Betreff: NEU: Eine Nacht auf Rura Penthe, K/Martia, (K/S), R, 1/1

 
Hallo!
Ich  habe folgende Story vor einigen Wochen schon mal auf einer anderen 
Liste gepostet, also wer sie nun doppelt bekommt, der entschuldige es  bitte.
Ich  wünsche viel Spaß bei der Lektüre!
T'Sharien

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Titel: Eine Nacht auf Rura Penthe
Autor: T´Sharien,  tsharien@aol.com
Archiv: das Listenarchiv gerne, andere fragen mich bitte  vorher
Rating: R
Pairing: K/Martia,  (K/S)
Zusammenfassung: Was Kirk in "Star Trek VI: Das unentdeckte  Land" auf Rura  Penthe noch erlebt hat.
Disclaimer: Ich beanspruche kein Urheberrecht an Charakteren,  die ihren  jeweiligen Lizenznehmern gehören.

 Feedback: gerne, auf der Liste oder als e-Mail an  mich
Anmerkung: Gedanken habe zwischen zwei solche ** Sternchen  gesetzt.  Beta:  eine liebe Freundin. Alle verbliebenen Fehler sind mir  anzulasten.

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McCoy  war schon seit längerem eingeschlafen und schnarchte, doch Kirk lag  immer noch  wach. Gerade als er wieder etwas eingedöst war, hörte er jemanden   heranschleichen. Augenblicklich munter verharrte er angriffsbereit. McCoy   schnarchte ungestört weiter.


"Ich  bin es, Kirk!", hörte er eine ihm inzwischen bekannte  Stimme.


"Martia?", fragte er, überrascht, daß sie nochmals  hergekommen war. Sie  hockte neben seinem Bett auf dem Boden und sah ihn in der  Düsternis an. Er lag  auf der Seite, McCoy den Rücken  zugewandt.


"Die  Nächte auf Rura Penthe sind lang und kalt, Kirk", flüsterte sie, "komm  mit!"


"Na,  los! Oder hast du etwa Angst vor mir?", fügte sie hinzu, als er  zögerte.


Leise  stand er auf und folgte ihr. Sie führte ihn in einen abgelegenen Teil des  Gefängnisses, den er bisher noch nicht zu Gesicht bekommen  hatte. "Hier  sind wir ungestört. Die Wachen kommen nicht hierher", sagte Martia. Sie hatte  Kirks Hand gegriffen und zog ihn hinter sich her.


"Du  scheinst tatsächlich der vielversprechendste Kandidat zu sein...", fuhr sie nach  einem Moment fort.

"Für  was?", fragte Kirk neckisch.

"Dafür." Martia küßte ihn zum zweiten Mal, inniger und  fordernder als bei ihrer früheren Unterhaltung. Ihre Hände griffen seine  Schultern erstaunlich fest. Kirk erwiderte ihre Zuneigungsbekundungen, wenn auch  mehr aus dem Wissen um ihre Situation als aus wirklichem Verlangen heraus. Er  war eigentlich zu müde und zu erschöpft, um überhaupt sexuelle Aktivitäten für  diese Nacht in
Erwägung zu ziehen. Aber McCoy und er brauchten Martias Hilfe zur  Flucht und wenn sie bestimmte Gegenleistungen forderte, so würde er ihren  Wünschen nachkommen. Sie war attraktiv, was die ganze Angelegenheit wesentlich  erleichterte.


*Hm, ich schätze, ich dürfte noch wissen, wie ich einer Frau  Vergnügen bereiten kann. Auch wenn Lori sich manchmal über meine Qualitäten  beschwert hat.*


Er schloß seine Arme um Martias schlanken Körper und zog sie  fest an sich. *Außerdem kann ich Spock dann was erzählen, wenn ich jemals wieder  aus diesem Höllenloch rauskomme.* Ein gelegentliches Abenteuer gönnten sie sich  beide mal und hatten es bisher meistens als bereichernd erlebt. Sie wußten, was  sie füreinander empfanden und konnten daher ohne Reue kleine, unkomplizierte  Affären genießen und sich anschließend über deren Resultate ohne Eifersucht  austauschen.


"Nicht so stürmisch", tadelte sie ihn and brachte wieder  etwas Distanz zwischen sie.


