Titel: Fieber
Autor: Stelenan

Paarung: K/S
Code: NC17, ft, h/c

Summe: Eine Epidemie hat Folgen
Feedback: Accent@gmx.de

 

 

 

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Disclaimer: Leider, leider gehören die Jungs nicht mir. Spock und Kirk sind Eigentum von anderen hellen Geistern. Meine Geschichte ist reine fanfiction, ich verdiene damit kein Geld und möchte keine Urheberrechte verletzen. Wenn jemand gleichgeschlechtliche Paarungen nicht mag und/oder unter 18 ist dann sucht er sich bitte andere Literatur.
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first time - natürlich, ich bin noch nicht aus dieser Phase heraus :) - viel Spaß und eine schönes langes Wochenende.
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McCoy hatte einen anstrengenden Vormittag hinter sich. Erst ein Techniker, der sich die Hand verbrannt hatte, danach zwei erkrankte Besatzungsmitglieder und viel Arbeit im Labor, um die Ursache herauszufinden.

Etwa eine Stunde später war klar, das sie das Darubische Fieber an Bord hatten und die Labors arbeiteten ab sofort auf Hochtouren um Serum und Impfstoffe herzustellen.

Inzwischen waren drei Besatzungsmitglieder betroffen, jedoch war die Ansteckungszeit recht lang. Das erklärte auch, warum es erst zwei Wochen nach dem letzten Stopp auf einer Raumbasis aufgetreten war. In den vergangenen Wochen würden weitere Besatzungsmitglieder unwissentlich angesteckt worden sein.

McCoy betrat die Messe, um sich zumindest ein wenig Zeit zu nehmen zu Mittag zu essen. Er sah Uhura und Spock an einem Tisch sitzen und sich intensiv unterhalten. McCoy holte sich ein Tablett mit Suppe, Nudeln und einem Apfel und steuerte auf die beiden zu.

"Ich hoffe ich störe Sie beide nicht?", fragte McCoy. Zwei dunkle Augenpaare blickten auf und Uhura schenkte ihm ein  strahlendes Lächeln. Spocks Gesicht blieb unbewegt, wie immer. McCoy setzte sich ohne eine Antwort abzuwarten.

"Doktor? Wir haben Darubisches Fieber an Bord?" Uhuras Lächeln war einem besorgten Gesicht gewichen.

McCoy nickte, während er seine Suppe aß. "Ja, wir haben 3 Fälle. Vermutlich haben wir es auf der letzten Raumbasis eingeschleppt, bevor die es dort entdeckt haben. Die Labors arbeiten bereits an Seren und Impfstoffen. Ich rechne damit das in den
nächsten Tagen noch mehr Fälle dazukommen. Bei einer Inkubationszeit von 2 Wochen hat es keinen Zweck das Personal unter Quarantäne zu stellen, es wird bereits weit über das Schiff ausgebreitet sein."

"Logisch, Doktor." Spock blickte ihn mit unbewegtem Gesicht an. "Wie ist der Verlauf der Krankheit?"

McCoy blickte zu dem Vulkanier, "Nun wir haben ein Briefing um 1400, wenn sie ihre vulkanische Neugier noch ein wenig zügeln können, dann würde ich gerne bis dahin warten. Ich habe den ganzen Vormittag nichts anderes getan als mich damit zu beschäftigen und brauche jetzt dringend eine Pause."

Spock neigte den Kopf, "Selbstverständlich Doktor, ich werde die Datenbank befragen."

McCoy musterte den ruhigen Vulkanier kurz um zu sehen ob noch etwas hinterher kam. Als er aber nichts weiter sagte, blickte er zu Uhura, "Ich habe sie unterbrochen. Fahren sie ruhig fort. Ich wollte nur ein wenig Gesellschaft haben. Die Labors können sehr einsam sein."

