Titel: T'Prings Ruf
Teil
2 von 2
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"Meine Hilfe?"
Ich erinnere mich, dass ich ihre Hand halte und lasse sie los. Ich sehe sie an.
Die arroganten Linien ihres Gesichtes sind noch immer die gleichen, doch
entdecke ich eine fast nicht sichtbare Muskelbewegung unter der blassen Haut,
als hätte sie Schwierigkeiten, ihre Gesichtszüge zu kontrollieren.
Plötzlich wendet sie
sich von mir ab, richtet ihren Blick aus dem Fenster. "Hast du... dich mit
jemandem gebunden, Spock?"
"Ich sehe nicht,
warum diese Information von Bedeutung für dich sein sollte."
Ein feines Zittern läuft
durch sie, als ob sie friert. "Ich verstehe", erwidert sie langsam.
"Ich habe kein Recht zu fragen.
Deine mentalen
Fähigkeiten haben sich außergewöhnlich entwickelt, ich kann überhaupt nichts
von dir spüren."
"Warum hast du mich
gerufen, T'Pring." Noch immer kostet es mich Mühe, ihren Namen
auszusprechen.
"Wie ich bereits
sagte, benötige ich deine Hilfe." Sie wendet sich mir wieder zu.
"Diese Unterhaltung
führt zu nichts. Ich werde gehen." Ich beobachte die rastlose Bewegung
ihrer Hände, die sie ineinander verkrampft. "Ich bin nach Vulkan gekommen,
um einen Heiler aufzusuchen, damit er mir hilft, die Überreste der Verbindung
zu dir zu entfernen. Ich nehme nicht an, dass du dagegen Einwände erheben willst."
"Ich..." Sie
hält inne, ihre Lippen zwei blasse Linien in ihrem Gesicht. "Ich bin eine
sterbende Frau, Spock. Hilf mir."
Kann es sein, dass sie
die Wahrheit sagt? Ich wage nicht, es über die Verbindung nachzuprüfen. Es
könnte ihr eine Angriffsmöglichkeit eröffnen. Oder vielleicht fürchte ich zu
erkennen, dass sie sich tatsächlich geändert hat - und dass ihr Hilferuf kein
Trick ist. "Warum?"
"Weil es niemand
anderen gibt, an den ich mich wenden kann", entgegnete sie ausweichend.
"Ich verstehe
nicht." Kurz nach unserer Abreise von Vulkan erreichte mich eine Nachricht
von T'Pau, die offiziell mitteilte, dass T'Pring und Stonn gebunden waren.
"Ich bin kein Arzt. Was willst du von mir?"
Sie hebt den Kopf, um
mich direkt anzusehen. "Ich bitte nicht um Hilfe für mich. Es gibt jemand
anderen... meine Tochter T'Payn."
"Was ist mit deinem
Partner Stonn? Sie ist doch auch seine Tochter."
"Das ist sie nicht.
Stonn wurde kurz nach unserer Bindung bei einem Unfall getötet", sagt
T'Pring leise.
Ich hatte nicht
erwartet, das zu hören. "Deine Familie? Dein Clan?"
Sie schüttelt den Kopf.
"Nach dem kal-li-farr wurde ich ausgestoßen - und meine Eltern mit mir,
als sie gegen diese Entscheidung protestierten." Bitterkeit färbt ihre
Worte. "Sie haben diese Schande nicht lange überlebt."
Von seinem Clan
verstoßen zu werden, bedeutete den völligen Verlust jedes sozialen Status. In
früheren Zeiten war es ein Todesurteil. Selbst angesichts dessen, was sie mir
und Jim angetan hat, ist diese Bestrafung zu hoch. "Das wusste ich
nicht."
Verwunderung zeigt sich
in ihren Augen. "Hat T'Pau es dir nicht mitgeteilt? Dies alles geschah in
ihrem Namen."
