Titel:                Dinner for two / Dinner für zwei

Autor:              Lady Charena

Serie:               TOS

Paarung:           K/S

Code:               G

 

Disclaimer: Paramount/Viacom gehört Star Trek und alles, was ich mir daraus borgte. Die Story ist mein und reine Fanfiction - ich beabsichtige also weder, damit Geld zu verdienen, noch irgendwelche Rechte zu verletzen. Wer unter 18 ist bzw. ein Problem mit Homosexualität hat, sollte sich besser anderswo nach passenderer Unterhaltung umsehen.

 

Erstveröffentlichung in der Amok Times Nr. 27, der Clubzeitschrift des ClassiKS-Clubs (http://www.geocities.com/classiks1701/index.html.)

 

 

 

 

 

Dinner für zwei

Sequel zu “Alleinund „Während du schläfst...“

Lady Charena

 

Wunderbar.

Ich habe es fertig gebracht, mein Glas umzuwerfen.

Und nun hast du dich entschuldigt, um dich umzuziehen.

Ich stelle mich an wie ein Trottel – und so fühle ich mich auch.

Zumindest scheint es dich nicht zu stören oder du lässt dir nur nichts anmerken.

 

Bisher vor wenigen Minuten verlief alles ohne größere Katastrophen.

Bis... ich weiß eigentlich überhaupt nicht, was genau passierte.

Ich weiß nur, dass sich unsere Finger gestreift haben, als wir gleichzeitig nach...

 

Deine Hand auf meiner Schulter schreckt mich auf.

Verlegen lege ich die Serviette zur Seite, mit der ich die Bescherung aufwischte.

 

„Jim, ist alles in Ordnung?“

 

Ich nicke nur, traue meiner Stimme im Moment nicht so recht.

 

Nur deine Hand auf meiner Schulter – doch das ist genug.

Verdammt, nicht jetzt... weg hier, ich muss weg von hier...

 

Ich will mich umdrehen, doch du legst auch die zweite Hand auf meine Schulter.

Du stehst dicht hinter mir – zu dicht.

 

Ich spüre die Hitze deines Körpers durch meine Kleidung brennen.

 

Und dann... sind da deine Lippen in meinem Nacken.

Eine vorsichtige, unglaublich verletzliche, zärtliche Berührung...

 

Ich schlucke und drehe mich um.

„Spock, was...“ Die Worte sterben auf meinen Lippen.

 

Du stehst vor mir, nur nachlässig in eine dunkle Robe gehüllt.

Und deine Augen... deine Augen lächeln.

 

 

Fortsetzung folgt