Der Weihnachtsurlaub
Bitterblue melskubich@yahoo.de
Fandom: TOS
Altersangabe: G
Disclaimer:
Leider gehören mir die Jungs und Mädels nicht. Ich habe sie nur für ein
bisschen Fanfiction-Spaß ausgeborgt. Damit sollen keine Urheberrechte verletzt werden.
Und natürlich wird damit nichts verdient.
„Ist es
nicht komisch? Zu Beginn dachten wir, die Mission würde ewig dauern und nun
sind die fünf Jahre fast vorbei! Nur noch ein paar Tage und wir kehren in den
heimischen Hafen zurück.“
Leonard McCoy lehnte sich
gegen die Rücklehne von Kirks Kommandosessel und sah mit einer Mischung aus
Vorfreude und Wehmut zum Hauptschirm hinüber. Dort zogen die von der
Warpgeschwindigkeit verzerrten Sterne in Spektralfarben vorbei. Kirk sah über
die Schulter zu seinem Freund empor, doch bevor er noch etwas sagen konnte,
trat Spock zu ihnen. Der Wissenschaftsoffizier warf ebenfalls einen kurzen
Blick auf den Hauptschirm, dann einen unergründlichen Blick zu McCoy, wobei
seine Augenbraue Richtung Pony wanderte und verschränkte dann scheinbar
teilnahmslos die Arme vor der Brust.
„Zunächst, Doktor, glaube
ich nicht, dass ein Mitglied der Mannschaft den Fehler gemacht hat, die
fünfjährige Dauer der Mission mit einer Ewigkeit zu verwechseln. Zum Anderen
sind es noch genau 4,375 Tage bis wir das terranische Raumdock erreichen, wenn
Sie dies mit einem Hafen vergleichen wollten...“
Kirk unterbrach seinen
übereifrigen Ersten Offizier mit einer schnellen Handbewegung. Selbst aus den
Augenwinkeln hatte er sehen können, wie sich das Gesicht des Arztes verfinstert
hatte.
Kirk schmunzelte; er würde
den zur Gewohnheit gewordenen Schlagabtausch zwischen seinen beiden liebsten
Freunden ganz schön vermissen.
„Keinen Streit! Wir werden
doch wohl die letzten 4,375 Tagen noch rumkriegen, ohne dass ihr Euch die Köpfe
einschlagt!“
Spocks Augenbrauen wanderten
diesmal beide unter seinen ordentlich geschnitten Pony.
„Captain, es lag nicht in
meiner Absicht, dem Doktor physischen Schaden...“
„Na, da haben wir ja noch
mal Glück gehabt“, unkte McCoy mit einem verschmitzen Grinsen während Kirk vor
Lachen fast vom Stuhl fiel. Als er sich wieder etwas gefangen hatte, sah er zu
seinem beiden Freunden empor. Noch immer kichernd wischte er sich die
Lachtränen aus den Augen. Fast schien es als würde Spock ebenfalls schmunzeln.
Kirk lächelte; er hatte sowieso schon lange den Verdacht, dass Spock sich
manchmal absichtlich `dumm’ stellte, was den Gebrauch von menschlichen
Redewendungen betraf. Weil er Spaß daran hatte McCoy zu ärgern?
„Welches Datum haben wir in
4,375 Tagen auf der Erde, Spock? Nicht die Sternzeit, sondern den westlichen
Kalender“, frage Kirk schließlich.
„Den 21. Dezember, Captain.
Warum fragen Sie?“
„Hmm, mir ist da gerade eine
Idee gekommen...“
Kirk stand auf und lief ein
paar mal vor dem Hauptschirm hin und her. Endlich bleib er stehen und sah mit
einem strahlenden Lächeln zu den beiden hinüber.
„Na, drei Tage nach unserer
Ankunft auf der Erde ist Weihnachten. Und ich weiß, dass einige von euch noch
nichts vorhaben. Wie wär’s wenn wir zusammen Weihnachten feiern? Irgendwo, wo
es schneit. In einem Hotel oder...“
„Ja, wir könnten Bungalows
mieten oder Hütten, dass ist doch viel gemütlicher“, warf McCoy ein.
