Titel: One happy family
Autor: Lady Charena (Dez. 06)
Fandom: The A-Team

Pairung: Hannibal, B.A., Face, Murdock

Rating: gen, Humor

Beta: T'Len
Archiv: ja

Summe: Das Team hat einen neuen Job, der es erfordert, nach Rio zu fliegen. Und natürlich weigert sich B.A. Was ihm selbstverständlich nichts nutzt, er wird kurzerhand betäubt. Wie immer, eben <g>

 

Trivia: „One happy family“ ist ein Zitat von Face aus der Episode 26. Gut gewählt ist halb gemordet (The White Ballot) – bezogen auf seine Familie, das Team.

 

Disclaimer: Die Rechte der in dieser Fan-Story verwendeten geschützten Namen und Figuren liegen bei den jeweiligen Inhabern. Eine Kennzeichnung unterbleibt nicht in der Absicht, damit Geld zu verdienen oder diese Inhaberrechte zu verletzen.

 

 

„Und wir werden tatsächlich nicht fliegen?“, vergewisserte sich B.A. zum wiederholten Male.

 

Hannibal seufzte leise und nahm die Zigarre aus dem Mund. „Nein, wir werden nicht fliegen. Wir nehmen ein Schiff.“ Er zog ihre Tickets aus der Brusttasche seiner Safarijacke und wedelte sie vor B.A. hin und her. „Siehst du?“

 

„Gut“, meinte B.A. zufrieden. Er hatte die Tickets bereits gründlich gemustert bevor sie losfuhren und sie sahen echt aus. Ihre Namen standen auch drauf. Doch dann ließ ihn der nächste Gedanke gleich wieder die Stirn runzeln. „Aber warum müssen wir dann den Spinner mitnehmen, wenn wir nicht fliegen?“

 

„Wirklich B.A.“, entgegnete der Colonel trocken. „Murdock ist genauso ein Mitglied dieses Teams wie du und wir können ihn nicht nur aus dem Krankenhaus holen, wenn er für uns fliegt.“

 

„Okay“, grollte B.A. nur halb besänftigt. „Aber komm’ bloß nicht auf die Idee, dass ich eine Kabine mit ihm teilen soll. Sonst fliegt ihr beide – nämlich über Bord.“

 

Hannibal grinste und zündete seine Zigarre frisch an. „Ich verspreche dir, dass du nicht die Kabine mit Murdock teilen wirst“, sagte er. „Oh und frag’ Face bitte nicht danach, wie er die Tickets bekommen hat. Außer du willst, dass er wieder mit: ‚Frag’ bloß nicht, was ich tun musste, um diese Tickets zu bekommen’ anfängt und dann eine geschlagene Stunde über nichts anderes mehr spricht, als was er alles für uns auf sich nimmt.“

 

B.A. grinste. Seine Laune hatte sich erheblich aufgehellt und er freute sich sogar auf die Reise. Sie würden auf einem richtigen Schiff reisen, nicht in so einer Nussschale von Jacht wie bei ihrem Trip nach Mexiko. Und da Murdock nicht das Steuer übernehmen würde, konnte er auch nicht seekrank werden. Obwohl er sich bis heute noch nicht völlig sicher war, ob ihm nun der Wellengang oder Murdocks Seemannslieder auf den Magen geschlagen waren... Er wandte seine Gedanken lieber wieder der erfreulicheren Gegenwart zu. „Ich schätze, wir können froh sein, dass wir den alten Faceman haben. Er ist wirklich gut in dem, was er tut.“

 

Hannibal warf ihm einen etwas überraschten Blick zu. „Du hast das noch nie zu ihm gesagt“, stellte er fest.

