image001Title: Die Ohrfeige, Teil 2

Autor: Myra

Pairing: K/S

Rating: NC-17

Summe: Jim fühlt sich einsam ...

Disclaimer: Star Trek gehört Viacom/Paramount.

Beta: T´Len, REV

 

*

 

„Guten Abend, Jim.“ In der Mine des Vulkaniers rührte sich kein Muskel. „Ich komme offensichtlich Ungelegen.“ Jims überraschte Reaktion hatte ihn unter seinem winterlichen Cape zu einer Salzsäule erstarren lassen.

 

„Dr. McCoy hat mich in der Botschaft erreicht und meinte, dass ich mich um dich kümmern soll ...“

 

„Pille! Also wirklich! Aber komm doch rein.“ Jim stöhnte unhörbar auf und sah unwillkürlich in Richtung Wohnzimmer. Sollte er Spock wieder wegschicken? Aber das ging doch auch nicht. Mit einem etwas gequälten Lächeln führte er ihn in die Wohnung.

 

Sein Gast vom Escort Service hatte sich bereits erhoben und bemühte sich um einen neutralen Gesichtsausdruck, obwohl er es nicht fassen konnte, tatsächlich jetzt auch noch dem legendären Ersten Offizier der Enterprise gegenüber zu stehen. Aber ein Blick auf die beiden ziemlich angespannt wirkenden Gestalten gab ihm eine Ahnung, dass da gerade etwas Bedeutsames passierte. Sie lieben sich, aber sie wissen es nicht, dachte er und bedauerte, diese Szene vermutlich niemals weiter erzählen zu können.

 

„Guten Abend, der Herr.“

 

Spock neigte nur huldvoll seinen Kopf, aber schwieg. In Sekundenschnelle überblickte er die Szenerie und sein Gesicht glich einem Oberlehrer. Auf dem Sofa lag ein benutztes Handtuch, zwei Gläser standen auf dem Tisch und in der Luft lag ein unverkennbarer Männergeruch.

 

Tom wandte sich mit einem angedeuteten Achselzucken wieder an Jim. “Ich habe meine Botschaft ausgerichtet und wünsche den Herren noch einen angenehmen Abend.“

 

Jim lächelte dankbar und nickte. „Das war sehr freundlich von Ihnen, Tom. Und richten sie meinen verbindlichsten Dank aus.“

 

„Du hast eine Botschaft bekommen?“, fragte Spock und musterte Jims Gast wie ein katholischer Inquisitor.

 

„Geschäftlich“, erklärte dieser.

„Von Uhura“, rutschte Jim zeitgleich heraus.

 

Woraufhin ein peinliches Schweigen folgte.

 

Tom fasste sich als Erster und verabschiedete sich so schnell wie möglich. Oh, oh, hoffentlich geht das mit den Beiden gut aus, dachte er, während er durch die große Glastür den Apartmentblock verließ.

 

Als die Wohnungstür mit einem lauten Klacken ins Schloss gefallen war, sah sich Jim erleichtert wieder zu Spock um, aber ihm fiel sofort die steile Furche auf seiner Stirn auf.

Er wird wissen, was da gerade passiert ist, aber eigentlich ist das doch meine Privatsache, oder? Dachte er und wunderte sich über sein schlechtes Gewissen. Also, was soll es, ich bin ihm schließlich keine Rechenschaft schuldig.

 

Spock beobachtete, wie Jim mit wenigen Handgriffen die verräterischen Spuren seines Besuchs entfernte und ließ sich dann mit unbeweglicher Miene von ihm mit einem Wasser versorgen.

 

„Wie geht es dir? Ist in der vulkanischen Botschaft heute auch ein Feiertag?“, versuchte Jim mühsam das Gespräch wieder in Gang zu bekommen.

 

„Natürlich nicht, und danke der Nachfrage. Dr. McCoy, meinte, dass du dich allein fühlst und vielleicht Wert auf meine Gesellschaft legen würdest.“

 

Seine Stimme hatte immer noch etwas Indigniertes und Jim begann sich langsam darüber zu ärgern. Spock war doch nicht sein Kindermädchen.

