Licht für die Seele Kapitel 3 /13 Teil 1: Licht im Dunkel / Wenige Monate nach TOS / Kapitel 1 bis 3 Teil 2: Erkenntnis und Abschied / Direkt nach Teil 1 / Kapitel 4 bis 5 Teil 3: Licht und Dunkelheit / Zwischen dem ersten und dem zweiten Kinofilm / Kapitel 6 bis 11 Teil 4: Alles Dunkel sinkt hinweg / Nach dem fünften Kinofilm / Kapitel 12 und 13 Noch mehr Übersicht zur Story gibt es hier: http://myblog.de/lichtfuerdieseele1/page/1266116/Ubersicht_der_Story Zusammenfassung: Die Welt ist voll von Gewalt und Missbrauch, Blindheit und Vorurteilen. Doch ungewöhnliche Kunstwerke bringen Licht in die Seelen. ACHTUNG! Diese Story ist kein Mainstream K/S. Sie ist ein komplexes und idealistisches Weihnachtsmärchen mit einer Extraportion Kitsch und einer dreifachen Portion Harmonie. Wer so etwas nicht mag, sollte jetzt ganz schnell das Weite suchen. Diese Warnung ist ernst gemeint. Autor: Liliane Romano Beta: Paxstartrek Ein Weihnachtsmärchen im Star Trek Universum K/S, K/m, S/f, m/m PG 13 Mit dabei: unbeherrschte Künstler / faszinierende Vulkanier / eine traurige, lähmende Erinnerung / eine Spezies ohne Ethik / ein verzauberter Herbstwald / eine fesselnde Frau in Blau / Romantik / Erotik / Winter - und Weihnachtskitsch Disclaimer: Das Star Trek Universum gehört mir nicht und ich verdiene damit kein Geld. Ich spiele nur ein bisschen mit den sexy Jungs und den netten Mädels die dort wohnen. Ich schreibe nur zum Spass und will keine Rechte verletzen. ***** Samstagvormittag vor dem 1. Advent. Die Märznacht im Dezember Das erste, was Jim nach dem Materialisieren in Nordschweden sah, waren weite Wände aus glitzerndem Schnee. Die Schneekristalle wirkten wie Perlen und strahlten ein schwaches bläuliches Licht aus. Über ihm funkelte der Sternenhimmel und es war eiskalt. "Wie ein großes offenes Iglu", staunte Jim und ihm fiel ein, dass sie sich jenseits des Polarkreises befanden wo es im Dezember auch tagsüber dunkel blieb. "Das ist ein Werk von Stéphane Bonner. Er liebt nichts mehr als die glitzernde Weite des Schnees und das unendliche leuchtende All über sich. Schau mal.", sagte Liam und deutete nach oben. Dann nahm er an einem unauffälligen Terminal einige Einstellungen vor. Alles schien dunkler zu werden und der Sternenhimmel über ihnen leuchtete heller und begann sich zu bewegen. "Wie ein Planetarium, doch sind die Sterne echt. Der Sternenhimmel wird mit mehreren Kameras aufgenommen und dann in höherer Geschwindigkeit abgespielt. Du siehst also die echten Sterne, nur sind ihre Bewegungen über dem Himmel viel schneller als in Wirklichkeit." Musik erklang, leise und sphärisch. "Das ist die Sinfonia Antartica von Ralph Vaughan Williams. Er hat sie im Jahr 1948 komponiert", erklärte Liam und winkte Jim zu einer Bank, die aus Eis zu bestehen schien. "Komm, setzen wir uns, sie sieht nur aus wie Eis, ist aber aus wärmendem Glas." Sie nahmen Platz und gaben sich der Musik hin, dem sich drehenden Sternenhimmel und dem glitzernden Schnee um sie herum. Inmitten der kristallin leuchtenden Dunkelheit begann Jim sich zu entspannen. Er schloss die Augen und lehnte seinen Kopf an. "Es ist beeindruckend", sagte er nach einer Weile. Sie standen auf und verließen das Iglu durch eine kaum erkennbare Tür in einen schlichten Raum des verschachtelten Haupthauses. Plötzlich war es warm und Jim knöpfte seine Jacke auf. Liam tat es ihm nach. "Leg sie über den Stuhl dort und stell deine Tasche einfach dazu. Ich will dir etwas zeigen." Sie stiegen über eine schmale Treppe aus hellem Holz nach oben und Liam zeigte auf eine Glaswand. Sie nahm fast das ganze Stockwerk ein und hinter ihr schien sich