„Feiern wir in Russland“,
meldete sich Chekov von seiner Konsole zu Wort. „Weihnachten ist zwar nicht
direkt eine russische Erfindung, aber Schnee gibt es dort reichlich!“
„Pavel, ich glaube – 40 Grad
sind zu kalt für Mr. Spock“, warf Uhura lächelnd ein. „Wie wär’s mit der
Schweiz. Dort wollte ich immer schon mal hin. Berge und einsame Täler; das
klingt richtig romantisch.“
„Moment, Moment. Langsam,
Kinder!“ Kirk brachte seine Mannschaft zum Schweigen.
„Wer kommt denn überhaupt
mit? Du,
Bones? Uhura? Pavel und Sulu. Scotty
bestimmt auch. Und Chapel. Ich.. Und Sie, Spock?“
Fragend sah er zu dem
Vulkanier hinüber, der noch immer mit verschränkten Armen und ausdrucksloser
Mine dastand.
„Nein, Captain. Ich werde
nicht mitkommen. Wie Lieutenant Uhura bereits bemerkte, empfände ich einen
solchen Winterurlaub, wie Sie ihn planen, als nicht sehr angenehm. Außerdem
gibt es auf Vulkan keine Tradition, die mit Weihnachten vergleichbar ist. Und
etwas zu feiern, an das man nicht glaubt, ist mehr als unlogisch.“
„Schade“, Kirk schaute
schnell zu den anderen hinüber, die teilweise schon wieder untereinander
tuschelten. Er hoffte, dass man ihm die Enttäuschung über die Ablehnung Spocks
nicht zu deutlich anmerkte.
Doch der Vulkanier hatte die
Enttäuschung des Menschen deutlich gespürt. Er konnte im Gesicht seines
Captains lesen wie in einem offenen Buch.
„Jim“, flüsterte er unhörbar
vor sich hin. Er hatte Jim nicht enttäuschen wollen. Jim war sein Freund. Doch
in letzter Zeit kam ihm immer öfter ein anderes Wort in den Sinn, wenn er an
seinen Captain dachte. Th’y’la.
Unbemerkt vom Rest der
Brückenbesetzung verließ er den Raum und niemand hörte das leise Zischen, als
sich die Türen des Turbolifts hinter ihm schlossen.

In seiner Kabine stellte
Spock einen Kommunikationskanal zwischen der Enterprise und Vulkan her. Einen
Privatkanal. Amanda schien erstaunt, als sie das Gesicht ihres Sohnes auf ihrem
Bildschirm auftauchen sah.
„Spock!“, begrüßte sie ihn
scheinbar förmlich mit einem kurzen Nicken. Doch Spock kannte seine Mutter gut
genug, um die Zuneigung in ihren blauen Augen lesen zu können. Genau wie die
Neugier und ein klein wenig Sorge.
„Ist alles in Ordnung,
Spock? Dein Vater und ich hatten erst in drei oder vier Tagen mit deiner
Ankunft gerechnet. Sarek würde sagen, es nicht nötig, etwas bereits
abgesprochenes zu bestätigen. Aber ich...“ Sie machte eine kurze Pause und
lächelte vielsagend. “Ich freue mich sehr über deine Nachricht.“
„Mutter,“ Spock neigte den
Kopf und erlaubte sich ein vorsichtiges Lächeln.
„Es geht nicht um meine Ankunft.
Jedenfalls nicht in erster Linie. Es... es ist etwas Privates.“
Zögernd begann er Amanda von
seinen Überlegungen zu berichten. Als er geendet hatte, sah ihn seine Mutter
kopfschüttelt an
„Und um zu dieser
Schlussfolgerung zu gelangen, hast du fünf Jahre gebraucht?“
„Nicht ganz. Es waren
4,53...“, erwiderte Spock ein wenig kleinlaut.
