Disclaimer: Teil 1

 

Brusca Teil 3

„Spock....", keuchte Kirk und sprang unwillkürlich auf.

„Jim, was zum Teufel ist in dich gefahren?", zischte McCoy und zog ihn wieder auf den Sitz zurück. Bruscer in der Reihe hinter ihnen murrten.

„Bones," ächzte Kirk. „Er ist weg, ich spüre ihn nicht mehr." Kirk hielt die Hand an seinen dröhnenden Kopf. Dort wo eben noch Spocks Präsenz gewesen war, war nun ... nichts.

„Psst! Wer ist weg? Spock? Natürlich, er ist auf der Enterprise, da wäre ich auch gerne.", nörgelte McCoy leise.

„Nein, du verstehst nicht. Wir haben gerade noch .... mein Gott." Kirk sprang wieder auf.

„Wirst du jetzt wohl sitzen bleiben, verdammt. Es gucken schon alle."

„Nein .... komm mit, sofort." Kirk drängelte sich durch die Reihe und erntete eine Welle an ungehaltenen Äußerungen bis er am Rand der Sitzreihe angekommen war und die Treppen hinauf rannte.

Ein Asteroid würde hier einschlagen, hatte Spock ihm gesagt. In 45 Minuten. Die Enterprise wurde angegriffen. Und dann .... Warum konnte er ihn nicht mehr fühlen? Er musste die Bruscer warnen. Sie mussten hier fort. Er gab dem ärgerlich dreinblickenden Botschafter der Förderation, der einige Reihen über ihm saß ein Zeichen ihm zu folgen und steuerte die Loge mit dem Regenten Bruscas an. Die Sänger auf der Bühne stimmten mittlerweile ein Crescendo an.

„Jim, was zum Teufel geht hier vor. Was machst du?", zischte McCoy atemlos und eilte neben ihm her, die Treppen hinauf.

„Ein Asteroid ..... wird hier einschlagen ...in ... jetzt wohl nur noch 40 Minuten ... die gesamte Kommunikation ist gestört ..... sie werden angegriffen.", zischte Kirk zurück.

„Ach du heilige Sch ..." McCoy wurde unsanft unterbrochen, als er in eine Phasermündung starrte. Zwei schwer bewaffnete Bruscische Soldaten hinderten sie plötzlich am Weitergehen und hielten Waffen vor ihre Brust.

„Ich muss zum Regenten, sofort, es ist dringend." Kirk wollte sich an ihnen vorbeizwängen, doch die Soldaten standen steif und rührten sich nicht.

„Hören sie, es ist ..."

Der Förderationsbotschafter kam schnaufend zu ihnen. „Captain Kirk, was glauben sie eigentlich wo sie sich hier befinden ....." und dann zu den Wachen gewandt, „Entschuldigen sie die Störung, sicher gibt es ..."

„Botschafter Ferrel," Kirk wirbelte zu ihm herum. „Wir müssen sofort mit dem Regenten sprechen. Es geht um Leben und Tod." Kirk musste einen Moment die Augen schließen, als das Hämmern in seinem Kopf stärker wurde. Warum konnte er Spock nicht mehr spüren? Was passierte dort oben?

Der Botschafter holte zu einer ärgerlichen Erwiderung aus, als sich plötzlich die Tür zur Loge öffnete und ein stämmiger Diener herausblickte. „Was geht hier vor?"

Ferrel verneigte sich unterwürfig „Ich bin Botschafter Ferrel und das ist Captain Kirk und das ..."

„......Dr. McCoy, Bordarzt.", brummte McCoy abwesend und sah besorgt zu Kirk, der sich den Kopf hielt.

„Was wollen sie?"

„Wir müssen mit dem Regenten sprechen, sofort. Es ist ernst.", krächzte Kirk und kämpfte gegen seinen Kopfschmerz an.