ein ebenso breiter Balkon zu befinden. "Was du jetzt gleich sehen wirst, wurde von Robin Alliani erschaffen." Liam öffnete die Tür und sie traten auf den Balkon direkt an die Brüstung. Er blickte nach draußen auf den Schnee. Zuerst wusste Jim nicht, was ihn verblüffte doch dann erkannte er es. Ein warmer Windhauch umschmiegte seine nackten Arme. Frühlingsduft drang sacht in seine Nase. Das Bild der ersten Frühlingstage und ihres zarten Grüns drängten in seine Gedanken. Nein. Nicht Frühlingstage. Frühlingsnächte. Es war dunkel und das einzige Licht kam aus den Silbertannen, die weit entfernt im Hintergrund des Geländes standen. Paradox. Er sah den Schnee vor sich, die Sterne über sich und im Hintergrund zurückhaltend geschmückte und beleuchtete Tannen. Advent, nicht Frühling. Liam legte ihm die Hände auf die Schultern. "Robin hatte vor langer Zeit einen Traum und er hat ihn in einer Holografie verewigt. >Es war wie eine jener Nächte im März, in denen es wärmer ist als am vorherigen Tag. Das passiert zu Beginn des Frühlings manchmal. Ein Hochdruckgebiet bringt einen warmen Hauch und die Kälte am Morgen davor scheint nur noch ein verblassender Alptraum zu sein. Der warme Hauch im März öffnet eine andere Dimension.<. So empfand er es. Dieser Traum ist für ihn sehr wertvoll, auch deshalb weil er, du weißt das sicher, keine besonders angenehme Kindheit hatte. Weihnachten waren die einzigen friedlichen Tage in seiner Familie.. Dreh dich mal um", bat er Jim. Kirk tat es und erblickte dort, wo vorhin nur die Glaswand war, ein Zimmer. Ein normales Wohnzimmer, weihnachtlich geschmückt. Der seltsam frühlingshafte Wind bewegte die weiße Gardine an der leicht geöffneten Balkontür und er sah, wie Robin aus dem Zimmer auf den Balkon kam. Er trat an die Brüstung und seine Blicke wanderten über den Schnee. Dann blickte er nach oben in den Sternenhimmel, riss die Augen auf und sein Mund öffnete sich vor Staunen. Jim folgte seinem Blick. Die Sterne waren verblasst, bis auf zwei und jene beiden rasten über den Himmel, ziellos, tanzend. Sie wurden umso langsamer und gleichmäßiger, je näher sie der Erde kamen. Aus Robins Mund drang ein überraschtes Stöhnen. Er streckte die Hände in die Nacht, blinzelte verwirrt, schüttelte ungläubig den Kopf und drehte sich zum Wohnzimmer um. Kirks Blick folgte ihm. Im Zimmer saßen seine Eltern und seine jüngere Schwester und leise Weihnachtsmusik erklang. Auf einmal stand Robin selbst im Zimmer, im Kreise seiner Familie und seine Finger glitten über die Süßigkeiten und den Weihnachtsschmuck, die in den dunkelbraun glänzenden Regalen standen. Auf einem Tisch mit bestickter Decke im hinteren Teil des Raumes standen eine Kanne mit heißem Tee und zierliche Tassen. Er bewegte sich wie in Trance durch den Raum, trank von dem Tee, umarmte seine Eltern und lauschte der Musik. Dann stand er wieder auf dem Balkon und richtete den Blick zu den beiden seltsamen Sternen. Aus dem Nichts schwebten weiße Flocken auf den Balkon. Er fing sie auf und blickte wieder in den Himmel. ,Raumschiffe', erkannte Kirk als die beiden tanzenden Sterne näher kamen und Robin starrte ungläubig nach oben. Er atmete heftig und flüsterte leise und unverständliche Worte. Eines der Schiffe landete vor dem Balkon im blau schimmernden Schnee, das andere weiter weg, kaum sichtbar. Dunkelgrün, mit weiten Schwingen, standen sie im glitzernden Schnee. Robin sprang vom Balkon und stand vor ihnen. Ein Mann - Mensch oder Alien - in einem orangenen Umhang stieg aus dem nahen Schiff und kam ihm entgegen. Weder Kirk noch Robin konnten ihn genau erkennen. Der Mann blickte nach oben und Robin und