Serie: TOS - post-STMP (nach V’ger)

Paarung: K/S

Code: NC-17

Summe: Fortsetzung zu meinem Gedicht „Rayna

 

Disclaimer: Paramount/Viacom gehört Star Trek und alles, was ich mir hier borgte.

Die Story ist mein, "Fanfiction" - ich beabsichtige weder, damit Geld zu verdienen, noch irgendwelche Rechte zu verletzen. Wer unter 18 ist, bzw. ein Problem mit Homosexualität hat, bitte ich, diese Story  nicht zu lesen.

 

Erstveröffentlichung in der Amok Times Nr. 22, der Clubzeitschrift des ClassiKS-Clubs (http://www.geocities.com/classiks1701/index.html)

 

 

 

Lady Charena

 

 

Spock sah sich unsicher um. War dies wirklich der richtige Ort? Jim hatte ihn gebeten, ihn hier zu treffen...

 

Es war offensichtlich eine Bar. Eine bestimmte Art von Bar. Männer in Paaren, Grüppchen oder Gruppen waren in dem nicht allzu großen Raum verteilt. Einige unterhielten sich, andere küssten sich, wieder andere waren eindeutiger beschäftigt...

 

Niemand schien dem Vulkanier, der an der Tür stehen geblieben war, besonders zu beachten. Doch natürlich war Spock sich der Blicke bewusst, die ihm folgten, als er eintrat.

 

à  à  à

 

Die einzigen freien Plätze befanden sich an der Theke. Und dort setzte er sich auch. Der Mann hinter dem Tresen musterte ihn einen Moment, bevor er sich erkundigte, was der Vulkanier trinken wollte. Spock entschied sich für saurianischen Brandy – Jims Lieblingsgetränk. Er hatte gelegentlich ein Glas akzeptiert, wenn sie sich nach einem langen Tag in der Kabine des Menschen trafen, um Schach zu spielen.

 

Es war bereits 10,2 Minuten über die Zeit ihres vereinbarten Treffpunktes.

 

„Darf ich?“

 

Die Frage riss den Vulkanier aus seinen Gedanken und er sah auf, eine Augenbraue fragend erhoben.

 

„Mich setzen?“ Sein Gegenüber lächelte ihn an.

 

Spock entschied, dass wohl keine Antwort von ihm erwartet wurde, da der Mann bereits Platz genommen hatte.

 

Der andere sprach ihn erneut an. „Zum ersten Mal hier?“ Gleichzeitig legte er eine Hand auf Spocks Knie. „Ich könnte...“

 

„Entschuldigung“, wurde er von einer gefährlich seidenweichen Stimme unterbrochen. „Aber das ist mein Platz.“

 

Spock begegnete, über die Schulter des anderen hinweg, Jims Blick. Und sah mit Überraschung... und einer gewissen Genugtuung... etwas das sehr nach Wut aussah, in den Augen des Freundes aufblitzen.

 

Ein kluger Mann wusste, wann es an der Zeit war, das Feld zu räumen. Einen Moment später waren sie allein.

 

à  à  à

 

„Es tut mir leid, dass ich mich verspätet habe. Aber ich freue mich...“, meinte Jim, als er sich auf dem nun freien Platz niederließ und seine Bestellung aufgab. „... dass es mit unserer Verabredung geklappt hat.“

 

„Admiral - Jim.“ Spock verbesserte sich sofort, als er Kirks Gesichtsausdruck sah. „Jim, warum wollten Sie mich sprechen.“ Die eigentliche Frage „Warum hier?“ konnte noch etwas warten.

 

Kirk nippte nur an seinem Drink - was ungewöhnlich genug war, dass es dem Vulkanier auffiel.

„Ich hatte heute Vormittag ein längeres Gespräch mit Nogura, Spock“, meinte er. „Die Enterprise wird in vier Monaten zu einer neuen Fünf-Jahres-Mission aufbrechen. Unter meinem Kommando.“

 

Spock nickte. Er hatte nichts anderes erwartet. „Darf ich Ihnen meine Glückwünsche aussprechen?“, erwiderte er.