Der Diener zögerte kurz und ließ sie dann hinein. Er brachte sie in einen größeren Raum. „Warten sie hier.", damit verschwand er hinter zwei dicken Vorhängen.

Ferrel drehte sich erbost zu Kirk. „Captain Kirk, sie werden mir nun sagen was hier vor sich geht und ...."

Der Vorhang teilte sich wieder und ein weiterer großer stämmiger Mann trat ein. Der Regent, erkannte Kirk. Er hatte ihn bereits am Morgen von weitem gesehen, als sie einen Rundgang durch die Hauptstadt begleitet hatten.

„Captain Kirk, ich habe bereits bemerkt, dass sie unsere bruscische Kunst nicht zu schätzen wissen, der Vulkanier ist ja bereits mit einer sicher fragwürdigen Entschuldigung der zweiten Hälfte ferngeblieben aber das sie nun mich stören ist ..."

„Regent!!" Ferrel trat vor, verneigte sich und wollte beschwichtigen, „Sicher hat Captain Kirk einen triftigen Grund, hören sie ihn an." Mit einer leichten Verbeugung trat Ferrel zurück und schoss einen wütenden Blick auf Kirk ab, der ihm sagte, dass sein Grund besser mehr als überzeugend sein sollte.

Kirk versuchte seine Gedanken zu ordnen und gegen den Kopfschmerz anzukämpfen. „Regent ... ein Asteroid wird in weniger als 40 Minuten hier einschlagen. Sie müssen sofort die Stadt evakuieren."

Einen Moment war Totenstille im Raum. Der Regent musterte Kirk aus schmalen Augenschlitzen. Ferrel schnaubte und hatte die Hände zu Fäusten geballt. Er war offensichtlich, das er ihm nicht glaubte. Enenso wie der Regent Bruscas.

„Ein Asteroid? Unmöglich, wir hätten ihn bereits vor langer Zeit entdeckt. Ein weiteres Beispiel dafür, wie die Förderation unsere Technik unterschätzt. Aber was will man erwarten ....", begann der Regent, doch Kirk würgte ihn ab.

„Nein! Hören sie auf mich, holen sie ihren Stab zusammen. Jetzt! Mein erster Offizier sagte er ist 1,5 Kilometer im Durchmesser und wird in weniger als 40 Minuten hier einschlagen.", drängte Kirk.

Sein Kopf dröhnte und er schwankte. McCoy sprang zu ihm und hielt ihn am Oberarm aufrecht. „Es eilt. Sie müssen ihn auf ihren Monitoren haben."

„Ihr erster Offizier? Der Vulkanier? Er wird sich irren." Der stämmige Mann winkte ab.

McCoy wurde wütend, überließ Kirk sich selbst und stellte sich vor den großen Mann. „Mr. Spock irrt sich nicht. Wenn er sagt ein Asteroid wird hier einschlagen, dann können sie ihren ganzen Stab darauf verwetten das es passieren wird. Meine Güte, hier leben über 4 Millionen Einwohner ...."

Der Regent sah herablassend auf den Arzt herab und drehte sich schließlich zu seinem Diener. „Hole meinen Stab umgehend. Ich will alle in 1 Minute hier haben." Er drehte sich wieder zu den beiden Offizieren und grinste spöttisch. „Zumindest wird das sicher unterhaltsam ..."

Kirk schwankte wieder und McCoy dirigierte ihn zu einem Stuhl auf dem er sich dankbar niederließ. „Jim was ist? Kopfschmerzen?"

„Spock. Er ist nicht mehr da. Das Band .... Bones..." Kirk sah ihn aus glasigen Augen an, momentan unfähig einen anderen Gedanken zu denken.

McCoy schüttelte verwirrt den Kopf. „Jim, das kann nicht sein. Vielleicht ist er nur bewusstlos oder zu weit weg oder ... in irgend so einer Meditation.", er suchte in seinem Medikit nach einer Injektion, um etwas gegen die Kopfschmerzen zu tun, froh das er es überhaupt mitgebracht hatte.

