Titel: Das Fest der Bürokratie
Autor: Lady Charena

Fandom: Adelheid und ihre Mörder
Paarung: Strobel, Schilling, Pohl, Adelheid, Direktor Dünnwald
Rating: gen, Humor
Beta: T'Len
Archiv: ja

Summe/Hintergrund: In der Mord Zwo herrscht drei Tage vor dem Heiligen Abend allgemeines Klammern und Jagen – Verzeihung – Jammern und Klagen. Direktor Dünnwald lässt den Amtsschimmel wiehern und verlangt mit Hinblick auf die anstehenden Feiertage und den Jahreswechsel die Vervollständigung einiger Unterlagen. Wie soll da festliche Stimmung aufkommen? Aber nicht verzagen, Adelheid fragen. (Anmerkung: Handlung spielt vor der aktuellen Staffel, in der Adelheid ins Archiv verbannt wurde.)

 

Disclaimer: Die Rechte der in dieser Fan-Story verwendeten geschützten Namen und Figuren liegen bei den jeweiligen Inhabern. Eine Kennzeichnung unterbleibt nicht in der Absicht, damit Geld zu verdienen oder diese Inhaberrechte zu verletzen.

 

 

 

Adelheid legte gerade den Hörer nach ihrem üblichen Vormittagstelefonat mit Muddi auf, als Hauptkommissar Strobel mit hochrotem Kopf aus seinem Büro kam. „Kaffee, Chef?“, fragte sie und überlegte dabei, ob es vielleicht besser wäre, den Leiter der Mordkommission Zwo auf die entkoffeinierte Version seines Lieblingsgebräues umzustellen.

 

„Nur, wenn Sie genug davon haben, um Dünnwald darin zu ersäufen“, knurrte Strobel. Er wedelte seiner Sekretärin mit einem Schreiben vor den Augen, das den Briefkopf des Direktors trug. „Ach was, holen Sie ihn mir einfach hierher, und ich nehme das Aquarium.“

 

Adelheid nahm ihm das zerknitterte Schreiben ab. „Ach was, Chef“, meinte sie trocken. „So einen Schrecken würden Sie doch Goldi nie zumuten.“ Interessiert stellte sie fest, dass sich Dünnwald offenbar neues Briefpapier zugelegt hatte. Auf diesem hier war sein Name größer als das Wort Polizei und alles andere gedruckt. Dann überflog sie die kurze Dienstanweisung und verstand, warum sich ihr Vorgesetzter so empörte. Direktor Dünnwald ordnete hiermit an, dass niemand seinen Weihnachtsurlaub antreten durfte, bevor er nicht zu allen in diesem Jahr gelösten Fällen eine kurze Zusammenfassung, sowie eine statistische Aufbereitung dieser Daten, auf seinem Schreibtisch liegen hatte! Adelheid stellte sich Dünnwalds gemeines, schmallippiges Grinsen vor, während er diesen Brief diktierte.

 

Sie seufzte leise. Muddi hatte sich von ihren Canasta-Damen überreden lassen, Weihnachten einmal anders, nämlich in einem sündhaft teuren Wellness-Hotel in Sankt Moriz zu verbringen. Nachdem eine der Damen – vom Blitzeis überrascht - unglücklich gestürzt war, war Adelheid eingeladen worden, an deren Stelle die Reise mitzumachen, um das Zimmer und die voraus gebuchten und bezahlten Anwendungen nicht verfallen zu lassen. Zu einem ermäßigten Preis natürlich. Und wann bekam man schon einmal die Gelegenheit, die Festtage umsorgt und umhegt, ohne Stress, Einkaufen, Dekorieren und Kochen, ganz entspannt in einem Luxushotel zu verbringen? Wenn Dünnwald jedoch an seinem Plan festhielt, dann sah sie sich schon diese Zeit im Archiv verbringen, wohin sie erst vor ein paar Wochen die gesamte Ablage verbannt hatte, anstatt in einem Liegestuhl am Hotelpool. Und mit der Aussicht, Eugens Katzenjammer – der regelmäßig bei solchen Gelegenheiten hervorbrach – zu trösten.