"Nachdem wir Vulkan
wieder verlassen hatten, gab es keinen weiteren Kontakt zwischen ihr und mir,
abgesehen von ihrer Mitteilung über deine Bindung mit Stonn."
Wieder wendet sie sich
ab, als verberge sie eine emotionale Reaktion vor mir. "Du solltest nicht
schlecht von ihm denken, er liebte mich seit wir Kinder waren. Die Entscheidung
meiner Eltern, dich als mein Bondmate zu wählen, änderte nichts daran. Vor
allem, als du Vulkan verlassen hast, um unter Menschen zu leben... ich fragte
mich, ob du das meinetwegen getan hast."
"Dein...
Übergriff... war nicht der Grund für meine Entscheidung, Vulkan zu verlassen.
Dies hier war niemals wirklich meine Heimat. Da ich zur Hälfte menschlichen
Blutes bin, schien es logisch, auf der Erde zu leben. Außerdem bot mir
Starfleet ein Betätigungsfeld, wie ich es niemals auf Vulkan hätte erreichen
können."
"Sie boten dir
auch... Freundschaft - ich denke an deinen Captain, Spock", sagt sie
leise.
"Ja, er ist mein
Freund", erwidere ich zurückhaltend. Plötzlich berührt dieses Gespräch ein
Tabuthema.
"Als du... während
deines pon farr gewann ich den Eindruck, dass du ihn zum Partner begehrst. Warum
hast du dich nicht mit ihm gebunden? Wie du sehr wohl weißt, ist die
verbliebene Verbindung zwischen uns kein Hindernis."
Ich erwidere nichts,
weil ich keine Antwort habe. Ja, es gibt Zeiten, in denen ich dich auf diese
Weise besitzen will, aber zu anderen fürchte ich eine tiefere Verbindung.
"Hast du mich gerufen um mir mitzuteilen, was ich bereits weiß?"
T'Pring schweigt einen
Moment lang, den Blick noch immer aus dem Fenster gerichtet. "Nein, nicht
deswegen. Ich habe dich gerufen, um dir von deiner Tochter zu berichten."
Sie wendet sich mir zu.
"Von meiner
Tochter?" Ich bin fast sicher, dass mein Gesicht meine Überraschung
verrät, ein schattenhaftes Lächeln gleitet um T'Prings Lippen.
"Das Kind wurde
vier Monate nachdem du Vulkan verlassen hast, um in Starfleet einzutreten,
geboren." T'Prings Hände beginnen erneut, sich ruhelos zu bewegen.
"Das ist
unmöglich." Wozu diese Lüge? "Vulkanische Männer sind nur während des
pon farr zeugungsfähig."
"Du bist kein
Vulkanier."
Sie erneut diese Worte
sagen zu hören, bringt unerwünschte Erinnerungen hervor. Einen Moment lang muss
ich darum kämpfen, meine Gedanken in der Gegenwart zu halten, bevor sie in die
Vergangenheit abgleiten können. "In diesem speziellen Fall spielt meine Abstammung
keine Rolle." Wirklich nicht? Aufgrund meiner menschlichen Gene differierten
meine biologischen Funktionen stets von denen eines vollblütigen Vulkaniers.
Das abgebrochene erste pon farr bestätigt
das, anderenfalls hätte
ich es ohne ein Bondmate nicht überlebt.
"Ich war schwanger,
als ich nach Gol zurückkehrte, ohne jemand davon zu berichten. Du erinnerst
dich sicher, dass ich bei den Meistern studiert habe und gemäß ihren Regeln
gaben sie mir Schutz. Die Geburt des Kindes ist in den offiziellen Registern
erfasst - du kannst die Daten dort finden, falls du eine Bestätigung benötigst.
Kurz danach besuchte mit T'Pau. Sie nahm mir das Kind weg und befahl mir, Gol
zu verlassen. Also kehrte ich in das Haus meiner Eltern zurück."