"Das verstehe ich Doktor.", antwortete Uhura mit einem warmen Lächeln. "Wir haben uns über vulkanische Konzepte unterhalten," McCoy sah das Uhura einen kurzen Blick mit Spock austauschte, der nun die Ellenbogen auf dem Tisch hatte und die
langen Finger vor dem Gesicht aneinandergelegt hatte.

"Das klingt ungemein spannend," brummte McCoy skeptisch und aß weiter.

Uhura lächelte, "Das war es auch. Mr. Spock ich bedanke mich für das informative Gespräch. Mir ist dadurch einiges klarer geworden."

McCoy blickte nun interessiert auf, doch Spock reagierte nicht auf ihn. Er nickte Uhura zu und stand auf. "Lt., Doktor, wenn sie mich nun entschuldigen würden."

Damit nahm Spock sein Tablett und verließ die Messe. McCoy sah zu Uhura. "Vulkanische Konzepte? Brauchten sie eine Anregung für den Mittagsschlaf oder war es wirklich so interessant?"

Uhura grinste verschmitzt. "Doktor McCoy, ich sehe es ihnen an der Nasenspitze an das sie es wissen wollen."

McCoy schenkte ihr sein bestes Südstaaten Lächeln. "Aber natürlich Uhura. Ich bin nur deswegen auf der Enterprise, raus damit."

Uhura schüttelte grinsend den Kopf. Der Doktor war für seine Neugier bekannt und besonders wenn es Spock betraf. Er würde keine Gelegenheit auslassen um mehr über den verschlossenen ruhigen Vulkanier zu erfahren. In den meisten Fällen verwickelten sich die beiden Männer zwar in heftige Wortgefechte, jedoch wusste Uhura, dass beide auch beruflicher Respekt und vielleicht sogar Freundschaft verband.

"Sie dürften es interessant finden Doktor. Es ging um vulkanische Ansichten, nach denen Vulkanier ihre Partner suchen oder finden." Uhura grinste still in sich hinein und wusste was nun kam.

McCoy hustete und bekam einen roten Kopf als er sich an der Suppe verschluckte. "Um was?"

"Wie ich es sagte."

McCoy betrachtete sie eingehend, beugte sich über den Tisch und sah auf ihren Nacken, dann wieder in ihre Augen. "Ich kann keine Zeichen eines vulkanischen Nervengriffes finden. Wie haben Sie das aus ihm herausbekommen?"

"Eigentlich hat Mr. Spock mit dem Thema angefangen."

McCoy hustete wieder. "Spock?", krächzte er und sah Uhura ungläubig an. "Darubisches Fieber, ganz sicher. Vielleicht ist das Spitzohr doch nicht immun. Ich werde ihn nachher gleich in die Krankenstation zitieren."

Uhura lachte, "Nein. Ich bin sicher das Mr. Spock nicht im Fieberwahn ist. Er hat eher nach Informationen gefragt."

"Uhura, nun mal raus damit. Lassen Sie mich hier nicht am ausgestreckten Arm verhungern, indem sie in Rätseln sprechen." McCoy wurde ungeduldig. Spock hatte ein Gespräch über dieses Thema, das privateste aller privaten Themen der Vulkanier begonnen? Mit Uhura?

Uhura beugte sich vor und sprach leiser, "Er hat mich gefragt, nach welchen Faktoren Menschen ihre Partner auswählen."

"Wie um alles in der Welt, kommt er auf dieses Thema? Was haben Sie geantwortet?" McCoy ließ seine Suppe stehen und beäugte die dunkelhäutige Kommunikationsoffizierin. Sollte Spock etwa ... ? Nein!

"Nun reden Sie schon Uhura."

Uhura seufzte, "Wie er ausgerechnet darauf kommt weiß ich auch nicht, vielleicht weil heute morgen, ...nein, dass kann es nicht sein. Jedenfalls habe ich ihm erklärt, das wir unsere Partner - egal ob gleichgeschlechtlich oder verschieden - nach verschiedenen Faktoren suchen. Äußerlichkeiten auf den ersten Blick, innere Werte, Charakter, Sympathie, und weiteres ... natürlich Liebe."

