Niemals!

T’Len

2006

 

 

 

Fandom: SK Kölsch

Charaktere: Jupp Schatz, Falk von Schermbeck, Heinrich Haupt

Kategorie: G

Hinweise:  Humor

Feedback: tlen11@freenet.de

Summe: Jupp hat ein Problem mit einem Einsatz.

 

Disclaimer: Die Rechte der in dieser Fan-Story verwendeten geschützten Namen und Figuren liegen bei den jeweiligen Inhabern. Eine Kennzeichnung unterbleibt nicht in der Absicht, damit Geld zu verdienen oder diese Inhaberrechte zu verletzen. Vielen Dank an Lady Charena fürs Beta.

 

 

 

„Vergesst es. Niemals! Nicht mit mir.“ Jupp Schatz winkte kategorisch ab.

 

„Aber Jupp, das ist doch wirklich nicht so schlimm. Du warst doch schon mit mir in ganz anderen Lokalitäten“, erwiderte sein Kollege Falk von Schermbeck überrascht über Jupps heftige Reaktion.

 

„Vergiss es!“, betonte Jupp erneut. „Da kriegen mich keine zehn Pferde hin. Eher geh ich freiwillig zu den Düsseldoofen.“

 

„Jupp, darf ich Sie an ihre Pflicht erinnern“, betonte Kriminaloberrat Heinrich Haupt, Jupps Vorgesetzter. „Wir haben einen Mord aufzuklären. Und Sie tun gefälligst Ihren Job.“

 

„Ich werde DAS nicht anziehen, unter keinen Umständen. Was zu weit geht, geht zu weit. Dann müssen Sie mich eben feuern“, erwiderte Jupp.

 

 „Du kannst ja so was tragen, wenn es dir Spaß macht, ich nicht“, ergänzte er zu Falk, der ungläubig mit dem Kopf schüttelte, gewandt.

 

Haupt seufzte. „Also gut, Falk, Sie leiten die Undercover-Ermittlungen vor Ort. Nehmen Sie den Kollegen Pohl mit. Jupp, Sie recherchieren hier am Computer und sichten die Akten.“

 

„Keine Widerrede“, ergänzte er, als er Jupps wenig begeisterten Blick sah. „Ich will, dass dieser Fall aufgeklärt wird – und zwar schnell. Was Sie privat über diese Leute denken ist mir egal, aber hier geht es um unsere Arbeit. Da dulde ich keine Vorurteile.“  Dann verließ er das Büro seiner beiden Hauptkommissare.

 

Jupp schüttelte den Kopf. „Also echt, was der von einem verlangt. Eher geh’ ich im Fummel mit dir zur nächsten Tuntenparty, als dass ich mich als Fortuna-Fan ausgebe, um in deren Vereinsheim undercover zu ermitteln.“

 

Falk grinste. „Vielleicht sollte ich dich beim Wort nehmen, Jupp.“

 

Ende