 

„Ja, nun.“ B.A. blickte einen Augenblick lang verlegen drein, dann gewohnt grimmig. „Sein Ego ist so schon groß genug. Wenn es noch größer wird, passt es nicht mehr in den Van.“

 

Der Colonel grinste. Er wurde einer Antwort enthoben, denn sie waren bei Face’ aktueller Unterkunft angekommen. B.A. drückte ein paar Mal auf die Hupe und ein paar Minuten später tauchten Face und Murdock auf. Der Pilot trug statt seines üblichen Outfits ein farbenfrohes Hawaiihemd und einen Strohhut, was B.A. zu einer wenig schmeichelhaften Bemerkung über Stroh und Esel hinriss.

 

Die beiden beobachteten, wie ihre Freunde mit dem Gepäck zu kämpfen hatten und es schließlich doch sicher im Van verstauten.

 

„Vielen Dank für die Hilfe“, bemerkte Face sarkastisch, als er in den Van kletterte und sich auf seinem üblichen Platz setzte.

 

Murdock dagegen schien viel zu aufgeregt, um still in seinem Sitz zu bleiben. Er beugte sich zum Colonel vor, als sie weiterfuhren. „Hannibal, das wird so toll werden“, sagte er. „Face hat uns tolle Kabinen besorgt. Und es gibt ein Unterhaltungsprogramm an Bord, mit Shows und einem Casino und allem möglichen. Wir werden so viel Spaß haben, dass wir gar nicht mehr runter wollen. Wir sollten das jedes Mal machen, vergiss das Fliegen.“

 

Hannibal drehte sich zu ihm um. „Vergiss’ du vor allem nicht, dass wir einen Job vor uns haben“, bemerkte er trocken.

 

„Mmmh. Okay.“ Murdock setzte sich wieder. Und schwieg. Für etwa drei Minuten. “Ooooh, Hannibal, können wir einen Stop bei Captain Bellybuster einlegen? Es ist ein Burger Heaven auf dem Weg zum Hafen. Er hat einen Drive thru’-Schalter, es wird überhaupt nicht lange dauern.“

 

„Murdock, wir sind in einer Stunde auf dem Schiff. Da kannst du etwas zu Essen haben.“

 

„Aw... bitte, Hannibal. Es gibt in Rio keinen Hamburger Heaven. Bitte, bitte, bitte, bitte.“

 

„Okay, okay“, gab der Colonel nach. „Ich glaube, du musst hier abbiegen, B.A.“

 

Der grollte zwar, bog aber dann doch ab und fuhr an den Schalter. Der Pilot drängte sich nach vorne in den Fahrerraum und gab ihre Bestellung auf. Dann fuhren sie weiter ans Empfangsfenster, B.A. nahm ihr Essen entgegen, bezahlte und stellte die Tüten neben sich ab. Sie machten auf dem Parkplatz halt und B.A. begann, die Getränke und Burger auszuteilen.

 

Es war wohl vielmehr Gewohnheit, die ihn sein Soda misstrauisch mustern ließ. Allerdings hatte er die Becher selbst entgegen genommen. Sie waren keinen Moment außerhalb seiner Sicht gewesen. Und sowieso würden sie heute nicht fliegen. Es gab also keinen Grund, vorsichtig zu sein. Außerdem war er durstig. Er leerte seinen Becher halb und stellte ihn vor sich aufs Amaturenbrett, um seinen Burger aus dem Papier zu wickeln.

 

Keine Minute später schlief er tief und fest.

 

Face seufzte und hielt eine der Papiertüten hoch, damit die anderen ihre Becher hineinwerfen konnten. „Ich wünschte, er hätte zuerst gegessen“, meinte er. „Dann wird er sich nicht nur in einem Flugzeug wiederfinden, wenn er wach wird – was schon schlimm genug ist – nein, er wird auch noch hungrig sein.“

 

Der Colonel grinste nur und half Murdock, B.A. in den hinteren Sitz zu verstauen. Der Pilot startete den Van und lenkte ihn vom Parkplatz. „Wie viel hast du dem Typen bei Burger Heaven bezahlt?“, fragte er, als er den Wagen in die entgegengesetzte Richtung steuerte – weg vom Hafen, hin zum Flughafen.