 

Doch Jim schüttelte nur den Kopf. „Spock, ich... brauche einen Ersten Offizier. Ich brauche den besten Ersten Offizier der Flotte.“ Seine Augen trafen und hielten Spocks Blick fest. „Ich brauche Sie.“

 

„Ich stehe zu Ihrer Verfügung“, antwortete der Vulkanier schlicht. „Wie ich Ihnen bereits sagte, ist meine Aufgabe auf Vulkan abgeschlossen.“

 

Der Mensch beugte sich abrupt vor, sein Gesicht nahe genug, dass Spock seinen Atem spürte. „Das ist gut“, meinte er leise. „Ich hätte nämlich kein ‚nein’ akzeptiert, Spock.“ Und dann lächelte er.

 

Und Spock dachte, dass es das erste richtige Lächeln war, dass er von Jim sah, seit er an Bord der Enterprise zurückgekehrt war. Der Mensch hatte sich verändert. Verschwunden war das jungenhafte, das oft Ungestüme... Und der Vulkanier war sich noch nicht sicher, ob diese Veränderungen positiv waren. Oder nur ein Zeichen von Resignation?

McCoy hatte ihm Tage zuvor – kurze Zeit nach ihrer Rückkehr zur Erde – in unmissverständlichen Worten klargemacht, was er von Spocks überstürzter Entscheidung, sich zu den Kolinahru zu gesellen, hielt. Der Arzt hatte davon gesprochen, dass Jim mit seiner Beförderung ins Hauptquartier nicht glücklich gewesen war. Das er sich in eine Ehe mit Admiral Ciani geflüchtet hätte, (worüber Spock bereits informiert war...) die Beziehung jedoch nach einem Jahr gescheitert war.

Abrupt wurde er sich bewusst, dass Jim offensichtlich auf eine Antwort wartete. Doch auf welche Frage?

 

Jim saß noch immer vornübergebeugt da, war noch immer so nahe. Die braungoldenen Augen hielten seine fest. „Woran denken Sie?“, fragte der Mensch leise.

 

„Sie haben sich verändert, Jim.“ Spock stockte einen Moment. „So wie ich“, setzte er hinzu.

 

„Was hat sich geändert, Spock?“

 

Doch der Vulkanier brach abrupt den intensiven Blickkontakt und wich auch körperlich zurück. 

 

Mit einem Seufzen richtete Kirk sich auf. „So viel scheint sich nicht geändert zu haben“, bemerkte er sarkastisch, als er nach seinem Glas griff.

 

Spock beschloss diese Bemerkung zu ignorieren. „Warum wollten Sie mich heute Abend sprechen, Admiral?“ Warum hier? Doch wieder sprach er es nicht aus. „Wir hätten uns auch morgen in Ihrem Büro treffen können, um eine Rückkehr auf den Posten des Ersten Offiziers abzuklären.“

Ein Schatten glitt über das Gesicht des Menschen und für einen Moment bedauerte Spock die Kühle, die in seinen Worten mitgeschwungen hatte.

 

„Ich dachte, wir könnten unser Wiedersehen in einem anderen... etwas privateren... Rahmen feiern“, erwiderte Jim.

 

Spocks Blick glitt flüchtig durch den Raum. „Warum gerade hier?“, fragte er leise.

 

Jim stellte sein nun leeres Glas zurück auf den Tresen. „Hoffnung“, erklärte er knapp. „Aber vielleicht war das zuviel erwartet. Wir sehen uns dann morgen, Spock.“ Er stand auf.

 

„Jim.“

 

Nur ein Wort. Sein Name. So effektiv, als hätte Spock die Hand ausgestreckt und ihn festgehalten. Hoffnung... „Ja, Spock?“

 

„Bitte gehen Sie noch nicht.“ In Spocks Augen funkelte es amüsiert. „Die Nacht ist noch jung – wie eines Ihrer Sprichwörter sagt.“

 

Auf Jims Gesicht erschien ein antwortendes Grinsen. „Nun, wenn das so ist...“, erwiderte er gedehnt und setzte sich wieder. Er bestellte sich etwas zu trinken und klickte dann sein Glas gegen das noch unberührte des Vulkaniers. „Auf unser Wiedersehen“, meinte er.