 

„Wo sind eigentlich Pohl und Schilling?“, unterbrach Strobels mürrische Stimme ihre Gedanken.

 

Adelheid warf einen Blick auf die Uhr. Es war kurz nach elf Uhr. „Sie haben den beiden den Vormittag freigegeben, Chef“, erinnerte sie ihn. „Damit sie ihre Weihnachtseinkäufe erledigen können.“

 

„Ach was? Einkaufen für Weihnachten? Alles Mumpitz. Sentimentaler Schwachsinn. Geldschneiderei“, beschied Ewald Strobel. „Ich brauche so etwas nicht. Weihnachten kann mir gestohlen bleiben. Ich werde mir ein paar gepflegte Bierchen bei Heinz gönnen und dann früh ins Bett gehen, genau.“

 

„Ach, Chef“, seufzte Adelheid. Sie dachte an den Kaffeebecher (jedes Jahr der gleiche), gefüllt mit Weinbrandbohnen (die sie verabscheute), der auf ihrem Schreibtisch stehen würde – Hauptkommissar Strobels Vorstellung eines Geschenkes. „Weihnachten kann auch was richtig Schönes sein.“

 

Strobel verzog das Gesicht als hätte er etwas sehr Übles gerochen. „Schicken Sie mir Schilling und Pohl, sobald sie da sind“, sagte er und stoppte auf dem Weg zurück in sein Büro bei der Kaffeemaschine, um sich eine der Schneckennudeln zu schnappen, die Adelheid wie jeden Tag für ihn bereitgelegt hatte. „Weihnachtseinkäufe. Pah, Zeitverschwendung“, murrte er vor sich hin, biss in die Schneckennudel und verzog sie wie ein grimmiger Bär, der im Winterschlaf gestört worden war, wieder in sein Büro.

 

Adelheid, wie immer praktisch veranlagt, legte die Liste auf Pohls Schreibtisch und wandte sich ihrem Computer zu. Sie tätschelte ermunternd den Bildschirm, selbst der Cursor schien gequält zu blinken, während eine umfangreiche Liste aus den Tiefen des Speichers auftauchte. Wie gut, dass sie inzwischen eine computergestützte Erfassung aller Fälle eingeführt hatten, so dass sie zumindest nicht mehr die Aktenzeichen mühsam zusammen suchen musste. Leider war damals niemand auf die Idee gekommen, zu jedem Aktenzeichen auch gleich eine Zusammenfassung des Falles anzulegen, bevor er archiviert wurde. Nach wie vor musste man sich ins Archiv begeben und besagten Ordner hervorkramen, wenn man wissen wollte, um was es ging. Aber in diesem Fall wäre ja auch Dünnwalds Aktion sinnlos gewesen und Adelheid war durchaus bereit, Dünnwald zu verdächtigen, dass er diese Einschränkung eigenhändig festgelegt hatte. Mit einem fast bedauernd klingenden Knirschen und Knattern warf der Drucker die Liste der Aktenzeichen auf Endlospapier aus. Und auch Adelheid seufzte, als sie den rasch höher werdenden Stapel sah. Sie riss die ersten Seiten ab und legte sie vor sich auf den Schreibtisch. Bis zum 25.12. – dem Tag ihrer und Muddis Abreise - waren es noch vier Tage. Sogar wenn sie rund um die Uhr arbeiten würden, wäre es nicht bis dahin zu schaffen. Schon allein das Heraussuchen der Akten nahm einen Tag in Anspruch. Sie begann zu überlegen, ob es nicht einen einfacheren Weg gab... Langsam begann ein Gedanke in ihrem Kopf Formen anzunehmen und ihr Gesicht hellte sich auf. Natürlich, das war eine Möglichkeit... Nach einem kurzen Blick auf die Uhr hob sie den Hörer von der Gabel und wählte eine Nummer.

