Arme, die ihn halten 1

Autor: Liliane Romano
Email: liliromano@arcor.de
Altersangabe: Wenn mal irgendwann Teil 2 folgt, sicher ab 18, bis jetzt fast noch harmlos
Art/Zeit: K/S, irgendwann nach dem erstem Kinofilm
Hinweis: Das Star Trek Universum gehört mir nicht und ich verdiene damit kein Geld. Ich spiele nur ein bisschen mit den sexy Jungs und den netten Mädels, die dort wohnen.



                                     Arme, die ihn halten
                              Teil 1


"Admiral, überlassen Sie den Sicherheitsleuten die Arbeit. Ihre persönliche Anwesenheit auf dem Planeten ist nicht erforderlich. Die Sicherheitsleute sind bestens ausgebildet, die Piraten zu stellen." Spock stand vor Kirk und blickte ihn emotionslos an, die Hände in seiner üblichen Haltung hinter dem Rücken verschränkt.
"Nein, nein, Spock. Ich beame zu meinen Männern auf den Planeten. Es gibt Schwierigkeiten, und da sollte der Captain anwesend sein."
"Nein, Jim", Spocks Augen wurden sanfter, "die Männer wissen, was zu tun ist. Es ist besser, Sie bleiben hier."
Kirk verdrehte die Augen. "Ich werde nach unten beamen. Egal, was Sie sagen. Sie haben das Kommando, Mr. Spock."
Admiral Kirk wandte sich zum Ausgang der Brücke. Doch Spock stellte sich ihm in den Weg und Jim schaute ihn erstaunt an.
"Ich möchte Sie einen Augenblick allein sprechen, Admiral."
"Wenn es sein muss..."
"Ja, es muss sein." Spocks Stimme klang eisig.
"Also gut, gehen wir in meine Kabine."


"Wo liegt Ihr Problem, Spock?"
"Jim, Sie begeben sich ohne Grund in Gefahr, es ist meine Pflicht, Sie zu warnen."
"Gut, Sie haben mich jetzt gewarnt. Das tun Sie eigentlich immer, und dann verlasse ich doch das Schiff. Es hat keinen Sinn, ich bin dickköpfig. Das müssten Sie inzwischen wissen."
Kirk hob die Hand zum Abschied und lächelte Spock entwaffnend an. Gehen Sie auf die Brücke, ich beame nach unten."
"Nein, Sie bleiben hier."
Langsam wurde Kirk sauer. "Gehen Sie auf die Brücke, Mr. Spock."
Er wollte sich an ihm vorbeischieben, da wurde er von Spock gepackt. Er stolperte fast, als der Vulkanier ihn rüde  gegen den Pfosten in der Kabine drückte.
"Heh, was soll das?"
Spock hielt ihn an seinen Oberarmen gegen den Pfosten gedrückt. Jetzt war Jim richtig ärgerlich.
"Was fällt Ihnen ein, Mr. Spock, lassen Sie mich los!"
"Sie werden nicht auf den Planeten beamen!"
Jim versuchte, Spock wegzudrücken, erfolglos.
Spocks Druck auf seine Oberarme verstärkte sich. Sein linkes Bein hielt ihn zusätzlich am Pfosten eingeklemmt und Spocks rechte Hand umfasste seinen Hinterkopf.
Jim erstarrte.
"Warum kannst du nicht einmal auf mich hören, Jim?!"
Kirk starrte ihn an. Spocks heißer Körper hielt ihn fest, machte ihn bewegungsunfähig. Die Hand an seinem Kopf zwang ihn zum Augenkontakt.
Spock streichelte mit seinem Daumen  Jims Wange.
"Ist dir noch nie in den Sinn gekommen, auf mich zu hören?"
Jim fühlte, wie sich sein Glied mit Blut füllte. ,Verdammt...'
Spock schaute ihn unverwandt an, streichelte Jims Wange. "Ich will dich nicht verlieren. Auf einer Mission, an der du nicht teilnehmen solltest erst recht nicht."
Kirks Gedanken rasten. ,Er streichelt mich. Weiß er, was ich heimlich für ihn empfinde?...So dicht an ihn gepresst kann er meine Gefühle und Gedanken lesen...Klar weiß er es...und wie es aussieht in mir wenn er mich berührt...'
Der Vulkanier taxierte ihn mit einem fordernden Blick. "Du wirst auf dem Schiff bleiben, Jim?"
"Wenn das dein größter Wunsch ist, ja...........und ich habe auch einen Wunsch..."
Er näherte sich mit seinem Mund dem des Vulkaniers, wollte ihn küssen...endlich einmal küssen...'er will es auch, da bin ich sicher', dachte Jim.
Doch Spock drehte seinen Kopf zur Seite, ließ es nicht zu.
"Das ist im Moment keine gute Idee, Admiral." Er löste den Menschen aus seiner Umklammerung. "Am besten, Sie kehren zur Brücke zurück."
Jim antwortete nicht. Er brachte kein Wort mehr heraus, fühlte sein steifes Glied schmerzhaft drängen.
"Nein", krächzte er, "Sie haben das Kommando, ich mache eine Pause."
"Wie Sie wollen, Captain."
Spocks Blick musterte ihn mit ungewohnter Intensität  und jagte Kirk einen heißen Schauer über den Rücken.
"Gut, Admiral. Ich lasse sie jetzt allein."