 

„Es tut mir leid“, Jim setzte sich neben ihm auf das Sofa nieder. „Es stimmt, ich habe Pille angerufen. Aber dann kam dieser unerwartete Besuch.“

 

Er starrte kurz auf die Eiswürfel in seinem Glas. Ein gottverdammtes Chaos hatte er da angerichtet.

 

„Unerwarteter Besuch?“ Spock drehte sich zu Jim. „Es ist nicht nötig, mich in irgendeiner Form anzulügen.“ Spock kniff seine Lippen zusammen und erhob sich in Richtung Tür.

„Im Übrigen denke ich, dass der Zweck meines Besuchs verfehlt war.“

 

Aber Jim ging ihm sofort nach und griff nach seinem Arm. “Warte, Spock, bitte bleib. Ich freue mich doch, ich war nur so überrascht.“ Es hatte sich plötzlich ein Eisenring um seinen Magen gebildet.

 

„Bitte Spock. Das gerade eben hatte doch absolut keine Bedeutung.“

 

„Es ist deine Entscheidung, mit wem du deine Freizeit verbringst. Du bist mir keine Rechenschaft schuldig. Das warst du noch nie.“

 

Jim ließ seinen Arm los, wenn auch widerstrebend und machte eine entschuldigende Geste. „Das stimmt natürlich, aber ich möchte nicht, dass du schlecht von mir denkst.“

 

„Warum sollte ich das tun?“

 

Jim lachte verlegen: „Na ja, ich habe das eigentlich noch nie gemacht. Ich weiß eigentlich auch nicht warum.“

 

„Nun.“ Spock zupfte an seinem Cape und sah zur Tür. „Du hast es ja bereits McCoy erklärt, du hast dich einsam gefühlt.“

 

 

„Hast du das nicht auch manchmal? So das Gefühl, dass es wirklich niemanden gibt, dem du wichtig bist?“ Das Regal mit den Memorabilien fiel in sein Blickfeld. „Trotz all der Dinge, die wir erreicht haben, bleibt am Ende nur eine viel zu große Luxuswohnung mit einer Menge Andenken.“

 

„Das tut mir Leid für dich.“ Spock schien nur eine Floskel abzuspulen.

 

„Vielleicht kannst du das wirklich nicht verstehen. Vulkanier verbinden sich mental und sind deshalb niemals allein.“ Jim zögerte. „Aber du? Warum bist du eigentlich immer noch nicht mit einer Vulkanierin verbunden? Oder habe ich da was nicht mitbekommen?“

 

Jim beglückwünschte sich bereits insgeheim, dass er das Thema von sich abwenden konnte und lächelte ganz entspannt.

 

Aber zum ersten Mal signalisierte Spocks Haltung etwas anderes als Ablehnung oder Strenge. Seine Gesichtzüge flammten von einer Sekunde auf die andere auf und ohne jegliche Vorwarnung holte er aus und schlug mit wehendem Cape voll in sein Gesicht.

 

Jim hatte den dunklen Schatten auf sich zukommen sehen, aber alles ging derartig schnell und kam so unerwartet, dass er sich nicht mehr wehren konnte. Er bekam die ganze Wucht auf seiner Wange ab, stolperte von der Heftigkeit mitgerissen nach hinten und fiel mit dem Rücken auf die Sofalehne.

 

Mit einem hochroten, brennenden Handabdruck auf seinem Gesicht und klingelnden Ohren sah er hoch und beobachtete, wie scheinbar in Zeitlupe Spock erst wütend, wie ein biblischer Rachegott, und dann kalkweiß werdend auf ihn herunter starrte.

 

Die Zerrung in Jims Nacken begann, sich bemerkbar zu machen. Üble Kopfschmerzen kündigten sich an. Das hätte wirklich schlimm ausgehen können, durchfuhr es ihn.

 

„Was zum Teufel ...“, stammelte Jim immer noch geschockt.

