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Märchen:

 

Der gestiefelte Kater von Lady Charena: Jim kniete auf den Boden und umarmte Spock. „Nein, das werde ich nicht“, wiedersprach er trotzig und drückte seine Wange gegen das Fell des Katers. „Ich liebe Spock und ich gebe ihn nicht auf. Egal, was du mit uns machst.“ Er stand auf und nahm den Kater auf den Arm, um ihn beschützend an sich zu drücken.

 

King of my castle (Des Kaiser neue Kleider) von Birgitt Schuknecht: Irgendwann wird es mir genügen, es in seiner Liebe zu spüren, irgendwann werde ich nicht mehr darauf warten, dass er es ausspricht. Bis zu diesem Augenblick begnüge ich mich damit, dass er alle Eitelkeit ist, die mich vor der Nacktheit schützt.

 

Paradise Found (Frau Holle) von T’Len: Der Fremde blieb nun dicht vor ihm stehen und erst jetzt bemerkte Jim überrascht, dass er sonderbar spitz-geformte Ohren hatte. Erneut fixierten seine dunklen, unergründlichen Augen  Jim und schienen bis in sein Innerstes zu dringen. „Du kannst hier bleiben und ich bin sicher, wir finden etwas, womit du bezahlen kannst“, sagte der Fremde dann und der Hauch eines Lächelns huschte über sein ansonsten unbewegtes Gesicht.

 

 

Von Feen und Hühnern:

 

Der Fall James K. von Lady Charena: Der durch einen Mordversuch an den „Verrückten Hühnern“ (Huhnensis trekis shaik-slasherikus) in die Schlagzeilen geratene Admiral James K. - wir berichteten - wurde am Mittwochmorgen nach einem Schwächeanfall während eines Strandspaziergangs in eine Klinik eingeliefert. Aus Kreisen der Admiralität wurde in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass James K. sich auf eigenen Wunsch und nur zur ärztlichen Beobachtung in der Klinik aufhalte..

 

Sei vorsichtig mit dem, was du dir wünschst von T’Len: „Ich bin eine gute Fee und uns lacht man nicht aus.“ Auch die empörte Stimme des Fremden klang fast wie die des Arztes. Jim wunderte sich doch sehr, versuchte sich aber zu sammeln. „Was wollen Sie von mir?“, fragte er, noch immer ein breites Grinsen im Gesicht.

 

 

... und vieles mehr.

 

 

 

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