"Ich  dachte, du willst mich", entgegnete Kirk überrascht. Anstatt einer Antwort schob Martia ihm seinen Mantel von den  Schultern und versuchte, seine Uniformjacke zu öffnen. Er half ihr, als sie  ungeschickt an den seltsamen Verschlüssen nestelte, und legte seine Jacke ab.  Praktischerweise war es in diesem Teil der Minen warm genug, um sich ausziehen  zu können, ohne zu frieren. Martia musterte ihn voller Neugierde, als er in  seiner Hose und seinem dünnen weißen Pullover vor ihr stand. Instinktiv spannte  er Schulter- und Brustmuskeln an und zog seinen Bauch ein, der sich über dem  Hosenbund vorwölbte. 


Martia fuhr fort, ihn auszuziehen, was er bereitwillig  zuließ. Sein Pullover gesellte sich zu der abgelegten Jacke auf dem Boden hinzu  und Martias feingliedrige Finger öffneten seinen Gürtel. Ihre Bemühungen  ergänzten sich, indem er eilig Hose und Stiefel auszog. Sie küßte ihn, als er  sich ihr nun nackt bis auf seinen kleinen schwarzen Slip präsentierte. Etwas  zögerlich streckte Kirk erneut seine Hände nach ihr aus, aber jetzt schienen ihr  seine Berührungen willkommen zu sein und er nutzte die Chance, ihren Körper  näher zu erkunden. Er schob seine rechte Hand zwischen die verschiedenen Felle  und versuchte, zu ertasten, was Martia unter ihnen trug.


"Warum machen wir es uns nicht etwas bequemer?", schlug Kirk  zwischen zwei Küssen vor. Martia nickte bloß und sie ließen sich auf seiner  Kleidung nieder. Kirk ließ Martia die Führung übernehmen, da sie dies  offensichtlich wollte und er es für sie so schön wie möglich machen wollte. Es  hatte ihm schon immer großes Vergnügen bereitet, einer schönen Frau ihre  sexuellen Wünsche zu erfüllen und sie zur Ekstase zu führen, und er zweifelte  nicht daran, auch diese Nacht genießen zu können. Daß McCoy und er in einer  klingonischen Gefängnismine inhaftiert waren und Spock jetzt vermutlich lauter  Probleme am Hals hatte und sich auch noch Sorgen um ihn machte, war in diesem  Moment nicht wichtig, weil er sowieso nichts daran ändern konnte. Was er  hingegen tun konnte, war es, an ihrer Flucht zu arbeiten. Martia drückte ihn zu  Boden, um ihm zu bedeuten, daß er sich hinlegen sollte, und er tat eben dieses.  Sie hockte sich über ihn und streifte nun endlich ihre Felle ab. Der Pelz war  noch warm von ihrem Körper und breitete sich angenehm über seinen Beinen aus.  Eilig zog sie ein undefinierbares Kleidungsstück aus, zeigte ihren nackten  Oberkörper. Sie war großartig und Kirk fühlte sich augenblicklich erregt vom  Anblick ihrer festen, kleinen Brüste. Er streckte die Hände nach ihnen aus, doch  Martia stoppte ihn. 


"Warte noch", flüsterte sie und schlüpfte aus ihrer  Beinkleidung und ihren Schuhen. Sie beugte sich vor und küßte ihn erneut. Ihre  Hände strichen über seine breiten Schultern und starke Brust. Lange Fingernägel  stimulierten seine Brustwarzen sanft. Ihre Hände waren wärmer als die eines  Menschen. Sie kraulte mit offensichtlichem Interesse durch sein Brusthaar und  zupfte vorsichtig
an einigen Haaren, während sie seinen Körper neugierig  anschaute. Kirk grinste amüsiert. *Die Männer ihrer Spezies sind vielleicht  genauso haarlos wie sie selber*, vermutete er. Ihre braune, ebenmäßige Haut war  bis auf etwas schimmernden, federähnlichen Flaum im Genitalbereich völlig  glatt. Nun  zog Martia ihm seinen Slip aus und betrachtete seine Genitalien mit  unverhohlener Neugierde. Sie wiegte die Hoden in ihrer Hand, fuhr mit einem  Finger die Länge seines ansehnlichen Schaftes entlang. Ihre Hand schloß sich um 
seinen Penis und begann, eine überaus angenehme, pumpende Bewegung zu  vollführen. Kirk spürte, wie er langsam hart wurde, und mußte feststellen, daß  er die ganze Situation mehr genoß, als er es für möglich gehalten hatte. *Eine  ausweglos erscheinende Lage läßt einen doch immer wieder zu den elementarsten  Bedürfnissen zurückkehren.* Martia kauerte sich über ihn und gab ihm einen der 
besseren Blow Jobs seines Lebens, sie verstand es, mit ihrer Zunge die  erstaunlichsten Dinge zu tun. Kurz bevor er den Höhepunkt erreichte, hob Martia  ihren Kopf. Er stöhnte unzufrieden auf, als sein steifer Penis aus ihrem warmen  Mund glitt. Sie lächelte ihn mit feuchten, glänzenden Lippen auffordernd an.  


