohne aufzusehen. Er kritzelte Buchstaben in die Kästchen und runzelte die Stirn, als eines davon leer blieb. Kopfschüttelnd zählte er nach und korrigierte sich.

„Ist… Ianto auch hier?“ Gwen sah sich um. So richtig konnte sie immer noch nicht glauben, dass ihr Freund und früherer Kollege am Leben war.

Erst jetzt hob Jack den Blick von seinem Kreuzworträtsel. „Er ist heute nicht mitgekommen. Er hat andere Pläne.“

„Ich dachte...“ Gwen zuckte mit den Schultern. „Ich dachte, wir könnten uns noch ein wenig unterhalten.“

Jack stellte seinen Kaffeebecher weg und faltete die Zeitung zusammen. „Gwen, vielleicht solltest du ihm ein bisschen mehr Zeit lassen.“ Und mir auch. Er bereute es fast, Gwen eingeweiht zu haben. Nicht, weil er Ianto nicht teilen mochte. (Nun, er würde es tatsächlich vorziehen, seinen Waliser ganz für sich alleine zu haben, aber das war eine andere Geschichte.) Gwen wollte verlorene Zeit aufholen. Sie wollte, dass er versuchte, auch Tosh und Owen sichtbar zu machen. Und sie hatte vorgeschlagen, andere einzuweihen. Das Ganze wissenschaftlich zu untersuchen. Eine Erklärung zu finden.

Es mochte albern klingen, aber Jack fürchtete eine Erklärung. Viel besser ein unerklärtes Mysterium, als ein begründetes. Besser nichts zu wissen, als zu wissen, dass es enden könnte…

„Hat er etwas gesagt?“ Gwen nahm im Besucherstuhl Platz.

„Nein.“ Jack warf die Zeitung auf seinen Schreibtisch und brachte fast einen Stapel Berichte zum Umstürzen. „Du weißt, wie er ist. Zurückhaltend.“

„Das hat sich wohl nicht geändert.“ Gwen seufzte, wickelte eine Locke um ihren Zeigefinger.

Ianto ist immer noch Ianto.“ Jack trank seinen Kaffee aus und nahm die Füße vom Tisch. Er beugte sich vor, mit dem Kugelschreiber spielend. „Er arbeitet nicht mehr für Torchwood, Gwen. Er kann jetzt tun und lassen, was er will.“

„So habe ich das nicht gemeint.“ Gwen sah ihn an, das Kinn in die Handfläche gestützt. „Es ist einfach so unglaublich. Wenn ich ihn nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, mit ihm gesprochen hätte, würde ich glauben...“

„Dass ich verrückt geworden bin.“ Jack schnitt eine Grimasse. „Genau das habe ich lange befürchtet.“ Er lehnte sich wieder zurück. „Wenn du gerade nichts anderes zu tun hast, warum fährst du nicht mit mir die Quer‘bel besuchen? Sie haben sich wunderbar in ihrem neuen Habitat eingelebt, und nach letzter Zählung acht Sprösslinge. Wenn sie sich weiter so vermehren, müssen wir möglicherweise bald die Schutzzone vergrößern.“

Gwen lachte und stand auf. „Gerne. Ich hole nur schnell meine Gummistiefel. Acht, wirklich? Auf einmal? Ich bin mit einem Kind schon völlig ausgelastet...“ Sie verließ das Büro.

„Ich treffe dich in fünf Minuten in der Garage“, rief Jack ihr nach. Er schrieb einen gelben Notizzettel für den Fall, dass Ianto doch noch vorbei sah und klebte ihn gut sichtbar auf seinen Bildschirm, bevor er aufstand und seinen Mantel holte. Gummistiefel waren vielleicht gar keine so schlechte Idee. Die Quer‘bel – eine Art intelligenter, außerirdischer Pflanzen - waren in einem Sumpf in einem Naturschutzgebiet angesiedelt. Und nach dem Regen in den letzten Tagen war es da sicher sehr feucht.


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Ianto betrachtete zweifelnd die rostige Leiter, die an der Wand befestigt war. Er fand, sie sah nicht stabil genug aus, um etwas größerem – und schwererem – als einer Spinne zu erlauben, daran hoch zu klettern. Gut, es schien unwahrscheinlich, dass er sich verletzte, sollte er tatsächlich abstürzen, aber es war eine Erfahrung, auf die er verzichten konnte. Die Warnschilder – selber reichlichst verwittert – die überall angebracht waren und genau vor solchen Experimenten warnten, vermittelten nicht gerade zusätzliches Vertrauen.