McCoy nickte, "Und er hat kein Wort verstanden! - Wetten?"

Uhura sah verlegen auf den Tisch, "Ich fürchte nicht. Er fand es unlogisch, das sich zu Beginn derart vieles auf Äußerlichkeiten aufbaut, bevor andere Werte entscheidend wären."

"Nun, wir können nicht in die Köpfe anderer gucken, wie er es kann. Vermutlich suchen sich Vulkanier ihre Partner mit dem Computer und prüfen ob die Hirnwellenfrequenzen möglichst gleich sind oder so was.", brummte McCoy.

Uhura nickte überrascht, " So ähnlich. Nachdem ich ihm das nicht erklären konnte, habe ich nach den vulkanischen Konzepten gefragt und er fand es nur angemessen mir diese zu nennen im Austausch der Informationen, die ich ihm gab. Auch wenn er Sie für unlogisch und irritierend hielt."

"Na, da bin ich aber gespannt. So ähnlich?" McCoy lehnte sich zurück und biss in einen Apfel.

Uhura fuhr fort, "Sie wählen ihre Bindungspartner tatsächlich nach höchstmöglicher Übereinstimmung mit dem Geist. Zumindest die Vulkanier, die nicht mit sieben Jahren von der Familie gebunden werden. Das Geschlecht ist dabei von nebensächlicher Bedeutung. Wichtig ist das der Geist harmoniert. Da Vulkanier sich
auf Lebenszeit mit einem mentalen Band an einen Partner binden, kann ich diese Prioritäten durchaus nachvollziehen."

"Sie meinen, wenn eine hübsche junge Vulkanierin an ihm vorbeischlendert, dann regt sich in ihm gar nichts, es sei denn der Geist der gerade an ihm vorüberschwebt harmoniert?" McCoy blickte Uhura neugierig an.

"Ja, so habe ich es verstanden, außerdem glaube ich das Mr. Spock ohnehin von einer hübschen Vulkanierin weniger beeindruckt wäre." Uhura wäre errötet, hätte nicht ihre dunkle Haut sie ausreichend davor geschützt.

McCoy lehnte sich nun mit intensiven Blick vor und fixierte Uhura. "Wie meinen sie das Nyota?"

Uhura räusperte sich, "Ich denke ich habe bereits zu viel gesagt. Das Thema ist für Mr. Spock sicher kein Gesprächsstoff für den Mittagsklatsch."

"Wie meinen sie das Nyota?", hakte McCoy nach.

"Doktor," Uhura blickte kurz in die Messe, sie waren allein. "Nun, ich sehe ihn den ganzen Tag auf der Brücke und ich würde lügen, wenn ich sagen würde das ich ihn nicht anziehend finde. Ich kann Christine schon verstehen. Er ist ein äußerst gut aussehender,  integrer und interessanter Mann aber unerreichbar. Aus mehreren
Gründen, wie ich meine."

"WAS meinen sie?"

"Vielleicht fällt so etwas auch nur Frauen auf..."

"UHURA!!!" McCoy hieb mit der flachen Hand auf den Tisch, stand auf und zwei hellblaue Augen bannten sie auf ihren Stuhl.

Uhura schluckte, "Ich denke das er mit Frauen nicht viel anfangen kann oder möchte.", flüsterte sie.

McCoy stieß ein spöttisches Lachen aus. "Ach ... wem sagen sie das. Das dürfte allgemein bekannt sein, dass er mit Frauen nichts am ..... Hut ...... hat ......," McCoy hielt plötzlich inne als er Uhuras Gesicht sah und sandkornweise wurde ihm klar, was sie ihm damit sagen wollte. "Moment mal ..... Sie meinen .... ?"

Uhura nickte.

"Er ist .... er bevorzugt..... unser Erster Offizier, dem die Hälfte der Frauen auf diesem Schiff hinterher schaut, fühlt sich mehr zu der männlichen Seite - entschuldigen Sie – zum männlichen Geist hingezogen? Ich meine ...." McCoy stammelte und schüttelte den Kopf.