Amanda winkte ab. „Schon
gut, ich weiß, dass du in Präzision Sarek in Nichts nachstehst. Warum hast du
mir nicht schon eher davon erzählt?“
„Es... war nie angebracht. Ich
habe es lange versucht zu ignorieren, zu verdrängen, aber die Meditationen und
mentalen Disziplinen haben versagt. Es geht schließlich um Gefühle und die sind
nicht...“
„Logisch!“, beendete Amanda
den Satz für ihn. „Ich weiß, ich weiß. Das hat dir Sarek eingetrichtert, als du
noch klein warst, aber immerhin hat dein vulkanischer Vater mich geheiratet.
Hast du dich mal gefragt, wie er das logisch erklären konnte?“ Sie lächelte
spitzbübisch und ihre Augen funkelten. Eine hochgezogene Augenbraue reichte ihr
als Antwort ihres Sohnes.
„Aber Logik ist auch
Ansichtssache. Du kennst ihn sehr lange, er kennt dich besser als jeder sonst
und ihr teilt schon eine latente mentale Bindung durch eure
Gedankenverschmelzungen. Ein bereits bestehendes Band zu zerstören ist nicht
logisch. Und wenn du wissen willst, wie er darüber denkt, musst du wohl etwas
riskieren.“
Spock nickte und dankte
seiner Mutter.
„Langes Leben und Frieden,
Mutter“, verabschiedete er sich und erhob die rechte Hand zu dem traditionellen
vulkanischen Gruß.
„Langes Leben und Frieden,
mein Sohn. Und Spock? Frohe Weihnachten!“
Dann verdunkelte sich der
Bildschirm und Spock saß lange unbeweglich vor seinem Terminal und starrte ins
Leere.
„Sag mal, was ist eigentlich
mit Spock los?“, fragte Kirk am 21. Dezember kurz bevor sie von Bord gingen
seinen Freund. Leonard schüttelte nur den Kopf.
„Ich weiß es nicht. Er ist
vulkanischer als sonst und geht selbst meinen kleinen Sticheleien aus dem Weg.
Außerdem hat er darum gebeten, den Empfang im Hauptquartier, den sie uns
freundlicherweise noch vor unseren Urlaub aufgenötigt haben, eine Stunde eher
als wir verlassen zu dürfen.“
„Hmm, das ist wirklich sehr
eigenartig“, murmelte Kirk.
„Warte es ab, Jim, es kommt
ja noch besser! Er hat doch abgelehnt, mit uns in die Berge zum
Weihnachtsfeiern zu fahren, nicht?“ Kirk nickte stumm.
„Aber trotzdem hat das
Spitzohr sich praktisch aufgedrängt, die ganze Planung zu übernehmen. Allein!
Ich sag’s ja immer wieder; versteh mir einer diese grünblütigen Computer!“
Jim sah seinen Freund
ungläubig an. „Was will er denn damit beweisen?“
„Ich habe keine Ahnung. Wir
werden es wohl auch nie erfahren, so wie ich unseren Sturkopf kenne!“
Am späten Nachmittag des
Heiligen Abend trafen die Senioroffiziere der Enterprise gutgelaunt in dem
kleinen Schweizer Dorf ein, an dessen Rand ihre Skihütten lagen. Sie hatten
sich einen Spaß daraus gemacht, den letzen Teil der Reise auf halbwegs
altmodische Weise zurückzulegen und hatten in der nächstgelegenen größeren
Stadt drei Flugleiter gemietet. Zwar war die Dämmerung bereits hereingebrochen,
als sie starteten, aber der Himmel was klar und sternenübersät und der
Sonnenuntergang färbte die weiße Winterlandschaft rot und golden. Uhura war
ganz hingerissen und hatte sich demonstrativ ganz eng an Sulu gekuschelt, als
Pavel sie mit seinen waghalsigen Flugkunststücken mal wieder ein wenig
durchgeschüttelt hatte. Als sie schließlich alle nacheinander auf dem
Landeplatz, der hinter ihren Hütten zu liegen schien, angekommen waren, war es
bereits völlig dunkel. Als Letzter sprang Kirk aus dem Gleiter und warf sich
seine Rucksack locker über die Schulter.