 

Lange Sekunden verstrichen, bis Spock endlich seinen Mund öffnete.

 

„Captain! Jim! Admiral ... “, stammelte er, aber war wenig später wie ein böser Geist aus der Wohnung verschwunden.

 

Jim rieb sich immer noch seine Wange und warf sich dann erschüttert auf sein Sofa. So hatte er sich den Abend wirklich nicht vorgestellt.

 

*

 

Am nächsten Tag, nach einem ziemlich langen Telefonat mit seinem alten Arzt, der unter anderem auch etwas vom Spielen mit dem Feuer gemurmelt hatte und der genaueren Inspektion seiner inzwischen tiefblau angelaufenen Wange, versuchte er mehrmals, seinen ehemaligen Ersten Offizier in der vulkanischen Botschaft zu erreichen.

 

Aber Spock ließ sich jedes Mal verleugnen.

 

Jim versuchte, sich so gut wie möglich den blauen Flecken weg zu schminken, und machte danach einen langen Abendspaziergang über das Freizeitgelände von Starfleet. Dabei ging ihm vieles durch den Kopf. Wieder zu Hause angekommen, setzte er sich erneut an sein Kommunikationsgerät.

 

Wieder wurde abgelehnt ihn mit Spock zu verbinden, aber diesmal drohte Jim damit, persönlich einen Höllenlärm vor der Botschaft zu veranstalten. Und seine Hartnäckigkeit wurde belohnt.

„Admiral?“, antwortete Spock mit flacher Stimme. Auf dem Bildschirm glich sein Gesicht einer steinernen Maske.

 

„Spock! Endlich. Es tut mir schrecklich leid, was gestern Abend passiert ist. Ich möchte mich mit dir treffen und noch mal über alles reden.“

 

„Es ist nicht notwendig, dass du dich entschuldigst. Mein eigenes Verhalten war unverzeihlich.“

 

„Spock, lassen wir das doch. Wir sind keine Teenager mehr. Was hältst du davon, wenn wir noch mal von vorn anfangen und unser Wiedersehen mit einem gemeinsamen Essen feiern? Ja? Es gibt da dieses neue Restaurant.“

 

Spock ließ erst einige Sekunden verstreichen. Aber dann kam ein: “Einverstanden, Captain.“

 

Jim grinste und gleichzeitig funkelte es auch amüsiert in Spocks Augen, als er seinen Lapsus bemerkt hatte.

 

„Meine Güte, wie lange habe ich das schon nicht mehr gehört?“, lächelte Jim. „Und ich muss zugeben, es klingt immer noch gut in meinen Ohren. Ich komme also gleich vorbei. Einverstanden?“

 

Der Vulkanier nickte nur und dann verdunkelte sich der Bildschirm wieder. Spocks Annahme seiner Einladung versetzte Jim in eine ungewohnt intensive Aufregung, die fast an Euphorie grenzte. Mit neu erwachtem Schwung eilte er in sein Schlafzimmer und suchte sich einen burgunderfarbenen Anzug mit weißem Hemd, aber ohne Krawatte heraus. Dann fuhr er noch eilig über sein Haar und schnappte sich seine Credit-Karten vom Tischchen.

 

Spock wartete bereits vor der Botschaft auf ihn. Er stieg bei Jim ein und sie fuhren gemeinsam im Font eines städtischen Shuttles. Unter ihnen blinkten die Lichter der Stadt, die vor allem von Starfleet dominiert wurde. Jim sah zu seinem ehemaligen Offizier und registrierte dessen angespannte Kinnmuskeln. Aber er schien den kurzen Flug genauso zu genießen, wie er selbst. Man konnte sich fast einbilden in einer Fähre zu sitzen, die sie jetzt hoch zu der im Orbit wartenden Enterprise flog. Ein bitterer Gedanke?

 

Ach, Unsinn, dachte Jim. Jetzt hier mit Spock etwas zusammen zu unternehmen, war das eigentlich Beste, das er sich im Moment vorstellen konnte. Wenig später kündigte das intensive Flackern bunter Neonlichter an, dass sie im Begriff standen, zu landen.