"Was geschah mit
dem Kind?" Ich bin noch nicht überzeugt, dass sie die Wahrheit spricht.
Vielleicht hat sie sich wirklich geändert, seit wir uns zuletzt begegnet sind,
doch ich habe mich schon einmal in ihr geirrt.
"T'Pau hat sie
Pflegeeltern übergeben. Mir wurde nicht erlaubt, sie zu sehen, nicht bevor sie
sechzehn war. T'Payn ist ein wunderschönes und begabtes Mädchen, mit den
gleichen mentalen Fähigkeiten wie alle Frauen meiner Familie. Und sie ist
gesund."
"Warum sollte sie
das nicht sein?" Ich verstehe noch immer nicht ganz, worauf sie abzielt.
T'Pring richtet die
Augen auf den Fußboden. "Weil ich an einer Familienkrankheit leide - einem
genetischen Defekt, der über die weiblichen Mitglieder des Clans an weibliche
und männliche Nachkommen weitergegeben wird." Für einen Moment zeigt sich
große Müdigkeit auf ihrem Gesicht. "Einige der Kinder sterben direkt nach
der Geburt, aber die meisten von ihnen werden niemals krank. Doch wird jede
Frau ihn an ihre Kinder weitergeben. Als ich ein Kind war, wurde dieser genetische
Defekt entdeckt und behandelt. Er ist nicht heilbar, doch es gibt Mittel, den
Ausbruch der Krankheit zu verzögern und die meisten Betroffenen erreichen eine
volle Lebensspanne. Vor zwei Jahren, kurz nach meiner Bindung mit Stonn, wurde
die Erkrankung entdeckt, der genetische Schaden hat sich verschlimmert. Ich
habe
mich seither mehreren
Behandlungen unterzogen, die jedoch keinen längeren Erfolg versprechen."
Sie sieht mich an. "Mein eigenes Leben zählt sehr wenig für mich, Spock,
aber ich will, das mein... das unser... Kind lebt."
Sie zögert, als sie die
letzten Worte spricht, doch ich bin nicht sicher, wie ich dies deuten soll.
"Was willst du von mir?" Noch immer ist leiser Zweifel in mir, doch
ich kann keinen logischen Grund ausmachen, warum sie mich über das Kind belügen
sollte.
"Ich habe keinerlei
Ansprüche auf meine Tochter. T'Pau verbietet mir seit mehr als einem Jahr jeden
Kontakt - seitdem ich ihr mitgeteilt habe, dass ich T'Payn nach deiner Rückkehr
zu dir auf die Erde schicken werde. Sie hat sie nach Gol gebracht und erlaubt
mir nicht, sie zu sehen."
"Aber T'Payn ist
eine erwachsene Frau. Sie kann Gol - und Vulkan - verlassen, wann immer sie
dies wünscht", wende ich ein.
T'Pring schüttelt den
Kopf. "Du hast zu lange unter Menschen gelebt Spock. Du hast vergessen, wie mächtig T'Pau ist - sie hat T'Payn verboten,
zu gehen - und somit ist es verboten." Wieder sieht sie müde, fast
erschöpft aus.
"Ich verstehe
nicht, warum T'Pau ein solches Interesse an diesem Kind hat. Du bist nicht aus
meinem Clan."
"Es ist wegen dir.
Wusstest du nicht, dass T'Pau seit dem Tag deiner Geburt über dich wacht? Sie
verbot deinem Vater dich offiziell zu verstoßen, als du Vulkan für Starfleet
verlassen hast. Und selbst der mächtige Botschafter beugte sich ihrem Willen.
Sie zwang mich, ihr alles zu berichten. Und sie nahm mir das Kind weg, weil sie
nicht wollte, dass du von T'Payns Existenz erfährst. Ich kenne ihre Motive nicht,
aber sie hat dich immer als eine Art Brücke zwischen Vulkan
und der Erde
gesehen."
