Titel: Fisch mit einem Rad

Autor: Acidqueen  <a.q @ gmx.de>

Serie: TOS

Paarung: Chapel/m

Rating: R; Achtung: echt schräg!

Zusammenfassung: Chapel schreibt einen Brief an Uhura. 

Archiv: Meine Webseite http://www.syredronning.de , T'Len (wo sie mag), das dt. Fanfiction-Archiv, alle anderen bitte fragen.

Kommentar: Das war echt nicht meine Idee. Ich hab's nur aufgeschrieben. Meine aufrichtige Entschuldigung an alle ernsthaften Chapel-SchreiberInnen, aber ich habe sowieso nie behauptet, das zu sein.

Hinweis: Startrek und alle Figuren sind im Besitz von Paramount/Viacom. Diese Geschichte erfüllt die Richtlinien des "Fair Usage", eine Copyright-Verletzung ist nicht beabsichtigt.

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Hallo Nyota,

so, so, du bist neugierig, was es mit meinem neuen Mitbewohner Bruno auf sich hat? Es stimmt, er ist etwas schnell eingezogen, aber es klappt perfekt. Wir haben uns auf der Arbeit kennen gelernt, und es war sofort etwas Besonderes zwischen uns. Für ein männliches Wesen ist er sehr offen in Bezug auf seine Gefühle - ein ziemlicher Unterschied zu einigen Leuten, die wir beide so kennen. Er hat überhaupt keine Probleme, mich zu umarmen und zu küssen. Ich fühle mich so entspannt in seiner Gegenwart - kein doppelter Boden, keine versteckten Absichten. Du kannst dir nicht vorstellen, wie wundervoll das ist.

Sein Aussehen - oh, er hat einen fabelhaften, sportlichen Körper mit netten Muskeln und kurzen schwarzen Haaren, die sich wunderbar anfühlen. Ich könnte die stundenlang kraulen. Und seine Augen … Mann, mit denen kann er einfach alles von mir bekommen, wenn er seinen Hundeblick loslässt. Aber das macht mir nichts aus, da ich weiß, dass er von mir nichts will, was ich ihm nicht geben möchte!

Der Sex ist auch toll. Er hat echt was drauf, nicht nur ex und hopp. Er kann mich beispielsweise stundenlang lecken, ohne müde zu werden, und er ist so gut dabei. Und sonst … na ja, du kennst ja meine Vorliebe für lang und dick, und er erfüllt definitiv alle Kriterien. Natürlich sind wir nicht deswegen zusammen, aber es ist das Tüpfelchen auf dem I. So geliebt und glücklich (und befriedigt!) habe ich mich in den letzten 15 Jahren nicht gefühlt.

Was ich noch vergaß … er hat überhaupt keine eigenen Karrieregedanken, sondern ist ganz und gar zufrieden damit, mich während meiner Doktorarbeit seelisch und moralisch zu unterstützen. Von der Sorte sollte es wirklich mehr geben. Du kannst dir nicht vorstellen, wie frustriert ich am Ende von den Intelligentia-Egomanen a la Roger war.

Ich hoffe, deine Neugier ist erstmal befriedigt. Wir würden uns sehr freuen, wenn du uns nach deiner jetzigen Mission besuchen würdest.

 

Bis dann und alle Gute!

Chris

 

 

Christine beugte sich vor und kraulte den schwarzen Schäferhund, "Je mehr ich Leuten von dir berichte, desto mehr merke ich, wie viel Glück ich hatte dich zu finden, Bruno. Na, wie wäre es mit Abendessen?"

Bruno hob seine Schnauze und leckte kurz ihre Hand, bevor er ihrem Plan mit einem eindeutigen Bellen zustimmte.

 

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