 

Spock nahm einen Schluck. „Haben Sie je daran gezweifelt?“

 

Jim musterte den Inhalt seines Glases. „Das wir uns wiedersehen? Nein“, erwiderte er nach einem Moment.

 

„Ich wusste es nicht.“

 

Diese Antwort brachte ihn dazu, den Kopf zu heben und Spock anzusehen. Doch er sagte nichts.

 

Der Vulkanier stellte sein Glas ab und verschränkte die Finger ineinander. „Als ich nach Gol ging, hätte dies eine Entscheidung für den Rest meines Lebens sein sollen.“

 

„Spock? Warum sind Sie zurückgekehrt? Nur wegen V’ger?“ Doch er erhielt keine Antwort.

 

Kirk spielte mit seinem Glas. „Warum bist du weggegangen?“ Er hatte den Gedanken unbewusst laut ausgesprochen. Und ebenso gedankenverloren die weitaus persönlichere Form der Anrede benützt.

 

„Ich hatte keine andere Wahl.“ Es lag Schmerz in der leisen Stimme des Vulkaniers. Schmerz und... Bedauern? Oder Sehnsucht...

 

„Warum? Was habe ich getan?“

 

„Es ist eher eine Frage dessen, was ich getan habe.“ Spock schloss für einen Moment die Augen und rief die Erinnerung wach. An diesen einen Augenblick, an dem er seine Gedanken mit denen des Menschen verschmolzen hatte, um seine Erinnerungen an Rayna zu löschen.

 

„Erklär’ mir das!“

 

Der Kommandoton war unbewusst in seine Frage eingeflossen und Spock reagierte aus Gewohnheit darauf. „Ich habe deine Erinnerungen manipuliert.“

 

Jim hörte sich selbst scharf Atem holen. „Manipuliert?“, wiederholte er tonlos.

 

Der Vulkanier nickte. Er sah den Menschen nicht an. „Ich habe... die Erinnerung an ein bestimmtes Ereignis entfernt.“

 

„Wieso?“ Seine Gedanken rasten. War es möglich, dass Spock so etwas getan hatte? Spock?

 

„Die Erinnerung... bereitete Schmerzen.“ ‚Und nicht nur dir...’ doch diesen Gedanken sprach Spock nicht laut aus.

 

„Welche Erinnerung?“ Kirks Stimme klang noch immer zu beherrscht, zu ruhig.

 

„Rayna.“ Spock schluckte, setzte zum Weitersprechen an – doch dann schloss er den Mund wieder, ohne ein weiteres Wort geäußert zu haben.

 

„Rayna...“, wiederholte Jim leise. Das Wort blieb ohne Bild in seinen Gedanken. Einige Fakten, ja... eine Androidin, Flint hatte sie gebaut, sie erlitt eine Fehlfunktion und „starb“. Doch mehr nicht. Er konnte sich nicht einmal an ihr Gesicht erinnern.

Er entschied, dass es jetzt nicht mehr wichtig war. Diese Ereignisse – und was immer damals auch geschehen war – lagen mehr als drei Jahre zurück.

 

„Okay.“

 

„Okay?“, echote Spock. Und als Jim ihn ansah, entdeckte er Verblüffung in den sonst so kontrollierten Gesichtszügen des Vulkaniers.