Ihre Worte beunruhigen
mich. Bis zu diesem Moment war mir nichtbewusst gewesen, dass die Anführerin
meines Clans solches Interesse an mir zeigte. Ich begegnete T'Pau vor dem pon
farr nur ein einziges Mal während meiner Kindheit und fühlte mich von ihr
eingeschüchtert. Für mich war immer der Eindruck entstanden, ich wäre wegen
meines menschlichen Blutes ein Schandmal für den Clan. Zum ersten Mal wird mir
bewusst, dass mein Vater niemals ohne T'Paus Zustimmung eine menschliche Frau
geheiratet hätte. "Was willst du von mir?", wiederhole ich.
"Soll ich mit T'Pau sprechen?"
T'Pring schüttelt erneut
den Kopf. "Nein. Ich werde ein Treffen zwischen dir und T'Payn in zwei
Tagen arrangieren. Ich kenne einen Weg, mit ihr zu kommunizieren. Wirst du sie
mit dir zur Erde nehmen, wenn du dorthin zurückkehrst?"
"T'Pring...",
beginne ich zu protestieren, doch sie unterbricht mich.
"Wirst du dich um
sie kümmern, Spock? Das ist das einzige, was ich jemals von dir verlangen
werde. Bringe sie zur Erde und kümmere dich um sie."
"Was ist mit
T'Pau?"
"Sie wird
akzeptieren, was sie nicht ändern kann." Sarkasmus färbt ihre Stimme.
"Es gibt nichts, was sie mir antun kann - ich sterbe." Sie sieht mich
an. "Ich will nur, dass mein Kind frei ist. Ich will nicht, dass sie für
das leiden muss, was ich dir angetan habe. Wirst du mir helfen?"
"Ja, das werde
ich." Es gibt nichts, was ich sonst hätte sagen können...
Mit einem Seufzen setzt
sich T'Pring in einen Stuhl.
"Ich werde jetzt
gehen. Du bist erschöpft."
Sie nickt, hält mich
aber auf, als ich die Tür öffne. "Spock?"
Ich wende mich ihr zu.
"Ja."
"Wirst du mir
jemals verzeihen?"
"Es gibt nichts zu
verzeihen." Ich fühle mich von ihren Worte verwirrt. "Was vergangen
ist, ist vergangen." Es ist die Wahrheit. Jetzt bin ich wirklich frei.
"Vielleicht frage
ich nach mehr, als nach Verzeihung für die Vergangenheit... ich möchte, dass du
dich an deine Worte erinnerst... daran, dass du mir verziehen hast."
"Das werde
ich."
Sie schließt ihre Augen.
Ihr Gesicht ist jetzt sehr blass und ich kann sehen, dass sie Schmerzen hat.
Ich verlasse das Haus.
* * *
Nachdem ich mir in einem
Gästehaus in der Nähe des Raumdocks ein Zimmer für die Nacht gemietet habe,
setze ich mich an dem kleinen Schreibtisch in meiner Unterkunft nieder und
aktiviere das Computerterminal. Die offiziellen Geburtenregister sind für
jedermann zugänglich. T'Pring hat insofern die Wahrheit gesagt, als das T'Payn vier
Monate nach meiner Abreise geboren wurde. Aber es gibt keine Eintragung über
den Vater des Kindes.
Ich trete ans Fenster.
Später werde ich über all das, was ich von T'Pring erfahren habe und über das,
was vor mir liegt, meditieren. Doch dieser Moment gehört mir - und dir. Jim,
ich vermisse dich... Ich schließe meine Augen und denke an dich. Was immer du
gerade tust, ich hoffe, du bist glücklich.