„Dann lasst uns mal schauen,
was Freund Spock uns hier beschert hat!“, rief er seinen Freunden zu und ging
schnellen Schritts um die nah beieinander liegenden Gebäude herum.
McCoy, der neben ihm ging,
schlug seinen Mantelkragen hoch.
„Brr, ich hatte ganz
vergessen, wie kalt es hier so werden kann. Da hätte unser Spitzohr wirklich
ganz schön leiden müssen.“
„Nanu?“, stichelte Jim lächelnd.
„Hast du auf einmal Mitleid mit ihm? Oder ist das der Geist der Weihnacht, der
da aus dir spricht?“
Plötzlich blieb Kirk abrupt
stehen, so dass Scotty, der mit in den Nacken gelegtem Kopf den Sternenhimmel
betrachtete, gegen ihn prallte.
„Was zum...?, fluchte er,
doch Kirk unterbracht ihn staunend.
„Seht euch das an, das ist
phantastisch!“
Langsam umringten ihn alle
Offiziere und sahen mit vor Staunen aufgerissenen Augen auf die Hütten und den
kleinen Vorplatz, der von hohen Tannen
umstanden war. Alle Fenster waren erleuchtet, geschmückt mit Lichterketten und
Tannengrün, an jeder Tür hing ein Kranz aus Tannenzweigen, kleinen glitzernden
Kugeln und festlichen Schleifen. Selbst die Tannen waren bis in die höchsten
Zweige mit Lichterketten geschmückt worden. Auf dem kleinen Platz war ein
langer Tisch mit acht Stühlen aufgebaut worden, in einer Ecke befand sich
etwas, das wie eine improvisierte Theke aussah und auch hier war alles sehr
festlich mit Kerzen und Tannengrün dekoriert.
„Na, das nenn ich
weihnachtlich!“, grinste McCoy und stapfte als Erster zu der Theke hinüber. Die
Anderen folgten ihm mit kurzem Abstand.
„Hier meint es aber jemand
gut mit uns“, lachte der Arzt, als er die Herdplatten entdeckte, auf denen zwei
große Töpfe warmgehalten wurden. Ein würziger Geruch stieg allen in die Nase
und weckte Erinnerungen an vergangene Weihnachtstage.
„Glühwein!“, diagnostizierte
McCoy grinsend und hob vorschichtig den Deckel des zweiten Topfes. „Hmm, richt
auch nicht schlecht, ist aber bestimmt kein Alkohol drin. Wo habt ihr die
Kinder versteckt?“
Jim war hinter ihn getreten
und sah einen kleinen Zettel, der an der Seite des Herdes, auf dem das
alkoholfreie Getränk stand, befestig war.
„Vulkanischer Teepunsch.
Nach einem Rezept von Amanda, Frau von Sarek“, las er halblaut vor und sah dann
erstaunt zu McCoy hoch, der aussah, als habe er gerade in etwas sehr Saures
gebissen.
„Was sagst du da? Rezept von
Amanda? Was zum Teufel hat denn Spocks Mutter mit unserem Urlaub zu tun?“
„Ich weiß es nicht, lass uns
doch erst mal die Sachen reinbringen. Wir treffen uns dann in einer halben
Stunde alle wieder hier auf einen Glühwein. Oder einem vulkanischen Teepunsch.“
Damit machte sich Kirk auf
den kurzen Weg zu seiner Hütte. Da sie eine ungerade Anzahl an Personen waren,
hatten die anderen darauf bestanden, das er als Captain eine Hütte für sich
allein haben sollte. Als er näher kam, sah Kirk, dass unter der Tür ein
Mistelzweig befestig war. Sogar die traditionelle rote Schleife fehlte nicht.