 

Das Lokal quoll wie befürchtet vor Gästen fast über, aber Jim schaffte es tatsächlich, mithilfe seiner Reputation, noch eine freie Nische zu ergattern. Ein Kellner kam und nahm ihre Bestellung auf. Eine große Platte mit fertig angerichtetem Sushi.

 

Zu Jims Verwunderung war Spock mit seiner Wahl einverstanden gewesen. Wenig später wurde Sake und Wasser gereicht.

„Das sieht gut aus.“ Jim schob sich ein erstes Stück kalten, mit rohem Fisch umwickelten Reis in den Mund und nickte anerkennend. Aber auch Spock nahm sich ein Stück von der dekorativ angerichteten Mahlzeit.

 

„Ich wusste gar nicht, dass du Fisch magst?“

 

„Nun, im Laufe der Jahre habe ich einige Dinge auf der Erde schätzen gelernt.“

 

Jim meinte, ein feines Lächeln zu erkennen, und holte tief Luft.

„Ich hätte dich gestern nicht nach deiner Bindung fragen dürfen. Eigentlich hätte ich das sogar vorher wissen müssen, aber ...“ Jim sah forschend in das sich rapide verdüsternde Gesicht.

„Es tut mir leid.“

 

„Das muss es nicht.“ Spocks Schulterblätter hoben und senkten sich plötzlich, als drohte er zu ersticken. Dann suchte er den Augenkontakt zu Jim, der ihn staunend beobachtet hatte.

 

„Einsamkeit ist etwas, das mich niemals verlassen hat“, erklärte der Vulkanier plötzlich und für Jim ganz unerwartet.

 

“Ich bin niemals wie andere vulkanische Kinder mit meinen Eltern verbunden gewesen und auch die Verbindung mit T´Pring war immer – unbefriedigend gewesen.“

 

Spock sah seinen Captain auf eine seltsame Weise an. „In gewisser Weise geht es mir also wie dir. Aber ich habe niemals versucht, das zu ändern.“

 

Im Licht der vielen Lampen schienen seine Züge schärfer hervorzutreten, als Jim sie in Erinnerung hatte. Sie waren natürlich beide über die Jahre älter geworden. Vielleicht war es aber auch das erste Mal, dass er es bewusst wahrnahm. Verletzlichkeit?

 

„Warum nicht?“, fragte Jim leise. Das hier war Spocks Realität.

 

„Ich habe es nicht für nötig erachtet.“

 

Jim runzelte die Stirn und das ließ seinen ehemaligen Offizier noch mal nachdenken.

 

„Nun, ich sah keine Möglichkeit für eine Verbindung, also war es logisch mich damit abzufinden.“ Spocks Lippen wurden schmal. „Vielleicht sollten wir das Thema wechseln.“

 

„Vielleicht sollten wir das tun“, bestätigte Jim, obwohl er überzeugt war, dass gerade für einen kurzen Moment ein kleiner, aber heller Lichtstrahl eine dichte Regenwolke durchdrungen hatte. Aber um keinen Preis der Welt wollte er, dass Spock ihn jetzt vielleicht wegen seiner zu drängenden Neugier wieder verließ.

 

„Es ist schon so lange her, dass wir uns getroffen haben. Und ich frage mich deshalb ...“

 

„Ja?“

 

Jim hatte noch die Essstäbchen in der Hand und zeigte unhöflicherweise damit auf seinen Gast.

 

„Warum bist du eigentlich wirklich gekommen? Es ist doch nicht deine Art, gleich zu springen, wenn Pille eine seiner großartigen, psychologischen Missionen startet.“

 

„Jim!“ Es vergingen einige Sekunden und Spock schien zu überlegen, wie weit er gehen wollte. „Jim, ich bin immer für dich da. Immer, wenn du mich brauchst.“

 

Der Vulkanier senkte sein Gesicht wieder über seinen Teller, aber Jim sah zu seinem Erstaunen eine leichte Rötung auf den Wangen und eine sichtbar angespannte Körperhaltung. „Es muss dir nicht peinlich sein, ich fühle mich sogar gewissermaßen geehrt, dass du immer noch ...“

 

Spock sah wieder auf, aber jetzt strahlten seine Augenwinkel etwas Strenges aus.