"Willst du mich ficken, Kirk?", fragte  sie.


"Oh,  ja", antwortete er keuchend.


Ohne  weitere Umschweife setzte sie sich auf sein hartes Glied und begann, sich auf  ihm zu bewegen. Ihre festen Muskeln umschlossen ihn und massierten seinen Penis  ganz wunderbar. Er griff ihre Hüften, als er ihrem Rhythmus folgte. Ihre  feingliedrigen, schlanken Hände streichelten über seine Brust und seinen dicken  Bauch. Kirk erforschte ihren Oberkörper, massierte ihre festen Brüste und rieb  die Brustwarzen sanft zwischen seinen Fingern. Martias Stöhnen und Keuchen  hallte in dem kleinen Raum wieder und Kirk befürchtete fast, daß sie jemanden  herlocken würde, wenn sie sich nicht mäßigte. Doch bald kam sie mit einem  Aufschrei und er erlaubte es sich nun ebenfalls, den Höhepunkt zu  erreichen.


Sie  sank auf ihm nieder, so daß ihre Gesichter nur noch Zentimeter voneinander  entfernt waren. "Na, hat´s dir gefallen, Kirk?", fragte sie nach einem Moment  des Schweigens.


"Ich  hoffe, ich habe dir bewiesen, daß ich tatsächlich der vielversprechendste  Kandidat bin." Kirk grinste sie an.


"Das  bist du in der Tat. Wie wäre es mit einem weiteren Mal?"

*Das  nenne ich enthusiastisch. Zu schade, daß ich nicht mehr zwanzig bin.* "Gib mir  ein paar Minuten zur Erholung", sagte er, "Bis dahin werde ich dir zeigen, wie  ich dir sonst Freude bereiten kann. Leg dich hin und genieße." Er unterdrückte  ein Gähnen und zwang sich dazu, seine Schläfrigkeit und Erschöpfung nach einem  geradezu entsetzlichen Tag und gutem Sex zu überwinden.


"Ich  bin neugierig, Kirk", sagte sie lachend. Kirk rollte sie beide herum, so daß er  über ihr zu liegen kam. Dabei stützte er sich auf den Ellbogen ab, um nicht zu  schwer für sie zu sein. Er erkundete sie mit seinem Mund, knabberte und leckte  an ihrer glatten, dunklen Haut. Zuerst eine, dann die andere Brust beknabberte  er, während er seine rechte Hand nach unten zwischen ihre Beine gleiten ließ.  Dabei bemerkte er sofort, daß sich ihre Anatomie in bestimmten Regionen von der  menschlichen unterschied. Ihre Genitalien fühlten sich anders an als die einer  menschlichen Frau und Kirk konnte nun ertasten, was sich an seinem Penis so  absolut wundervoll angefühlt hatte: der Scheideneingang war von kleinen Noppen  gesäumt. Voller Neugierde schob er einen Finger ein Stückchen in ihren Körper  und setzte sich auf, um einen interessierten Blick riskieren zu können. Er  erforschte ihren Intimbereich, konnte zwischen ihren feuchten, weichen  Schamlippen nichts entdecken, was im entferntesten an eine Klitoris erinnerte,  bemerkte jedoch eine kleine Öffnung oberhalb der Vagina. "Entspreche ich nicht deinen Erwartungen?", fragte Martia  plötzlich. Er  lächelte sie an. "Du bist bloß anders als eine Frau meiner Spezies. Exotisch",  sagte er dann charmant. Er fuhr mit einem Finger über die kleine Öffnung. "Was  ist das?", fragte er. "Ist es angenehm, wenn ich dich dort  berühre?"
 