„Nein Bones. Ich würde es wissen. Ich spüre ihn immer, auch wenn er schläft oder .... er ist einfach nicht mehr da." Kirk fühlte Panik in sich aufsteigen und kämpfte sie mit eisernem Willen nieder. Der Asteroid, sie mussten die Leute evakuieren. Die Enterprise. Was war passiert? Spock? Wieder tastete sein Verstand instinktiv nach dem Band und bekam nur Schmerz und Taubheit zurück.

McCoy presste ihm eine Injektion an den Oberarm und innerhalb weniger Sekunden ließen die Kopfschmerzen auf ein erträgliches Maß nach, doch verharrten nach wie vor dort, wo er seit ihrer Bindung immer die sanfte Präsenz seines Freundes gespürt hatte.

„Captain Kirk?"

Der Regent hatte bisher mit seinen gerade eingetroffenen Leuten gesprochen und drehte sich zu ihm. „Verraten sie mir, wie sie ihr erster Offizier informiert haben soll. Laut meinen Technikern existiert derzeit keinerlei Kommunikation, vermutlich infolge eines unerwarteten Sonnensturms. Sie lügen offensichtlich."

„Nein!", Kirk sprang auf.

Im nächsten Moment kam eine junge Frau in den Raum gelaufen. „Dem großen Krieger sei Dank....." Sie fiel vor dem Regenten auf die Knie. „Ich musste herfliegen, weil keine Kommunikation möglich war, Herr ...."

Bestätigend nickte der Regent zu Kirk und winkte den Wachen. „Ich sagte doch, es gibt keine Kommunikation ....nehmen sie ihn fest. Ich will wissen was er im Schilde führt."

„Nein!", kam es dieses Mal aus drei Kehlen. Ferrels, McCoys und der jungen Frau. Die Wachen blieben zögernd stehen.

Der Regent sah sie irritiert an. „Sprich Frau!"

Ein weiterer Bruscer trat vor und verneigte sich. „Regent!! Das ist Tark. Sie ist als Diensthabende in der Raumfahrt und Überwachungsbehörde gewesen. Warum hast du den Posten verlassen Tark?"

Die Frau schluckte nervös und sah auf eine Art Armbanduhr. „Herr, wir haben nur noch 25 Minuten Zeit. Ein Asteroid schlägt hier ein. Die Behörden sagen er ist bereits zu dicht um ihn abzuwehren. Wir müssen sofort alles im Umkreis von....." sie dachte kurz nach. „.....der Offizier sagte mindestens 40 Kilometer, besser mehr evakuieren. Ich konnte niemanden erreichen und deswegen flog ich her."

„Welcher Offizier? Hast du den Asteroiden gesehen? Entspricht das der Wahrheit?", der Regent sah verunsichert zu seinem Stab, der sich leise austauschte nachdem die Frau gesprochen hatte.

„Der Offizier von der Enterprise. Commander Spock hieß er. Er hat uns bereits gewarnt bevor wir es wussten und ....und dann brach die Verbindung ab, ich weiß nicht warum. Ja Herr, der Asteroid ist seit 15 Minuten auch auf unseren Überwachungsschirmen. Schnell .... wir müssen evakuieren, die alten Wege! Es eilt."

Der Regent tauschte kurz Blicke mit seinem Sicherheitschef aus und zögerte nicht länger. „Evakuieren, sofort. Wenn wir Störungen haben, werden wir nicht die Materietransporter benutzen können. Die alten Wege. Alle Shuttles und Fahrzeuge sofort konfiszieren und für den Transport benutzen. Die Förderationsleute kommen mit uns."

Innerhalb von einer Sekunde brach Geschäftigkeit und Hektik in dem kleinen Raum aus. Ehe Kirk und McCoy etwas dazu sagen konnten wurden sie durch das Gebäude auf eine breite Straße geschoben. Sirenen heulten draußen bereits und Bruscer rannten gehetzt durch die Strassen. Man schob sie in ein Shuttle und Sekunden später schlossen sich die Türen und es hob ab.