 

Face runzelte die Stirn. „Einen Hunderter.“ Es hatte ihn doch sehr nachdenklich gestimmt, wie leicht es gewesen war, den Angestellten am Fenster zu überreden, als er heute morgen dort gewesen war, um alles vorzubereiten.

 

„Hundert Dollar und er gibt einfach ein Mittel in das Getränk von jemandem.“ Murdock schüttelte sich. „Erinnere mich daran, nie wieder dort zu essen.“

 

Face nickte und sammelte ihre unangetasteten Burger ein, um die Tüte bei nächster Gelegenheit in den Müll zu werfen.

 

* * *

 

Das Flugzeug, das Face für einen angeblichen Probeflug von einem Flugzeugverleih ausgeborgt hatte, fand die volle Zustimmung des Piloten. Face ließ ihn versprechen, dass er dieses Mal eine Bruchlandung vermied. Nach dem Auftanken und der Freigabe, brachte Murdock sie auf Kurs und begleitete den Start wie üblich mit enthusiastischem Heulen.

 

Eine Weile später kam Face mit Sandwiches, Kaffee und Twinkies ins Cockpit. „Hey, ich dachte mir, du hast auch Hunger, nachdem es mit den Burgern nichts wurde.“

 

„Danke.“ Murdock aktivierte den Autopiloten und schnappte sich die Twinkies. Er grinste, als ihm Face leicht auf die Finger schlug und ihm statt dessen ein Sandwich und einen Kaffeebecher in die Hand drückte. Aber er behielt die süßen Kuchenriegel im Auge, während sie aßen und sich leise über ihren neuen Auftrag unterhielten.

 

Plötzlich hörten sie aus dem Passagierbereich des Flugzeugs Hannibals Stimme. Die beiden drehten sich gleichzeitig um und sahen auf den Vorhang, der das Cockpit davon abtrennte.

 

„B.A. ist wohl wachgeworden“, bemerkte Face und rieb sich das Kinn. „Entweder habe ich mich in der Dosis geirrt oder er ist inzwischen so an das Zeug gewöhnt, dass es nicht mehr richtig wirkt.“

 

Sie hörten Hannibals Stimme. „Okay, B.A. – ich werde eine deiner Hände losmachen, damit du dein Sandwich essen kannst. Und solltest du auf die Idee kommen, mich zu schlagen, dann bleibst du eben für den Rest des Fluges hungrig, verstanden?“

 

Face und Murdock sahen sich an, während aus dem hinteren Teil des Flugzeugs gedämpfte Geräusche erklangen, die an ein Tier in einem Käfig erinnerten, das versuchte frei zu kommen.

 

„Was meinst du, ob er Hilfe braucht?“, sagte Face mit Unschuldmiene.

 

„Eine Peitsche und einen Stuhl wie die Löwenbändiger im Zirkus?“, schlug der Pilot grinsend vor. „Oder besser ein Betäubungsgewehr?“, setzte er hinzu, als ein Krachen ertönte.

 

„Alles okay da hinten, Hannibal?“, rief Face.

 

„Ähem... ja, alles bestens. Danke.“ Der Colonel klang etwas erstickt, als ob jemand einen Arm um seine Kehle hätte.

 

Face grinste den Piloten an und trank seinen Kaffeebecher aus. Dann zog er eine Spritze aus der Brusttasche seiner Jacke und nahm die Schutzkappe von der Nadel ab. „Bin gleich zurück.“

 

Murdock schnappte sich die nunmehr unbewachten Twinkies, stopfte zwei in die Tasche seiner Lederjacke und packte ein Drittes aus. B.As wütende Stimme war für einen Moment zu hören, dann wurde es wieder ruhig.

