Inhalt

 

 

Dies ist hauptsächlich ein TupperTrek-Zine (TupperTrek: [tuh-per-'trehk] 1) Extremely feminized slash Star Trek fan fiction, particularly K/S. 2) Trek fan fic portraying gushy romance and often male pregnancy – 1) Extrem verweiblichter StarTrek slash, hauptssächlich K/S. 2) Trek-Fan- Fiction mit Darstellungen von schwärmerischen Romanzen und oft männlichen Schwangerschaften. (Quelle: http://members.tripod.com/TSU_Campus/tuppertrek.html) und erhebt keinerlei Anspruch auf Ernsthaftigkeit. Gut gestählte Lachmuskeln und eine große Portion Humor sind vor dem Lesen mitzubringen.

 

Wir wollen euch jedoch nicht nur in die Welt unserer schrecklich netten K/S-Familie entführen, mit „Liebe lieber ungewöhnlich“ präsentieren wir einen ernsthafteren Blick auf einen wichtigen – aber in K/S unseres Wissens nach bisher vernachlässigten – Aspekt homosexuellen Lebens.

 

 

Eine schrecklich nette K/S-Familie

 

Kapitel 4: Vater sein dagegen sehr

 

„Es ist nicht leicht mit zwei kleinen Kindern, nicht wahr?“ Überrascht blickte Jim auf die junge, blonde Frau, die sich an seiner Seite niederließ. Sie lächelte verständnisvoll. „Ich habe keine Frau“, antwortete Jim ausweichend. Aus Erfahrung wusste er, wie Frauen zumeist reagierten, wenn er erwähnte, dass er stattdessen mit einem Ehemann gesegnet war. Also behielt er diesen Teil der Wahrheit lieber für sich.

 

 

Theaterstück von Regina

 

Erst als sich die Tür von Jims Quartier hinter ihnen schließt, zieht Spock ihn fest in seine Arme. Ihre Lippen finden sich zu einem stürmischen Kuss. Beide gehen langsam in Richtung Bett und küssen sich weiter leidenschaftlich. Lange Zeit liegen sie eng umschlungen in den Armen des anderen und halten sich fest. Spock nippt gerade an Jims Ohr, als jener hoch schreckt. (Außerhalb erklingt Lachen

 

 

Und als Extra die ernsthafte Travesty-Serie von Lady Charena

 

Liebe lieber ungewöhnlich

 

Er vermied den Anblick seines eigenen Gesichts im Spiegel, sah statt dessen auf eine kleine unauffällige Tasche, die nach wie vor auf dem obersten Regal neben dem Waschbecken lag. Zögernd streckte er schließlich die Hand danach aus, nahm sie mit einer Vorsicht, als befürchte er, sie würde explodieren und öffnete sie. Das Make-up...  Abrupt schloss er sie wieder und stopfte die ganze Tasche in den Müllschacht. Nie wieder...

 

Fortsetzungen folgen garantiert

 

 

 

 

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