Andererseits musste die Leiter einen erwachsenen Mann aushalten, wie sonst wäre Jack in den Turm gelangt. Er war wohl kaum hoch geflogen. Und soweit Ianto wusste, besaß Torchwood trotz gegenteiliger Bemühungen nach wie vor keinen eigenen Helikopter.

Zögernd stellte Ianto einen Fuß auf die unterste Sprosse, griff mit der Hand nach dem Rahmen. Ein feines Vibrieren war an seiner Handfläche zu spüren, Rost bröselte auf den Boden, aber offenbar täuschte der Anschein. Anfangs noch sehr vorsichtig und langsam, eine Leitersprosse nach der anderen vorher testend, begann Ianto hoch zu klettern. Doch sowohl die Sprossen, als auch die Metallbügel, mit denen die Leiter an der Wand befestigt waren, hielten.

Trotzdem atmete Ianto erleichtert auf, als er sich durch eine Öffnung in einem Zwischenboden schieben konnte, und von der Leiter – die hier endete – auf eine Plattform trat. Er versuchte nicht daran zu denken, dass sich unter den dicken Holzbohlen, die unter seinen Füßen müde knarrten, nichts befand. Wortwörtlich Nichts. Nur rund siebzig Meter Luft und ein harter Aufschlag auf rohem Stein.

Wieder verfluchte er Jack. Wie war er nur auf die Idee gekommen, ausgerechnet eine der zahlreichen Burgruinen an der walisischen Küste zu kaufen? Gut, strenggenommen hatte Torchwood sie gekauft, aber Jack hatte die Idee und alles arrangiert. Gwen war zuerst sauer gewesen, dass er sie übergangen hatte, aber inzwischen fand sie es romantisch.

Oh ja, sehr romantisch war es hier oben, dachte Ianto, als ihm durch die Öffnungen im Mauerwerk der kalte Wind um die Ohren wehte. Nicht zu reden davon, dass der Turm kein dichtes Dach mehr hatte! Durch die Lücken über ihm konnte er den grauen Februarhimmel sehen.

Schaudernd – obwohl er die Kälte nicht mehr wirklich so spürte wie früher – tippte Ianto den Code, den er von Jack erhalten hatte, in ein Tastenfeld (das sehr fehl in der ansonsten mittelalterlichen Kulisse wirkte) und öffnete die Tür der Glaskuppel, die das Innere des obersten Geschosses des Turms einschloss.

Myfanwy döste im orangefarbenen Schein einer Wärmelampe, die über ihrem Nest angebracht war. Doch als sie das Geräusch der zurückgleitenden Tür hörte, hob sie den Kopf und sah sich wachsam um.

Es war schwer zu sagen, woran man feststellen konnte, dass ein Pteranodon sich freute, doch das Gurren, mit dem sie Ianto empfing, klang fast zärtlich. Sie entfaltete die ledrigen Schwingen und stützte sich darauf auf, um darauf zu warten, dass Ianto sich an der schmalen Gangway an der Wand entlang zu ihrem frei in der Mitte des Turms hängenden Nest vorarbeitete. So stieß sie nirgendwo an, selbst wenn sie die Schwingen komplett ausbreitete.

Ianto kletterte auf die Plattform und rieb dem Flugsaurier den Hals, das mochte Myfanwy am liebsten. Der Pteranodon legte vorsichtig den Kopf mit dem Schnabel voller scharfer Zähne auf seine Schulter – kein leichtes Unterfangen bei dem Größenunterschied zwischen ihnen, trotz des langen Halses - und ließ ein wohliges Grollen vernehmen, als Ianto das Horn auf ihrem Kopf rieb.

Er nutzte die Gelegenheit, ihren Hals genau zu untersuchen. Seit Myfanwy in die Burgruine eingezogen war, trug sie ein Senderhalsband. Damit konnte sie – nach Einbruch der Dunkelheit – nach Wunsch die gläserne Glocke öffnen und den Turm über eine der Fensteröffnungen verlassen.