 

„Es ist okay. Ich sollte vermutlich dankbar dafür sein. Ich habe mein Maß an unangenehmen Erinnerungen, Spock. Und es gibt Dinge, die ich gerne vergessen würde.“ Er räusperte sich. „Warum hast du es mir nicht gesagt?“

 

Spock bewegte die Hände in einer menschlichen Geste, die ‚keine Ahnung’ bedeutete. „Ich wusste nicht, wie du reagieren würdest. Ich dachte, ich hätte deine Freundschaft verloren. Und weil ich nicht wusste, wie ich dir nach diesem Vorfall jemals wieder in die Augen sehen sollte.“

 

Jim lachte. Bitterkeit lag in seiner Antwort. „Statt dessen bist du weggerannt.“ Und dann, sehr leise, fügte er noch einen Satz hinzu. „Ich habe dich gehasst.“

 

Spock zuckte sichtlich zusammen, doch er schwieg. Vielleicht dachte er, den Hass des Menschen verdient zu haben...

 

„Ich hasste dich, als du an Bord kamst – kälter und abweisender als selbst am Anfang unserer Zusammenarbeit. Ich hasste dich, als du das Risiko eingingst, deine Gedanken mit V’ger zu verschmelzen. Du hättest sterben können. Und ich hasste dich, als du in der Krankenstation zu dir kamst, nach meiner Hand griffst. Ich habe lange darauf – auf irgendein Zeichen von dir - gewartet.“

 

„Ein Zeichen?“, wiederholte Spock langsam.

 

„Ja.“ Jim schloss abrupt den Mund. Er war sich plötzlich wieder bewusst, wo sie sich aufhielten. „Bevor wir dieses Gespräch fortsetzen, sollten wir vielleicht gehen.“

„Warum? Ich finde diese Umgebung sehr... stimulierend.“ Spock lauschte seinen eigenen Worten mit Erstaunen. Aber war es so nicht immer schon gewesen? Mit Jim war alles möglich – und alles war so, wie es sein sollte. ‚Dein Weg liegt anderswo...’ hatte T’Sai gesagt. Vielleicht ging er gerade die ersten Schritte auf diesem Weg...

Die Geräusche um sie herum bildeten eine Art Hintergrundmusik zu ihrem Gespräch. Verstärkten das Gefühl des Irrealen. Er fühlte sich plötzlich sehr ruhig.

 

„Gut.“ Jim nahm erneut einen Schluck aus seinem Glas. „Gut.“ Doch an seine Worte schloss sich zunächst eine Zeitlang nur Schweigen an. „Ich bin mir nicht sicher...“, begann er erneut. „...wann ich anfing, mehr als Freundschaft zu empfinden. Ich denke, es war nach unserer Mission auf Gideon. Dieses leere Schiff... hat mich eine Menge gelehrt. Ich begann nach meiner Crew zu suchen – aber im Grunde suchte ich nur dich. Odona war nur...“, er schüttelte den Kopf. „...zur richtigen Zeit am falschen Ort, könnte man wohl sagen.“

 

Spock versuchte nicht einmal, seinen plötzlich viel zu raschen Herzschlag zu kontrollieren. „Und der Hass... hat diese anderen Gefühle für mich erstickt?“

 

Jim sah ihn an, ein sarkastisches Lächeln krümmte seine Lippen. „Ich hasste dich, weil ich dich liebte, Spock. Menschliche Unlogik.“

 

Doch der Vulkanier hielt sich nicht mit Sarkasmus auf. „Liebte...“, wiederholte er langsam. „Und jetzt?“ Er stand auf, ohne eine Antwort abzuwarten. „Vielleicht ist es doch besser, wenn wir unsere Unterhaltung an einem privateren Ort fortsetzen.“

 

à  à  à

 

Zwanzig Minuten später betraten sie Jims Apartment.

 

„Soll ich uns Tee machen?“ Als Jim keine Antwort erhielt, drehte er sich nach dem Vulkanier um. Spock lehnt in einer für ihn völlig untypischen Haltung an der Tür.

 

„Nein“, meinte er. „Ich möchte jetzt keinen Tee.“

 

Und einen Moment später fand sich Jim in starken, vulkanischen Armen wieder, dünne Lippen schnitten seinen... Protest... ab.