“Das ist einfach unwürdig für dich. Du solltest das nicht nötig haben, dich auf flüchtige Abenteuer einlassen zu müssen ...“

„Was?“ Jim war ehrlich verblüfft und ein Sushi Happen fiel unbeachtet wieder auf seinen Teller zurück. Aber Spock schien seine Reaktion nicht zu bemerken, sondern fuhr unbeeindruckt fort.

 

„Das ist eine Art von Schwäche, die einem ehemaligen Captain nicht zusteht. Wenn du dich nicht für einen Partner entscheiden kannst, musst du Erfüllung in deiner Funktion finden ...“

 

„So wie du?“, fragte Jim leise, aber hatte das deutliche Gefühl nicht gehört worden zu sein. Er kannte Spocks Rückfälle in vulkanische Maximalpositionen, aber hatte noch nie erlebt, dass er selbst ein Opfer davon wurde.

 

„Du solltest dir deiner Stellung bewusst sein und dir nur adäquate Partner suchen.“ Unter Spocks beherrschter Oberfläche schien es zu brodeln. So langsam bekam Jim eine Ahnung davon.

 

Er starrte Spock verständnislos an. „Einen adäquaten Partner meinst du? So jemanden wie dich zum Beispiel?“

 

Spocks trotziges Schweigen schien die Luft um sie dichter werden zu lassen und für einen Moment klangen die Geräusche des Lokals wie von sehr weit her.

 

„So jemanden wie dich? Meinst du das? Spock?“, wiederholte Jim drängend.

 

Die Wahrheit schlug bei Jim ein wie ein Blitzschlag.

 

„Du liebst mich. Das stimmt doch, oder?“ Jim ergriff die Oberarme der zur Salzsäule gewordenen Gestalt.

 

„Du liebst mich wirklich!“ Jim stellte es jetzt als Tatsache fest, als kein Widerspruch kam.

 

„Und du hast es schon immer getan!“

 

Aber Spock strahlte etwas Verwundetes aus, wie bei einem erlegten Tier.

 

„Oh Gott Spock, warum hast du es mir denn nie gesagt? Oh, ich verdammter Idiot.“ Jim ließ sofort los, als er die Verhärtung in Spocks Muskeln spürte.

 

„Und ich habe es nicht bemerkt, dauernd diese ganzen Frauengeschichten. Ich hätte es doch wissen müssen. Ich bin ein so verdammt ignorantes Ekel. Diese ganze vergeudete Zeit ...“

 

Endlich hob Spock den Blick. „Ich hätte es dir niemals gesagt und ich erwarte auch keine Antwort. Bitte verzeih mir.“

 

„Wir sind frei. Spock! Wir können selber entscheiden! Aber nach dem was gestern passiert ist?“ Jim biss sich auf die Unterlippe und hoffte auf Spocks Verständnis.

 

„Aber ich dachte nicht, dass du ...“, fing Spock leise an.

 

„Hey, zu einem guten Team gehören immer zwei. Wenn ich nicht immer mehr als nur einen guten Offizier in dir gesehen hätte ... Hey, Spock du machst mich zum glücklichsten Mann in dieser Stadt. Wenn du mich überhaupt noch willst?“ Für Jim reduzierte sich plötzlich seine ganze Zukunft nur noch auf Spocks Beantwortung dieser Frage.

 

„Aber vielleicht habe ich dich auch schon endgültig verloren?“

 

Da legte Spock ganz vorsichtig seine Fingerspitzen auf Jims Hand und flüsterte leise:

 

„Niemals, niemals wieder werde ich dich allein lassen.“

 

Ende

 

 

 

 

 

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