Kirk folgten seinem Blick. Der Himmel über ihnen war wieder Sternen übersät und die Sterne verwandelten sich in große leuchtende Schneekristalle, schwebten auf die Erde und hüllten Robin ein. "Die Sterne sind für dich", sagte der Mann und plötzlich drehte sich die Welt um Kirk, ihm wurde schwindelig und er verlor den Boden unter den Füßen. Für einen Moment schien er mit den Schneekristallen zu schweben. Er sah noch wie Robin auf die Knie sank, die Hände vor das Gesicht schlug und vor Glück weinte. Dann war die Szene zu Ende und Kirk starrte fassungslos auf den Schnee. "Du verstehst den Traum", stellte Liam fest. "Das ist nicht schwer", antwortete Kirk leise. "Aber du kennst Robin nicht besonders gut, stimmt's?" "Ja. Ein Versäumnis." "Ruf ihn doch nächste Woche mal an. Er würde sich sicher freuen, besonders jetzt, wo er sich so schlecht fühlt." "Ist er krank?" "Seine Seele. Ein Konflikt mit Cupio, einem der anderen A.L.C.E. Künstler, ist die Ursache. Eine ganz dumme Sache. Ich habe versucht zu vermitteln, aber." Er zuckte bedauernd mit den Schultern. * Sie stiegen wieder hinunter und Liam führte ihn durch einen langen Flur. An dessen Ende befand sich eine Tür und sie betraten einen langen halbdunklen Saal. Hunderte Modelle standen dort auf Sockeln. Umweltkompositionen ohne Kristall. "Die Ideen für die A.L.C.E. sprudeln oft wie wild durch unsere Köpfe, doch die Kristalle reagieren nur auf wenige von den vielen Modellen. Kaum eines unserer Modelle hat das Zeug zum A.L.C.E. Doch trotzdem sind sie oft wunderschön." Jim stimmte ihm zu. Er war fasziniert von den herrlichen Landschaftsdarstellungen. Er schritt langsam durch den Saal und betrachtete die auf Säulen stehenden Kunstwerke. Er sah Eindrücke wie die des Frühlings an der Atlantikküste, des Sommers in den Alpen, des Herbstes in Irland und des Winters auf einer Insel im baltischen Meer; Kompositionen, die Liebe darstellten, Müdigkeit, Zufriedenheit und Trägheit. Alle waren aus den Materialien der Umwelt gestaltet und Jim staunte über das Einfühlungsvermögen der Künstler. Rosenblätter für Liebe waren ein eindeutiges Symbol. Doch die anderen Ideen. Nelken und ausgerissenen Breitwegerich für einen "tränenreichen Weg", Vergissmeinnicht, Kaffeebohnen und Zuckerrüben in einem "80. Geburtstag an einem Tag im Mai", wie eines der Modelle hieß oder lehmverschmierte Zweige, zerplatzte, gepresste Haferkörner und ungeordnete Kieselsteine in "Furcht an einem nasskalten Herbsttag vor dem Bösen der Vergangenheit", waren unbekannte Symbole, die sicher nur der jeweilige Künstler erfassen konnte. Wenn Jim lange genug hinsah, verstand er die Symbolik und die Gedankengänge der. Doch er glaubte nicht, in der Lage zu sein, solche Modelle selbst erschaffen zu können. Nach einer Weile führte ihn Liam in einen hellen Raum und dort stand ein echtes A.L.C.E. Eines von acht in dem Haus. "Der Freund" hieß es schlicht und >Stéphane Bonner< stand darunter. "Schau es dir nur kurz an und wende dich ab, wenn die Wirkung in deinen Gedanken beginnt. Mehr als ein A.L.C.E am Tag kann man nur schwer ertragen und dieses hier ist nicht für dich vorgesehen." Jims Blicke glitten durch das große A.L.C.E. und er staunte über seine Eleganz. Es war zwar nicht vielschichtig, eher schlicht, doch jedes Detail war intensiv und er genoss jeden Quadratzentimeter des Modells. Es war wie ein schroffes Gebirge mit steilen Hängen gestaltet. Dorniges, kahles Gestrüpp bedeckte den Boden und ein Pfad aus schwarzen verkohlten Pflanzen führte hindurch. Darauf lagen zerfetzte dunkelrote Rosenblätter und zusammendrückte Wermutpflanzen. Kirk folgte langsam und staunend