* * *
Am nächsten Morgen
erhalte ich eine Nachricht, die mir mitteilt, wo ich T'Payn treffe. Wir können
nur kurz miteinander sprechen und vereinbaren, dass T'Payn sich am nächsten Tag
im Raumdock einfindet. Ich werde Vulkan verlassen, ohne meine Mutter besucht zu
haben, auch wenn sie deswegen sehr enttäuscht sein wird, sollte sie von meinem
Aufenthalt erfahren.
Noch immer bin ich mir nicht sicher, warum ich dies tue, anstatt mit T'Pau zu
sprechen. Ich sehe keinen logischen Grund, warum sie meiner Tochter verbieten
sollte, Vulkan zu verlassen, wenn sie es wünscht. Meine Tochter. Ein Gedanke,
der mich noch immer verstört.
Später am gleichen Tag
besuche ich T'Prings Haus, doch es ist verlassen. Auf dem Tisch liegt ein
Brief, auf dem mein Name steht und ich nehme ihn an mich.
Ich weiß jetzt, dass es
falsch war, kal-li-farr zu verlangen, Spock, doch ich war wie geblendet von der
Möglichkeit, mich an T'Pau und an dir zu rächen. Ihr hab mir alles genommen,
was ich haben wollte.
Ich hoffe, dass du mir
vergeben wirst. Bringe T'Payn zur Erde, oder wo immer du sie in Sicherheit weißt.
Ich habe sie auf diesen Tag vorbereitet.
Ich werde an einen Ort
gehen, an dem mich niemand finden kann und mich den Winden überlassen. Es ist
meine selbst
gewählte Bestrafung,
alleine zu sterben.
Lebe lange und in
Frieden, Spock. Und finde Glück mit deinem Captain.
T'Pring
Ich trete an das
Fenster, an dem sie die meiste Zeit während unseres Gesprächs stand. In einiger
Entfernung erheben sich die Berge, ringsum ist nichts als Wüste. Ich denke, sie
ist irgendwo da draußen. Und ich hoffe, dass sie Frieden finden wird.
Ergänzung (Zwei Monate
später):
T'Payn lebt nun bei
Verwandten meiner Mutter auf der Erde. Sie hat sich sehr leicht dem Leben unter
Menschen angepasst, sehr viel problemloser, als ich mich an die vulkanische Lebensweise
anpassen konnte. Es gab keinerlei Schwierigkeiten, sie mit mir zu nehmen. Jedoch
erhielt ich einige unerfreuliche Nachrichten nach unserer Rückkehr zur Erde.
Eine Nachricht von T'Pau eröffnete mir, dass T'Pring mich erneut belogen hat...
Es ist wahr, dass ihr das Kind
weggenommen wurde, weil
man sie nicht als in der Lage betrachtete, es zu erziehen. Doch T'Payn ist
nicht meine Tochter. Ein genetischer Test erwies, dass sie Stonns Tochter ist.
Und nun kann ich T'Prings Zögern verstehen, als sie von "unserer"
Tochter sprach, ebenso ihre Bitte um Vergebung. Doch ich spüre ihr gegenüber
keine Verbitterung.
Ich habe ihr vergeben.
Selbst wenn sie nicht
meine Tochter ist, fühle ich mich doch für T'Payn verantwortlich, da jetzt
beide Eltern tot sind. T'Pring hatte recht, sie ist eine sehr begabte junge
Frau und bei meinem letzten Besuch bat sie mich, sie über eine Karriere bei
Starfleet zu informieren. Sie weiß, was zwischen mir und ihrer Mutter geschehen
ist, und auch, wer ihr Vater war. Sie hat das Recht, die Wahrheit zu kennen.
Jim und ich haben vor
einiger Zeit unserer Beziehung offiziell bekannt gegeben. Es ist weniger als
eine Bindung, aber mehr, als wir zuvor hatten. Wir teilen oft unsere Gedanken
und ich weiß, Jim ist jetzt glücklicher. Und ich denke, ich bin es auch.
Ende
...All the things she said
Running through my head
All the things she said
Running through my head
All the things she said
This is not enough...