Kirk musste schmunzeln und überlegte, ob bei den anderen Hütten auch
Mistelzweige angebracht waren und ob das Bones und Scotty, Pavel und Sulu oder
Uhura und Christine in Verlegenheit bringen würde. Doch gerade als er seinen
Rücksack abstellen wollte, um in der Innentasche seiner Winterjacke nach dem
elektronischen Schlüssel für die Hütte zu suchen, schwang die Tür auf und ihm
bot sich ein Anblick, mit dem nicht im Traum gerechnet hätte. Spock stand in
der Tür, in einen Thermoanzug der Sternenflotte gehüllt, über dem er jedoch
eine rote vulkanische Robe trug. Der Kontrast zwischen Schwarz und Rot hatte
etwas reizvolles und stand Spock ausgesprochen gut. Jim ertappe sich dabei, wie
er vor Schreck und Freude den Atem anhielt. Ob der Vulkanier wohl wusste, wie
verdammt sexy er in diesen vulkanischen Gewändern wirkte? Er schob den Gedanken
sofort zur Seite; sicher hatte sein Erster Offizier einen ganz logischen Grund
für seine Anwesenheit.
„Spock! Was machen Sie denn
hier?“, war alles was er herausbrachte. Er stand nur etwa eine Handbreit von
Spock entfernt und konnte die Wärme fühlen, die von ihm ausging. Spock wölbte
eine Augenbraue und wirkte amüsiert und fast ein wenig nervös.
„Im Augenblick halte ich dir
die Tür auf, Jim“, erwiderte er und deutete auf den Mistelzweig.
„Kennt man in Iowa diese
Tradition?“, fragte er und Jim nickte nur stumm. Er wusste, dass der Vulkanier
die Antwort zu seiner Frage kannte, immerhin hatte sich das Aufhängen von
Mistelzweigen auf der Enterprise in der Vorweihnachtszeit immer größter
Beliebtheit erfreut.
Spock sah ihm einen Moment
direkt in die Augen und trat dann einen Schritt vor. Kirk spürte plötzlich sehr
warme Lippen auf seinen, zwei ebenfalls sehr warme Hände lagen auf seinen
Schultern und er fühlte eine Welle von Emotionen über sich hereinbrechen, die
nicht seine eigenen waren. Da war Angst vor einer Zurückweisung, Freundschaft,
Zuneigung und noch etwas anderes, dessen Intensität Kirk für einen Moment den
Atem nahm. Verliebtheit, nein, tiefe Liebe und auch Verlangen. Hieß das
etwa...? Spock liebte ihn? In Jims Kopf herrschte totales Chaos und er wusste
nicht, was er fühlte und was von Spock auf ihn projiziert wurde.
Dann war der sanfte Druck
der Lippen plötzlich wieder verschwunden und irritiert riss er die Augen wieder
auf als er ein Geräusch hörte, das klang, als ob Spock gerade leise gelacht
hatte.
Funkelnde dunkle Augen
blickten ihn direkt an und der Vulkanier nickte.
„Ja, Jim, das heißt es. Ich
liebe dich. Deswegen bin ich hier, um dir das zu sagen.“
Falls er noch etwas hatte
hinzufügen wollen, wurde er durch Jims impulsive Umarmung davon abgehalten. Der
zog Spock ganz eng zu sich heran und küsste ihn sanft auf den Mund.
„Ich liebe dich auch, Spock!
Und ich dachte schon, Du wolltest dich einfach so aus meinem Leben schleichen,
als du nicht mitkommen wolltest. Aber verrat mir, wie du auf die Sache mit dem
Mistelzweig gekommen bist!“
Amüsiert hob Spock erneut
eine Augenbraue.
„Ich habe eine menschliche
Mutter, die sehr... erfindungsreich sein kann. Frohe Weihnachten, Jim.“
Kirk lachte leise und küsste
den Vulkanier erneut. „Frohe Weihnachten, Spock!“