„Ich werde das Gefühl nicht los, das die Leute hier nicht das erste Mal ihre Stadt evakuieren ...", brummte McCoy als er in den Sitz fiel.

Kirk versuchte die Zeit nachzurechnen. Es mussten etwa 10 Minuten vergangen sein. Aus dem Fenster konnte er überall startende Shuttles sehen die in alle Himmelsrichtungen davonflogen. Der Pilot ihres Shuttles musste einige gewagte Ausweichmanöver fliegen, um dem dichten Verkehr auszuweichen.

„Mein Gott. Hoffentlich reichen die Shuttles für alle ...", murmelte McCoy als er aus dem Fenster sah.

„Sie reichen." Tark hatte ihnen gegenüber Platz genommen und starrte ebenfalls aus dem Fenster, allerdings in Richtung Himmel. „Brusca hat ein sehr effizientes Evakuierungssystem. Vergessen sie nicht, wir sind Krieger und das schnelle Evakuieren einer Stadt, oder ganzer Landstriche gehört zum ersten was bruscische Kinder in der Schule lernen. Auch wenn es heute seltener vorkommt."

„Dann hoffe ich, das die Bruscer es nicht verlernt haben.", antwortete McCoy und sah zu Tark. „Wo fliegen wir eigentlich hin?"

Tark betrachtete nun neugierig die beiden Offiziere. „In die Zentrale für Raumfahrtüberwachung und Sicherheit – vermute ich. Dort ist der zweite Hauptstützpunkt. Wenn der Stützpunkt in der Hauptstadt aufgegeben werden muss, ist es das erste Ziel. Man wird sicher auch die Botschafter und Delegationen dort hinbringen. Es gibt eine größere Unterkunftsmöglichkeit dort, die autark versorgt wird."

McCoy nickte und sah wieder aus dem Fenster und suchte den Himmel ab, doch wusste nicht in welcher Richtung. Spock irrte sich nie, doch nun hoffte er fast, dass er sich geirrt haben möge. Spock? Jims Kopfschmerzen. Schmerzen eines gerissenen Partnerschaftsbandes? McCoys Magen krampfte sich zusammen und er fragte sich was dort oben vorgegangen sein mochte.

„Sie haben mit Spock gesprochen?" Kirk schienen die selben Gedanken zu beschäftigen. Die Frage war an Tark gerichtet.

Die junge Frau sah Kirk freundlich an und lächelte. „Commander Spock. Der gut aussehende Vulkanier? Ja. Ich habe mit ihm gesprochen. Er hat uns gewarnt. Er war sehr hartnäckig, als wir es nicht sofort glauben wollten. Er scheint diesen Asteroiden eher gesehen zu haben. Für uns war er unsichtbar."

„Hartnäckig?", McCoy grinste. „Das passt zu Spock."

Tark schluckte. „Wir haben den Kontakt verloren und offensichtlich wurden sie angegriffen, von dem klingonischen Schiff. Dann verschwanden beide von unseren Monitoren."

Kirk beugte sich vor, als traute er seinen Ohren nicht. „Beide? Einfach verschwunden? Angegriffen von dem klingonischen Schiff? "

„Ja Sir. Ich kam noch gar nicht dazu, es dem Regenten zu berichten." Tark schluckte wieder. „Ich musste sofort los in die Hauptstadt, wegen der Kommunikation. Es tut mir leid, ich weiß nicht was weiter passiert ist."

Kirk starrte sie fassungslos an und holte seinen Kommunikator heraus. Inzwischen mussten sie weit genug von der Hauptstadt entfernt sein. Vielleicht funktionierte hier die Kommunikation. Doch der Kommunikator war tot. Ebenso tot wie der Ort in seinem Geist, an dem er immer Spocks ruhige Präsenz fühlen konnte und wohin sein Bewusstsein instinktiv tastete. Spock tot?