Uhura nickte wieder.

Einen Moment war Stille, dann ließ sich McCoy zurück in den Stuhl fallen. "Das glaub ich jetzt nicht. Das muss ich erst einmal verdauen.", murmelte er.

Uhura stand rasch auf, "Nun, dann gehe ich mal wieder auf die Brücke, während Sie verdauen Doktor."

"Nein, nein, nein meine Hübsche," McCoy hielt sie am Arm fest. "So schnell kommen Sie mir nicht davon. Hat er das gesagt, oder woher wissen Sie das oder meinen es zu wissen?"

Uhura stoppte in der Bewegung und blickte kopfschüttelnd auf McCoy herab. "Anscheinend sehen Männer so etwas wirklich nicht. Ich habe es eigentlich immer vermutet aber als Mr. Spock heute sagte, das auf Vulkan das Geschlecht eine untergeordnete Rolle spielt und der Geist in dieser Richtung entscheidend ist, nun ... Doktor sind Sie Traditionalist?"

McCoy blickte sie überrascht an, "Ich? Nein. Obwohl ...... ich weiß das es auf der Erde viele gleichgeschlechtliche Ehen gibt, selbst auf der Enterprise haben wir, ich glaube 4 oder 5 Ehepaare die gleichen Geschlechts sind aber ich selber bevorzuge doch eine Frau. Ich bin in dieser Hinsicht für meine Person Traditionalist, aber ich habe nichts gegen gleichgeschlechtliche Beziehungen oder Ehen. Aus der Zeit sind wir denke ich seit 200 oder mehr Jahren heraus. Und wenn selbst die Vulkanier das nicht unlogisch finden, wo kämen wir da hin ...."

Uhura setzte sich seufzend wieder auf die Stuhlkante. "Entschuldigen Sie, ich hatte eben kurz den Eindruck, weil sie so überrascht waren."

"Überrascht? Natürlich bin ich überrascht, dieser grünblütige steife Computer schafft es doch immer wieder ... selbst wenn er nicht einmal anwesend ist.", schnaubte McCoy kopfschüttelnd. "Sind Sie sich sicher Uhura?"

"Ziemlich, aber Sie wissen ja, bei Mr. Spock weiß man nie."

"Allerdings," McCoy nickte langsam. "Je länger ich darüber nachdenke, Sie könnten Recht haben. Ich frage mich ob ihm bereits ein männlicher Geist über den Weg geschwebt ist ...."

Als McCoy Uhuras Blick sah wurde er aufmerksam, "WER?"

Uhura schüttelte den Kopf. "Nein, finden Sie es selber heraus Doktor. Ich habe bereits zu viel gesagt befürchte ich."

"Niemand erfährt von mir ein Sterbenswort. WER?"

Uhura stand auf und ging zur Tür, "Nein! Wir sehen uns um 1400 Doktor.", lächelnd schwebte sie aus der Messe und ließ einen brütenden McCoy zurück.

***

Spock hatte die letzten Nächte über nicht geschlafen, da mittlerweile alle Labors an einem Serum gegen das Fieber arbeiteten und er in der Nachtschicht mitgeholfen hatte.

McCoys Team hatte vor zwei Tagen herausgefunden, dass das Virus mutiert war und inzwischen eine weitaus aggressivere Variante auf der Enterprise wütete, die durchaus tödlich sein konnte.

Das darubische Fieber war weiter auf der Enterprise grassiert. Trotz Serum und Impfstoff war inzwischen ein Drittel der Besatzungsmitglieder krank  geworden. Drei waren daran gestorben und zwei Personen befanden sich in Lebensgefahr. Vermutlich würden es noch mehr werden.

Inzwischen war die Enterprise wieder auf Kurs zur Raumbasis, um sowohl dort bei der Eindämmung des Virus zu helfen, als auch selber neue Medikamente an Bord zu nehmen. Die Ärzte dort hatten jedoch noch weniger Fortschritte gemacht als die Enterprise.