 

* * *

 

Vor der Tür zum Büro der Mord Zwo stießen die Kommissare Pohl und Schilling aufeinander. Im übertragenen – und fast auch im wörtlichen Sinn. Pohls Brille war nach der Kälte draußen in der relativen Wärme des Flures derart beschlagen, dass er sich quasi im Blindflug bewegte. Und Schilling schleppte einen Karton, der sein Sichtfeld ungemein einschränkte.

 

„Passen Sie doch auf!“, fuhr Pohl seinen Kollegen an und drückte die Einkauftasche wie ein krankes Baby an seine Brust.

 

„Passen Sie doch auf!“, äffte ihn Schilling nach und stellte ächzend seinen Karton ab – direkt auf Pohls Zehen, der mit einem leisen Schmerzenslaut zurücksprang. Dabei rissen die dünnen Plastiktragehenkel der Tüte und zwei aufwendig dekorierte Päckchen purzelten auf den Boden.

 

„Heh, haben Sie keine Augen im Kopf!“ Pohl bückte sich nach den umherkullernden Päckchen. Eins davon hatte den Miniatur-Weihnachtsbaum verloren, mit dem es geschmückt gewesen war und Pohl betrachtete über den Rand seiner Brille hinweg unglücklich den Riss im Geschenkpapier. „Und was ist in diesem Karton?“ Er blickte seinen Kollegen anklagend an. „Ziegelsteine?“

 

„Quatsch. Stellen Sie sich nicht so an, Pohl“, beschied Schilling mitleidslos. „Und wenn Sie es unbedingt wissen müssen, da ist ein Fernseher drin. Super-Sonder-Angebot.“

 

„Ach wirklich? Und wie viele Abonnements mussten Sie ahnungslosen Bürgern andrehen, um an diese Prämie zu kommen?“, höhnte Pohl.

 

Schilling zog eine beleidigte Schnute. „Sie wissen genau, dass ich das Zeitschriftenwerben aufgegeben habe. Das kostet nur Zeit und bringt nichts und überdies muss man sich noch die Häme von solchen Banausen wie Ihnen anhören.“ Er tätschelte den Karton. „Der Fernseher ist für meine Mutter.“ Das Mini-Weihnachtsbäumchen stach ihm ins Auge und er hob es auf, um es Pohl spöttisch zu überreichen. „Hier, ich glaube, das gehört Ihnen.“ Die Neugier piesackte ihn sichtlich und er nickte in Richtung der beiden Päckchen, die sein Kollege noch immer in der Hand hielt. „Sind die für die holde Brunhilde?“

 

Ein Seitenhieb, der die Röte in Pohls Wangen trieb. „Das geht Sie ja wohl nun überhaupt nichts an, für wen ich Geschenke kaufe!“ Sprach’s, drehte sich auf dem Absatz um - und stolperte über Schillings Fernseher. „Aua!!“ Vor dem Sturz bewahrte ihn nur der rasche Griff nach der Türklinke.

 

Doch die Tür beschloss, der Klügere zu sein - und gab nach. So purzelte Pohl ins Büro und direkt vor Adelheids Füße.

 

Kopfschüttelnd griff Adelheid nach seinem Arm und half ihm auf die Beine. „Aber Herr Pohl“, meinte sie. „Was ist denn mit Ihnen passiert? Sie werden doch wohl nicht den Glühweinstand unten an der Ecke besucht haben?“

 

„Sehr witzig“, kommentierte Pohl verlegen. „Ich bin über seinen verdammten Karton gestolpert.“

 

Hinter den beiden bugsierte nämlich eben Schilling seinen Fernseher durch die Tür. „Was kann ich dafür, wenn Sie nicht aufpassen, wohin Sie treten.“

 