Er tauschte mit McCoy ernste Blicke aus als sie landeten, keiner von beiden wagte es seine Gedanken auszusprechen.

Sie stiegen aus und standen auf einem flachen Dach hoch über der Erde. Tark drehte sich um die eigene Achse und sah in die Richtung aus der sie gekommen waren. „3 Minuten noch ....wir sind etwa 100 Kilometer entfernt hier ...mit dem Schild ....es sollte sicher sein."

Die Mitarbeiter bellten Kommandos über das Dach und in ihre Armband Kommunikatoren. Sekunden später flackerte in einiger Entfernung eine himmelhohe bläuliche Wand auf und wurde dann unsichtbar.

„Was ist das denn?", keuchte Ferrel. Kirk hatte ganz vergessen, das auch er an Bord des Shuttles gewesen war.

Tark antwortete. „Ein Schutzschild. ........um die Druckwelle zu bändigen."

„So etwas, wie unsere Eindämmungsfelder an Shuttlerampen oder Sicherheitszellen, Mr. Ferell.", fügte Kirk hinzu und blickte nun ebenfalls in die grobe Richtung der Hauptstadt, die sie vor wenigen Minuten verlassen hatten. Noch immer kamen Shuttles aus der Richtung und suchten sich Landeplätze auf Dächern oder in der freien Landschaft.

„Warum eigentlich habe ich mehr und mehr das Gefühl, das dieses nicht der erste Asteroid ist? Ein Schild ... diese Routine...", murmelte McCoy und sah zu Kirk. Der langsam nickte. „Wir werden es herausfinden, Bones. Aber du hast Recht .... Mrs. Tark?"

Zwei weitere Shuttles landeten auf dem Dach und einen Moment verstand man sein eigenes Wort nicht mehr. Noch mehr Sicherheitspersonal und Techniker verteilten sich oder verschwanden im Gebäude unter ihnen. Kirk drehte sich wieder zu Tark, die noch immer neben ihnen stand. „Gut das sie gekommen sind. Ich fürchte ihr Regent hätte mir nicht geglaubt."

Tark sah ihn ernst an, „Sicher nicht. Nach den ersten Vorfällen war das System perfekt und niemand hätte einen Ausfall in Betracht gezogen......"

„Den ersten Vorfällen?", fragte Kirk verwundert.

Tark kam nicht mehr dazu zu antworten. Ein zunächst leises, und dann rasch lauter werdendes Dröhnen erfüllte die Luft. Alle auf dem Dach hielten sich schließlich die Ohren zu und duckten sich unwillkürlich.

Ein gleißend heller Schweif zog rasend schnell über den Himmel und endete vor ihnen, dort wo die Hauptstadt lag. Kurz darauf färbte sich der Horizont in der Ferne braun und orange von Feuer und Staubmassen, die sehr weit entfernt von ihnen in die Luft gewirbelt wurden.

Der Boden unter ihren Füßen begann grollend zu beben und eine dunkelrote Feuerwand wälzte sich nach allen Seiten von der Einschlagstelle fort und schlug nur Sekunden später an die Schutzschilde die darauf blau aufflackerten.

Sehr warme Luft schoss über sie hinweg und ein noch lauteres nicht enden wollendes Donnern. Fast minutenlang grollte und bebte die Erde und in der Ferne konnte man inzwischen eine hohe Rauch und Schuttsäule am Himmel stehen sehen.

Nach dem ohrenbetäubenden Lärm und dem heißen Sturm war plötzlich Totenstille. Niemand auf dem Dach sagte etwas und keiner rührte sich. Alle starrten in Richtung der Stadt, in der sie noch vor einer halben Stunde im Konzertsaal gesessen hatten.

Die Hauptstadt existierte nicht mehr.


.....(wird fortgesetzt in Teil 4)