 

Face kam zurück ins Cockpit, rieb sich die Hände - und beugte sich hinüber zu Murdock, um eines der Twinkies aus seiner Tasche zu ziehen. „Das Zeug ist wirklich ungesund“, meinte er, als er seinen Kuchen auspackte. „Ich verstehe nicht, wie du es ständig in dich reinstopfen kannst.“

 

Der Pilot lächelte nur.

 

* * *

 

“Hey Murdock! Aufwachen!”

 

Der Pilot schreckte aus dem Schlaf hoch. „Huch? Was ist los? Ist irgendwas?“, fragte er und gähnte.

 

Face wirkte etwas verlegen. „Ähem... nein. Tut mir leid. Es macht mich nur nervös, wenn der einzige Pilot in diesem Flugzeug über seinen Kontrollen einschläft.“

 

„Deshalb haben sie Autopiloten erfunden, Facey.“ Murdock streckte sich und warf einen Blick auf seine Uhr. „Diese kleine Schätzchen finden ihren Weg nach Hause besser als die meisten menschlichen Piloten.“

 

„Gut zu wissen.“ Face blickte mit einem Ausdruck leichten Unbehagens nach draußen, wo nichts als Wolken zu sehen waren und dann wieder seinen Freund an. „Soll ich dir noch mal Kaffee bringen?“

 

Murdock seufzte. „Wenn es dich beruhigt. Aber beklag’ dich nicht bei mir, wenn ich in Rio erst einmal drei Tage durchschlafe, bevor ihr mich zu irgendwas gebrauchen könnt.“

 

Face ging nach hinten und holte Kaffee. Hannibal und B.A. schliefen beide und er lächelte, als er ins Cockpit zurückkehrte.

 

„Weißt du, wenn du oder Hannibal Flugstunden bei mir nehmen würdet, dann wäre ich nicht mehr der einzige Pilot“, sagte Murdock, als er den Kaffeebecher entgegen nahm. „Du hast zuwenig Zucker rein.“

 

„Du hast mehr als genug Zucker von den Twinkies im Blut.“ Face nahm wieder Platz. „Allerdings müssten wir dich dann auch nicht mehr aus dem Krankenhaus holen, damit du uns begleitetest“, fuhr er fort. „Und ich muss sagen, dass wäre doch eine große Erleichterung für mich, denn ich glaube nicht, dass mir noch viele neue Ausreden einfallen werden, um dich rauszuholen.“ In seinen Augen funkelte es amüsiert.

 

Murdock starrte in seinen Kaffeebecher. „Also... Fliegen zu lernen ist echt schwer“, sagte er – nunmehr mit deutlich mangelndem Enthusiasmus. „Ich glaube nicht, dass du oder Hannibal das schaffen würdet.“

 

Face grinste, stibitzte sich noch ein Twinkie aus der Jacke des Piloten und nippte an seinem Kaffee.

 

* * *

 

Es gab vielleicht keine Burger Heaven Filiale in Rio, aber es mangelte nicht an anderen Fastfoodrestaurants. Sie hatten noch auf dem Flughafengelände die freie Auswahl. B.A. kehrte zurück an den Tisch, an dem der Rest des Teams wartete. Das Tablett, das er trug, war mit Essen vollgepackt. Acht doppelte Cheeseburger, vier große Portionen Pommes und vier Milchshakes. Er sah sie böse an und ließ das Tablett auf den Tisch krachen. Dann setzte er sich und begann zu essen. Ohne den anderen etwas abzugeben.

 

Die drei sahen sich an, dann stand Murdock auf, um etwas für den Rest des Teams zu holen. Als er damit zurück an den Tisch kam, hörte er B.A.

 

„Ihr Kerle seid tot.“

 

Oh, ja, wie oft hatten sie das schon gehört. Murdock grinste.

 

„Es tut uns wirklich leid“, sagte Face besänftigend.