Mehr noch, das Halsband enthielt ein Gerät, das Myfanwy tarnte. Agenten aus Glasgow hatten mehrere davon in Venedig entdeckt, in einem Gebäude aus dem sechzehnten Jahrhundert, das laut lokaler Folklore einmal Vampire beherbergt haben sollte. Allerdings waren Aufzeichnungen gefunden worden, die von einer blauen Holzbox sprachen, aus der Menschen gekommen waren. Möglicherweise eine frühe Sichtung des Doctors und seiner Tardis.

Jack hatte eines davon mit nach Cardiff gebracht, als er das Torchwood Manor besuchte und daran herum gebastelt. Es gelang ihm tatsächlich, das außerirdische Artefakt zum Funktionieren zu bringen. In Glasgow arbeiteten sie daran, diese Geräte nachzubauen, um einigen der eher auffälligen Riftugees die Möglichkeit zu geben, sich in der Öffentlichkeit zu bewegen, ohne Panik auszulösen. Es würde ihre Arbeit sehr erleichtern.

Nun, leider hatte das Ding so seine Macken. Abgesehen davon, dass es mindestens vierhundert Jahre alt war, konnte es vorkommen, dass es unvermittelt ausfiel. Weshalb Jack auch Myfanwys Streifzüge auf die Nacht beschränkte. Die Gefahr, dass sie entdeckt wurde, war so geringer. Zur Zeit war es deaktiviert – es schaltete sich ein, sobald Myfanwy den Turm verließ – weshalb Ianto auch von einem Pteranodon begrüßt worden war und nicht von einer von dem Gerät vorgegaukelten Möwe.

Hungern musste sie natürlich trotzdem nicht, auch wenn das Wetter zu schlecht für einen Ausflug aufs Meer zum Fischen war. Ihr stand eine Art Futterautomat zur Verfügung, ein Vorrat gefrorener Fische und anderer Meeresfrüchte, die von dem Flugsaurier nicht verschmäht wurden. Mindestens einmal pro Woche kam ein Torchwood-Agent, um nach dem Rechten zu sehen. Oft auch Jack selbst – der Vorteil eines großen Teams war, dass er sich nicht mehr um alles selbst kümmern musste, sondern es sich aussuchen konnte, was er delegierte.

Aber mit Myfanwys Hals war alles in Ordnung. Die Haut war nicht aufgescheuert, überhaupt schien sie bei bester Gesundheit. Torchwoods Xenobiologe untersuchte sie regelmäßig und sorgte dafür, dass sie frei von Parasiten und Flechten blieben, die sich auf den ledrigen Schwingen gerne bildeten.

Myfanwy richtete sich auf und trippelte auf der Stelle. Ianto wusste sehr wohl, was sie von ihm wollte. Lächelnd nahm er seinen Rucksack ab und holte eine Tüte mit Ölsardinen heraus. Sie bezogen sie inzwischen kiloweise abgepackt direkt von einem Fischhändler – es war einfach zu mühsam gewesen, genug der kleinen Dosen zu öffnen, um Myfanwy zufrieden zu stellen.

Ianto fütterte den Pteranodon mit der glitschigen Köstlichkeit und war froh darüber, dass er daran gedacht hatte, Gummihandschuhe mitzubringen.

Schließlich ließ sich Myfanwy – als die letzte Sardine in ihrem Schlund verschwunden war – zufrieden wieder unter die Wärmelampe plumpsen. Ianto setzte sich neben sie, die lederne Flughaut streichelnd und erzählte ihr davon, was seit seinem letzten Besuch vorgefallen war. Myfanwy legte den Kopf über seine Beine und schien aufmerksam zuzuhören.

Sicherlich wäre es für einen Außenstehenden eine bizarre Situation gewesen – ein Plauderstündchen mit einem Dinosaurier zu halten – aber für Ianto war es ein Stück vertrauter Normalität.

Er war in eine Welt zurückgekehrt, die sich verändert hatte. Es gab keinen Hub mehr. Torchwood wandelte sich langsam, aber sicher, von einer Geheimorganisation zu einer eher halb-geheimen Organisation, die auf Aufklärung der Bevölkerung hinarbeitete, anstatt auf Vertuschung unter allen Umständen.

Er war zu Menschen zurückgekehrt, die sich verändert hatten. Gwen war ruhiger geworden, ging die Dinge weniger emotional an. Und Jack war… ja, wie hatte sich Jack verändert? Er war ruhiger geworden. Obwohl, ruhiger war nicht wirklich das Wort, nach dem Ianto suchte. Er lachte, flirtete, erzählte gewagte Geschichten und versprühte Charme wie eh und je. Aber er schien nicht mehr diese Sehnsucht nach anderen Planeten und anderen Zeiten zu verspüren, die Ianto früher in ihm wahrnehmen konnte und die ihn insgeheim hatte fürchten lassen, sein Herz an einen Mann zu verlieren, der irgendwann seiner Wanderlust nachgeben mochte und einfach spurlos verschwinden würde.