Er  hatte ihr in die fesselnden gelben Augen gesehen, doch er senkte seinen Blick  hastig, als er eine seltsame Bewegung an seiner Hand vernahm. Voller Faszination  beobachtete er, wie sich ein sehr penisähnlicher Fortsatz aus der besagten  Öffnung extrahierte.

"Ist  das wonach es aussieht?", fragte er mit unverblümter  Neugierde.

"Wir  sind Hermaphroditen", sagte Martia. "Deine Spezies ist in dieser Hinsicht wie  die Klingonen - zwei verschiedene Geschlechter."

"Du  bist wirklich exotisch", meinte Kirk. "Aber du wirkst für mich mehr wie eine  Frau denn ein Mann."

Martia lachte. "Ich bin weder das eine noch das andere, Kirk.  Ist das wirklich so schwer zu verstehen?"

"Was  soll´s?", meinte er schulterzuckend. Er betrachtete ihren Penis und fand ihn  sehr unterschiedlich von allem, was er zuvor gesehen hatte. Das Glied war  vollkommen glatt und glänzte von einem gleichmäßigen feuchten Film, der es  bedeckte. Die Feuchte fühlte sich glitschig und ausreichend an und der Penis war  bereits hart und fest.


"Willst du mich nehmen?", fragte Kirk aus einem plötzlichen  Impuls heraus. Martia sah ihn überrascht an, woraufhin er fort fuhr: "Dein Penis  in meinem Hintern. Auf diese Weise lieben sich Männer auf meinem  Planeten." "Das  hört sich interessant an", entgegnete Martia. Daraufhin positionierte sich Kirk  auf Händen und Knien; nach irgendwelchen akrobatischen Verrenkungen war ihm  überhaupt nicht zumute. Bald fühlte er den fremdartigen Penis zwischen seinen  Hinterbacken und stöhnte leise auf, als die Spitze in ihn eindrang. Das Organ  war nicht zu groß und glatt und feucht genug, um hineinzukommen, ohne ihm dabei  Unbehagen zu bereiten. Zunächst war Martia noch zögerlich, dann verfiel sie in  einen Rhythmus, der ihm durchaus zusagte. Die Stöße stimulierten seine Prostata  und ließen Wellen der Erregung durch seinen Körper fahren. So dauerte es gar  nicht lange, bis er wieder hart wurde. Martias Stöhnen hallte lustvoll in dem  kleinen Raum wieder. Als er das rhythmische Anspannen seiner Muskeln  demonstrierte, das Spock immer sehr genossen hatte, kam sie schnell zum  Höhepunkt. 


Martia rückte von ihm ab und sie sahen einander an. "Willst  du noch mal?", fragte Kirk mit einer eindeutigen Geste auf seinen Penis. Martia  stimmte zu und sie schliefen auf der Seite liegend miteinander. Kirk  konzentrierte sich darauf, möglichst lange durchzuhalten, um Martia Befriedigung  zu geben. So viel Spaß es ihm bisher mit ihr gemacht hatte, für weiteren Sex war  er zu müde. Danach lagen sie noch einen Moment still nebeneinander, bevor  sie sich eilig anzogen, wobei Kirk unauffällig sicherstellte, daß sich der  kleine Sender immer noch an seiner Jacke befand. Schweigend huschten er und  Martia zu den Unterkünften zurück und trennten sich dort. Kirk gelangte zu  seiner Pritsche zurück, ohne entdeckt zu werden, und legte sich eilig nieder. Er  gähnte und machte es sich bequem, bereit einzuschlafen. Da plötzlich schlug  McCoy die Augen auf und sah ihn forschend an.

 

"Wo  bist du gewesen?", flüsterte der Doktor eindringlich. Vor  Überraschung wußte Kirk einen langen Moment keine Antwort, was McCoy zum Anlaß  nahm, kopfschüttelnd fort zu fahren: "Ich kenne diesen Gesichtsausdruck, Jim.  Ich kann kaum glauben, wie du es immer wieder anstellst! Hat´s wenigstens Spaß  gemacht mit ihr?"


Kirk  lächelte bloß und sagte schlicht: "Ja."


"Du  bist unmöglich!"

"Ich  weiß", entgegnete Kirk und zog die Decke bis zum Kinn  hoch.

Ende
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