
Titel: Es ist ein Ros* entsprungen
*(äh Katz’)
Autor: T’Len
Paarung: Sc/Mc
Altersangabe:NC-17
Hinweise: Tuppertrek, Humor
Feedback: tlen2@freenet.de
Summe: Wer amcht sich da am Baum zu schaffen?
The TOS Twins and Friends: http://tostwins.slashcity.net - deutsch und englisch
Storys: Star Trek, M*A*S*H, Sherlock Holmes, Karl May, Unser (T)Raumschiff, Die Schöne und das Biest, Kung Fu und mehr.
K/S-Zeichnungen, unsere deutschen Zines, Links und mehr.
Disclaimer: Leider gehören mir die Jungs und Mädels nicht. Ich habe sie nur für ein bisschen Fanfiction-Spaß ausgeborgt. Damit sollen keine Urheberrechte verletzt werden. Und natürlich wird damit nichts verdient. Beachtet die Altersangabe und geht wo anders spielen, wenn ihr zu jung seit oder euch am Thema stört. Vielen Dank an Lady Charena fürs Beta.
„Hm.“ Len brummelte
zufrieden vor sich hin, als er mit zärtlichem Knabbern an seinem Hals geweckt
wurde. „Das ist schön.“
„Guten Morgen, Schatz“,
flüsterte Scotty in sein Ohr. „Rate mal, was hier für dich steht.“
Etwas Hartes presste sich
verführerisch gegen Leonards Rückseite. „Hm, das ist noch schöner“, erwiderte
er, während Scottys Hände zwischen seine Schenkel glitten. Es dauerte nicht
lang und auch bei ihm... ähem stand etwas.
„Nimm mich, Schatz. Jetzt!“
Auffordernd presste Len sich wenig später gegen seinen Göttergatten.
„Schon dabei“, antwortete
Scotty und hangelte nach der Tube Gleitcreme, die stets für alle Fälle im
Nachttisch bereit lag.
Ein Finger wurde eingecremt
und eingeführt.
„Oh... mehr!“
Ein zweiter Finger folgte.
„Ich will dich... jetzt!“,
stöhnte Len.
Und Scotty ließ sich das
nicht zweimal sagen. Rasch ersetzte er seine Finger durch sein Glied, presste
vorwärts und....
...ein lautes Scheppern,
gefolgt von einem nicht minder lauten Klirren ertönte.
Leonard fiel vor Schreck
fast aus dem Bett und Scotty zog sich verwirrt zurück. „Was war das?“
Sie sahen sich an. „Der
Baum“, riefen sie plötzlich gleichzeitig und sprangen auf, nackt wie sie waren
nach unten ins Wohnzimmer stürzend.
Beim Anblick der dortigen
Bescherung brach Len fast in Tränen aus. „Mein schöner Weihnachtsbaum“,
jammerte er. „Meine wertvollen, alten original Glaskugeln“ Das am Vortag mit so
viel Liebe dekorierte Prachtstück lag umgefallen auf dem Boden, überfall fanden
sich Reste zerbrochenen Baumschmucks.
Und zwischen all dem Chaos
saß – unschuldig, als ginge sie das alles nichts an – eine Katze und spielte
mit einer der noch ganzen Kugeln.
„Wie ist das Biest hier
herein gekommen?“, keifte Len. „Ich weiß genau, dass ich sie im Arbeitszimmer
eingesperrt hatte.
Scotty besaß sich das ganze
Durcheinander. „Das ist nur halb so schlimm“, tröstete er. „Ich stelle den Baum
wieder auf. Einige Kugeln sind auch noch ganz und sonst besorge ich rasch
neue.“ Er schüttelte den Kopf. „Warum lässt du dich auch immer wieder von
Christine überreden, ihre Katze aufzunehmen?“, fragte er dann.
„Das war das letzte Mal“,
schwor Leonard (so ungefähr zum hundertausendsten Mal in seinem Leben). „Soll
das Vieh doch verhungern, wenn sie partout über die Feiertage zu ihrer Mutter
fahren muss.“
Spocky blickte die zwei
Männer schwanzwedelnd an, maunzte kurz und trabte dann, ihre Beute im Maul,
erhobenen Hauptes aus dem Zimmer.
-Ende-