Ianto wusste nur in Andeutungen, was Jack nach seinem und Stephens Tod gemacht hatte, wohin er verschwunden war, als er die Erde für eine Weile verließ. Noch wusste er, was Jack veranlasst hatte, zurückzukommen und Torchwood neu aufzubauen.

Nach einer Weile hob Myfanwy den Kopf, dann stand sie auf und entfaltete die Schwingen. Ianto musste sich vorsehen, dass er nicht versehentlich von der Plattform geschubst wurde. Er sah sich um und verstand, wieso der Pteranodon unruhig geworden war. Draußen dämmerte es. Offenbar wollte sie gerne zu einem ausgedehnten Flug aufbrechen, obwohl sie vermutlich nicht der Hunger dazu trieb.

Einen wilden Moment lang stellte sich Ianto vor, auf ihren Rücken zu klettern und mit ihre einen kleinen Rundflug zu starten. Er lachte und rieb zärtlich ihren langen Schnabel. Sie war damals zwar mit Jack abgehoben, aber die Situation unterschied sich doch etwas. Obwohl… wenn er zu einem halb-stabilen Zustand zurückkehrte, wie damals als er Jack in das brennende Haus folgte, würde er viel weniger wiegen…

Und möglicherweise nicht in der Lage sein, sich an ihr festzuhalten, ins Meer fallen und herausfinden, ob er doch noch ertrinken konnte.

Kopfschüttelnd verabschiedete er sich von der Idee. „Guten Flug“, sagte er zu den Pteranodon und sah ihr zu, wie sie in dem ihr eigenen, unelegant schwankenden Gang den leiterähnlichen Steg auf die Fensteröffnung zuging. Die Glaskuppel öffnete sich und kalte Luft strömte in das Nest.

Ianto verschränkte die Arme vor der Brust und sah ihr nach, wie sie kurz in der Fensteröffnung verharrte und sich dann nach vorne warf, die kraftvollen Schwingen ausbreitend. Es sah nur so aus als würde sie zu Boden stürzen, kurz darauf stieg sie in den Himmel.

Ianto sammelte seinen Rucksack ein und machte sich an den Abstieg.

Sicher auf dem Boden angekommen, verließ Ianto den Turm und verriegelte die Tür sorgfältig hinter sich. Es gab sichtbare und unsichtbare Alarmeinrichtungen. Natürlich überließ Torchwood es nicht dem Zufall, dass ein neugieriger Wanderer sich den Turm ansehen wollte – allen Verbotsschilden zum Trotz – und stattdessen einen eigentlich längst ausgestorbenen Flugsaurier vorfand.

Er hatte ungefähr eine halbe Stunde zu laufen, bevor er den nächsten Ort erreichte, um den Nachtbus nach Cardiff zu nehmen. Seit sich sein Zustand stabilisiert hatte, musste er auf die gleichen Verkehrsmittel wie gewöhnliche Menschen zurückgreifen. Nur Autofahren stand außer Frage. Noch.

Ianto sah in den Abendhimmel hoch und winkte Myfanwy, obwohl er sie nicht sehen konnte. Dann machte er sich auf den Weg nach Hause.

Er fragte sich, was Jack zu dem Vorschlag sagen würde, hier ein weiteres Habitat für Riftugees einzurichten. Es gab mehrere wasserliebende Spezies, die es vorziehen würden, am Meer zu leben. Und Myfanwy wäre nicht mehr so alleine hier draußen, in ihrem Turm wartend, wie eine verwunschene Prinzessin.

Es wäre eine Herausforderung, aber eine, die Ianto mit Freude annehmen würde. Immerhin hatte er jetzt die Zeit dafür.

Er zog die Kapuze seiner Regenjacke über den Kopf und schritt flott aus, die Stille und Weite und das Gefühl von Gras unter seinen Füßen genießend.

Ende (tbc)



Das Tarn-Gerät und die angesprochenen Ereignisse sind aus „The Vampires of Venice“ Dr. Who Serie 05, Episode 06 entliehen.