 

Er erinnerte sich einige Minuten später nur bruchstückhaft daran, wie sie es ins Schlafzimmer geschafft hatten. Und wie es dazu kam, dass er nackt auf seinem Bett lag und beobachtete, wie sein früherer und - bald erneuter - Erster Offizier methodisch seine Kleidung abstreifte. Um sie achtlos auf den Boden fallen zu lassen.

 

Jim setzte sich auf, griff nach der Hand des Vulkaniers und zog ihn neben sich auf das Bett. Dieses Verlangen nach Spock fühlte sich zu vertraut an, um neu zu sein...

Es war sein letzter zusammenhängender Gedanke, bevor er eine gründliche Erforschung seines neuen Liebhabers begann.

 

à  à  à

 

Er verstärkte seine Bemühungen und wurde mit einem erstickten Schrei belohnt. Einen Augenblick später füllte Spock seinen Mund mit Sperma.

 

Jim hob den Kopf und blickt zufrieden auf einen atemlosen Vulkanier. Über ihn hinweggreifend, nahm er eine Tube von der Ablage neben dem Bett. Dann küsste er Spock.

 

Dünne Lippen öffneten sich bereitwillig, eine heiße Zunge stahl sich in seinen Mund, als der Vulkanier den Kuss vertiefte.

 

Spock ließ seine Hand über feuchte, kühle Haut wandern und streifte die Erektion des Menschen. Ihre Blicke trafen sich und hielten einander fest.

 

Und dann drehte sich Spock auf den Bauch.

 

Jim beugte den Kopf und biss leicht in die Schulter des Vulkaniers. Er schob ein Kissen unter ihn. Seine Fingerspitzen glitten an Spocks Wirbelsäule entlang langsam nach unten, dann unter Spock um auf dem flachen Bauch zu liegen, als er sich über ihn kniete. Mit der anderen Hand begann er ihn vorzubereiten.

 

Er verrieb die Creme sorgfältig über sein eigenes Glied, dann über die Öffnung zu Spocks Körper. Der Muskel gab dem vorsichtigen Druck eines Fingers nach und er glitt in ihn. „Spock, ich weiß, es geht mich nicht wirklich etwas an... aber... ich bin nicht der Erste, nicht wahr?“

 

Seine freie Hand wurde weiter nach unten gedrückt und er schloss die Finger um Spocks Erektion. „Ja“, antwortete der Vulkanier nach einem Moment.

 

Spock unter seiner Berührung bereits wieder hart zu finden, war keine Überraschung. Seine Worte... nun, das war eine Überraschung. Doch eine, die er später erkunden würde.

 

Ein zweiter Finger brach durch den Muskelring und Spock stöhnte leise, presste sich ihm entgegen. Es war genug. Es war zuviel.

 

Jim zog seine Finger zurück und drang – sich mit der freien Hand abstützend – langsam in ihn ein. Er warf den Kopf in den Nacken und holte tief Atem.

Spock regte sich unruhig unter ihm und er begann automatisch damit, seine Hand über das steife Glied des Vulkaniers zu bewegen. Er zog sich zurück und stieß dann wieder tief in ihn.

 

Und als sich kurze Zeit später seine Hand mit heißer Flüssigkeit füllte, war das genug, um ihn ebenfalls über die Kante taumeln zu lassen. Er kam, sein Gesicht gegen Spocks Schulter gepresst.

 

à  à  à

 

„Jim?“, driftete es leise durch die Dunkelheit. „Ich kann davon ausgehen, dass du nun keine Hassgefühle mehr gegen mich hegst?“

 

Jim lachte leise. „Das meinst du doch nicht ernst?“, erwiderte er. „Nein, mit Sicherheit nicht.“ Er rückte enger an den Vulkanier. „Vielleicht...“, ein Gähnen unterbrach ihn, „...vielleicht habe ich es nie wirklich getan...“

 

„T’hy’la?“ Doch Spock bekam auf seine Frage keine Antwort mehr. Jim schlief. Nun, morgen war auch noch ein Tag.

 

Ende