Spock las den Statusbericht und überlegte zum zweiten Mal ob er Kirk wecken sollte oder ob der Captain in der Krankenstation vorbeigeschaut hatte, bevor er auf die Brücke kam. Es war unnormal, das Kirk sich nicht zumindest meldete, wenn er später kam.

Er selbst war bereits seit 30 Minuten auf der Brücke und saß im Kommandantensessel, als Uhura plötzlich hinter ihm einen bestürzten Laut von sich gab.

"Mrs. Uhura?" Spocks Augenbraue wanderte fragend unter den Pony und er drehte sich halb zu der Navigatorin herum.

Uhura blickte besorgt zu ihm, lauschte dem Ohrhörer und nahm ihn schließlich ab. "Sir, wir haben 25 weitere Fälle und das Virus ist weiter mutiert."

Spock zog die Augenbrauen über der Nase zusammen. Damit war inzwischen bald die Hälfte der Besatzung betroffen. Er stand auf und wollte zu Uhura auf die Plattform gehen, als plötzlich seine Umgebung verschwamm und er benommen wankte.

"Mr. Spock?" Uhura sprang erschrocken auf, als sie sah das Spock plötzlich kreidebleich wurde und sich am Brückengeländer festhielt. Chekov drehte sich herum, gerade noch rechtzeitig um den großen Vulkanier aufzufangen bevor er fiel.

"Mr. Spock, was ist? Das Fieber?" Chekov bugsierte den Vulkanier auf seinen freien Stuhl und sah erschrocken zu Uhura. "Die Krankenstation Uhura, sofort."

Spock schüttelte benommen den Kopf, "Nein! Nicht ich. Der Captain.", flüsterte er. Chekov blickte ihn verwirrt an, doch Uhura benötigte nur einen Augenblick um zu begreifen was Spock meinte.

"Uhura an Krankenstation."

"McCoy hier, was ist, ich habe viel zu tun hier.", kam McCoys mürrische Stimme aus dem Lautsprecher.

"Doktor bitte sehen sie nach dem Captain." Uhura blickte fragend zu Spock. Der Vulkanier nickte. "In seiner Kabine ... .", flüsterte er heiser und mit zusammengekniffenen Augen.

Uhura drehte sich wieder zum Intercom. "Mr. Spock sagt, er ist in seiner Kabine und wir haben Grund zu der Annahme, dass er ..."

"Ich sehe nach ihm. Sagen sie Spock ich treffe ihn dort unten. McCoy aus."

Spock zog sich vom Stuhl hoch und blickte zu Chekov. "Mr. Chekov, sie haben das Kommando, ich ..."

"Aye Sir.", antwortete Chekov.

Spock nickte und schien sich wieder unter Kontrolle zu haben, als er zum Turbolift ging. Zischend schlossen sich die Türen hinter ihm. Chekov und Uhura waren allein auf der Brücke.

"Was war das?", fragte Chekov.

"Hoffentlich nicht das was ich befürchte." Uhura blickte noch immer auf die geschlossenen Türen, durch die der Erste Offizier eben verschwunden war.

"Was befürchtest du Nyota?" Chekov lehnte sich neben sie auf die Konsole.

Uhura löste ihren Blick von der Tür und sah zu Chekov. "Dass der Captain auch das Fieber hat."

"Und ... Mr. Spock auch?", fragte Chekov.

Uhura schüttelte den Kopf. "Nein, ich glaube nicht. Er scheint irgendwie zu spüren, wenn etwas mit dem Captain nicht stimmt. Ich habe das schon ein oder zweimal erlebt."

Chekov nickte langsam, "Aye ... Telepathie."

"Hmhm ... oder Freundschaft .... oder mehr, denke ich Pavel." Uhura drehte sich wieder zu ihrer Konsole und begann das Intercom nach Neuigkeiten abzusuchen.

***

...
wird fortgesetzt in Teil 2/4