 

B.A. war nicht besänftigt. „Wenn ich mit dem Essen fertig bin und wir von diesem Flughafen runter sind, mache ich Hackfleisch aus euch Typen.“

 

„Nun komm’ schon, B.A.“, mischte sich Hannibal ein. „Du willst doch nicht wirklich behaupten, dass du tatsächlich geglaubt hast, wir würden eine zweiwöchige Schiffsreise machen. Ich kann nicht fassen, dass du darauf hereingefallen bist.“

 

„Das ist eine sehr richtige Feststellung“, meinte Murdock mit seiner besten Psychiaterstimme. „Warum ist er darauf hereingefallen? Nach allem, was wir in der Vergangenheit schon mit ihm gemacht haben, um ihn in ein Flugzeug zu kriegen? Also ich sehe das so, dass B.A. sehr wohl weiß, dass wir versuchen werden, ihn zu betäuben und ins Flugzeug zu schaffen. Aber in seinem Unterbewusstsein weiß er, dass es notwendig ist und daher erlaubt er es uns unbewusst. Die ganzen Drohungen und Tätlichkeiten sind nur psychologischer Selbstschutz, so dass er nicht zugeben muss, dass er sich freiwillig hat hereinlegen lassen.“

 

„Das ist eine sehr interessante Analyse, Murdock“, sagte Face und versteckte sein Grinsen hinter einem Burger, als der Pilot sehr mit sich selbst zufrieden dreinsah.

 

„Pah, Unterbewusstsein“, grollte B.A. „Wenn du nicht mit deinem irren Gequassel aufhörst, wirst du bald bewusstlos sein.“ Er machte weiter seine Drohungen, während sie zu Ende aßen und den Flughafen verließen.

 

Face beschränkte sich auf ein gelegentliches „Na na“ und ein etwas nervöses Lächeln.

 

Murdock versteckte sich vorsichtshalber hinter ihm und hatte beschlossen, vorübergehend zu schweigen.

 

Hannibal folgte ihnen und kaute auf seiner Zigarre. Er grinste, als B.A. erklärte, dass für sie ein Begräbnis ausreichen würde, denn nachdem er mit ihnen fertig wäre, würde nicht mehr viel übrig bleiben. Er wusste, dass B.A. von selbst aufhören würde, wenn er erst einmal genügend Dampf abgelassen hatte. „Ich denke, wir nehmen einen der Shuttlebusse und suchen uns erst einmal ein Hotel“, flocht er ein, als B.A. kurzzeitig innehielt.

 

„Ein Taxi!“, korrigierte Face. Er schleppte schwer an seinem Koffer. Obwohl sie das meiste Gepäck im Van gelassen hatten, hatte er doch mehr als sonst eingepackt – alles Teil von Hannibals brillanten Plan, B.A. Glauben zu machen, sie würden auf eine Schiffsreise gehen. Allerdings ging die Brillanz mehr und mehr verloren.

 

„Okay. Ein Taxi. Und du bezahlst, Face.” Hannibal steuerte auf den Taxistand zu und sie begannen die schwierige Aufgabe, sich und ihr Gepäck in dem Fahrzeug zu verstauen. B.A. stand mit verschränkten Armen daneben und rührte keinen Finger, um ihnen zu helfen. Der Taxifahrer beäugte ihn misstrauisch.

 

„So.“ Hannibal wandte sich auf dem Beifahrersitz zu seinem Team um, als sie endlich alle im Taxi verstaut waren. Ein sehr unglücklich dreinsehender Face war zwischen B.A. und Murdock eingequetscht. „B.A. warum erzählst du uns nicht noch ein bisschen mehr davon, was du uns dafür antun wirst, dass wir dich in ein Flugzeug gesetzt haben?“ Er ignorierte das Stöhnen seiner beiden anderen Teammitglieder und schloss grinsend die Augen, als die vertraute Litanei unausgeführter Drohungen auf seine kleine Familie niederging.

 

Ende