Pohl rauschte kommentarlos in den anderen Raum und setzte sich an seinen Schreibtisch. Keine Minute später stand er wieder bei Adelheid. Mit Dünnwalds Schreiben in der Hand. „Was soll das denn?“, fragte er. „Damit sind wir ja bis nächstes Jahr Weihnachten beschäftigt“, seufzte er. „Der Chef hat doch Dünnwald wieder in die Suppe gespuckt, und wir dürfen diese Bescherung auslöffeln.“

 

Schilling hatte unter einigem Mühen und Ächzen seinen Karton halbwegs unter dem Schreibtisch gezwängt und gesellte sich nun zu den beiden Kollegen. Für den Moment war der Zwist zwischen ihm und Pohl vergessen. „Was ist los?“, fragte er neugierig.

 

Wortlos hielt ihm Pohl das Schreiben vor die Nase und Schilling riss die Augen weit auf. „Das kann doch nicht sein“, jammerte er. „Ich habe fest für den 28. gebucht. Ein Sonderangebot. Das kann ich unmöglich absagen, sonst ist das Geld futsch.“

 

Adelheid hob die Hand. „Bitte, meine Herren“, sagte sie mit Nachdruck. „Ich arbeite bereits an diesem Problem. Wenn Sie sich einfach nur ein bisschen gedulden.“ Sie nickte in Richtung Kaffeemaschine. „Nehmen Sie sich einen Kaffee und eine Schneckennudel und lassen Sie mich nur machen.“ Sie nahm das Schreiben aus Pohls Hand und strich es auf der Schreibtischunterlage glatt. Lächelnd sah sie ihren beiden Kollegen nach, die wesentlich friedlicher in ihr Büro zurückkehren. „Nicht verzagen, Adelheid fragen“, murmelte sie – und grinste.

 

* * *

 

Da Hauptkommissar Strobel noch immer hinter verschlossenen Jalousien in seinem Büro saß, beschlossen Pohl und Schilling, die günstige Gelegenheit zu nutzen und ihren freien Vormittag um ein Mittagessen auszudehnen. Noch bevor die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel, hörte Adelheid sie schon um die Auswahl eines Restaurants streiten.

 

Ein leiser Klingelton kündigte ihr an, dass eine eMail eingetroffen war. Adelheid wandte sich ihrem Computer zu. Wie gut doch, dass Pohl sie in die Geheimnisse des Internets und des eMail-Verkehrs eingewiesen hatte. Das sparte ja so viel Zeit. Ganz zu schweigen davon, dass man weniger Treppen steigen musste. Sie öffnete das Mailprogramm und las die neue Nachricht. „Vielen Dank, Frau Kölmel“, murmelte sie zufrieden und strahlte den Computer an. „Dafür haben Sie was gut bei mir.“

 

„Was habe ich?“, fragte Strobel, der eben aus seinem Büro trat und nur den letzten Satz gehört hatte. „Und wofür?“

 

Adelheid wandte sich ihm zu. „Chef, ich habe unser Problem gelöst.“ Hinter ihr begann der Drucker zu knattern und sie riss ein paar Bogen ab, um sie Strobel zu reichen.

 

Der Hauptkommissar sah verständnislos auf den Ausdruck in seiner Hand. „Aber Frau Möbius! Wie ist das möglich?“, fragte er. „Das sind ja die Zusammenfassungen, die dieser Dünnbrettbohrer haben will. Wo haben Sie die hergezaubert?“

 

„Die stammen aus Direktor Dünnwalds Computer.“ Adelheid lächelte verschmitzt. „Wie Sie wissen, verstehe ich mich mit Frau Kölmel gut und ich dachte mir doch, dass Direktor Dünnwald Kurzfassungen der Fallbeschreibungen anfertigen lässt, um immer informiert zu sein. Ich habe sie einfach gebeten, mir diese zu schicken. Genau wie die Statistiken, die Direktor Dünnwald so gerne erstellen lässt. Es ist reine Schikane, dass wir die noch mal erstellen sollen, er hat sie ja ohnehin vorliegen. Ich lösche einfach Dünnwalds Name aus dem Formular und schreibe Ihren dafür rein und schon haben wir die gewünschten Statistiken. Und da sie von Dünnwald stammen, muss er erst mal einen neuen Grund finden, daran herum zu meckern.“

 

„Frau Möbius, Frau Möbius.“ Verwundert sah Strobel seine Sekretärin an. „Manchmal machen Sie mir fast Angst. Aber wenn er nun dahinter kommt?“

 

„Ach was“, winkte Adelheid ab. „Frau Kölmel hat mir gesagt, dass er die Zusammenfassungen nur ansieht, wenn er sich auf eine Pressekonferenz vorbereitet und danach den Kram einfach vergisst. Und er bekommt genau das, was er will, wie sollte er sich da beklagen.“

 

Strobel grinste. „Das geschieht diesem Holzwurm recht. Sie sind wirklich unersetzlich, Frau Möbius. Ich hoffe, das Christkind wird Sie auch dafür bedenken. Und ich lade Sie zum Essen ein. Bei Heinz.“

 

„Ach Ewal.... ich meine, Herr Hauptkommissar. Das war doch nichts“, wiegelte Adelheid mit roten Wangen ab. „Ich wollte mir nur nicht die Weihnachtsstimmung von Dünnwald verderben lassen.“ Sie wandte sich dem Drucker zu. „Ich lege Ihnen den Ausdruck dann auf den Tisch, wenn er fertig ist. Aber vielleicht geben Sie ihn nicht gleich an Dünnwald“, setzte sie hinzu. „Sonst fällt ihm noch etwas ein.“

 

„Ich werde eine Schleife drumbinden und ihm den Packen am 24. als Geschenk auf den Tisch legen.“ Strobel grinste über seinen eigenen Witz, als er in sein Büro zurückging. Es ging doch nichts über eine tüchtige Sekretärin. An Frau Möbius sollten sich diese jämmerlichen Trantüten Pohl und Schilling mal ein Beispiel nehmen...

 

Adelheid lehnte sich zufrieden in ihrem Stuhl zurück und beobachtete den Drucker, der Seite um Seite ausspuckte. Ihre Gedanken begannen sich angenehm mit dem bevorstehenden Urlaub zu beschäftigen. Eine Woche in einem Luxushotel. Ohne Kollegen. Ohne Mörder. Und ohne Eugens Jammerei über seine verlorene Jugend. Oder ihre Scheidung...

 

In diesem Moment klingelte das Telefon und Adelheid kehrte sofort in die Wirklichkeit zurück. „Möbius, Mord Zwo“, meldete sie sich.

 

„Adelheid“, tönte die Stimme ihres Ex-Mannes aus dem Hörer. „Du wirst es nicht glauben, aber ich hab’s wirklich geschafft, ein Zimmer in einer Pension ganz in der Nähe von deinem und Omas Hotel zu bekommen. Wir können die Feiertage zusammen verbringen, ganz in Familie. Freust du dich?“

 

Adelheid zog eine Grimasse und verkniff sich ein Seufzen. „Fein, Eugen“, sagte sie wenig begeistert und legte auf. Sollte es wirklich dafür keine Lösung geben? Plötzlich hellte sich ihre Miene auf und sie tippte eine Nummer in die Tastatur. „Paul? Hier ist Adelheid. Hör’ mal, kann ich dich um einen Gefallen bitten? Eugens Urlaub beginnt doch am 25.12. nicht wahr? Könntest du den nicht auf den 28. verschieben? Warum? Ach, das ist eine Überraschung für Eugen. Das geht? Vielen Dank, Paul. Dafür hast du was gut bei mir. Ja, dir auch frohe Festtage, Paul.“ Sie legte den Hörer sanft auf, ein geradezu teuflisches Leuchten in den Augen.

 

 

Ende