dem Pfad und nach einer Stelle, an dem sich die Details zu einer beunruhigenden schwarzen, dunkelgrünen und blutroten Kombination mischten, stand ein Fels. Nach diesem Fels änderte sich der Weg. Nicht mehr die zerstörten Pflanzenreste dominierten ihn jetzt. Von Zentimeter zu Zentimeter mehr überdeckten goldene Blüten den Weg und ließen den schmerzenden Untergrund langsam verblassen. "Erysimum cheiri, Goldlack", flüsterte Liam hinter ihm. "Scheint es mir nur so oder sind die Blüten auf ihrem Weg den Berg hinauf tatsächlich in der Form eines Ewigkeitssymbols geschichtet worden?" fragte er erstaunt, als er den letzten Wegabschnitt noch einmal betrachtete. "Es ist so." In einer Mulde aus weißen Rosenblättern lagen am Ende des Weges Edelsteine. Ein blauer Aquamarin, ein orangener Feueropal und ein Goldberyll. Jim grübelte noch über die Bedeutung nach, als in dem Modell halbdurchsichtige Figuren entstanden und eine Geschichte erzählten. Über eine Freundschaft, die Gewalt und Schmerz überwanden. In Jims Kopf entstand das Bild von Spock und schmerzlichen Erlebnissen, die sie gemeinsam durchgestanden hatten. Er erkannte, dass das Modell auf ihn zu wirken begann und löste den Blick. * "Wer sind die Innenarchiekten? Die A.L.C.E. Künstler?" fragte Kirk, als er mit Liam beim Mittagessen in einem dunklen geschmackvoll eingerichteten Raum voller weihnachtlicher Verzierungen saß. "Ja, sie kommen hierher um ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Leider geschieht das nach dem großen Krach zwischen den Künstlern, der das Klima vergiftet hat, nicht mehr oft. Seitdem kommen sie nur noch selten und allein Stéphane ist es in den letzten Monaten gelungen, ein A.L.C.E. zu schaffen und das steht nicht hier. Die Anderen sind über halbherzige Versuche nicht hinausgekommen. Seit die Künstler weg sind, ist das Haus meistens leer und hunderte Umweltkompositionen und die wertvollen A.L.C.E. stehen unbeachtet hier, während ihre Erschaffer in alle Welt verstreut sind. Rebita Lent und ich sind von den Künstlern die einzigen, die geblieben sind. Wochentags arbeite ich als Kunsterzieher an einer Vorschule in der Nähe und an den Wochenenden kümmere ich mich um die Gäste. Das ist eine willkommene Abwechslung und seit mein Freund und ich uns vor einer Weile getrennt haben, nutze ich dieses Haus gern zur Entspannung und zur Ablenkung." "Bin ich an diesem Wochenende der einzige Gast?" "Nein, im Westflügel sind noch vier Gäste, um die sich Rebita kümmert. Ich selbst werde mich vor allem um dich kümmern. Admiral Nogura bat mich darum. Ihm liegt sehr viel daran, dass du mit dir ins Reine kommst." "Das ist. ich weiß nicht, ob ich mich geschmeichelt fühlen oder mir Sorgen machen sollte", seufzte Jim. "Nutze einfach die Möglichkeiten der A.L.C.E.", antwortete Liam schlicht. "Ist sonst noch jemand hier?" "Im Untergeschoss sind noch zwei dienstbare Geister, die uns dieses leckere Mittagessen zubereitet haben und sich um die Zimmer kümmern. Von den Künstlern ist sonst niemand hier." "Was ist zwischen den Künstlern vorgefallen? Sie haben diese einzigartige Fähigkeit und gehen nach einem Krach auseinander? Diese Kunst ist einzigartig und wertvoll. Wäre es nicht logischer, wenn sie ihre einzigartigen Fähigkeiten nutzen würden?" "Logischer schon. Doch Kunst und diese ganz besonders, hat mit Logik nichts zu tun und die Künstler erst recht nicht. Sie sind hochemotional, unbeherrscht und vor allem verletzlich. Ein unbedachter Satz, der missverstanden wird, bringt sie aus dem Gleichgewicht. Eine kleine Freude dagegen, sei es nur ein besonders schöner Tag oder ein gute Nachricht - und schon kann ein neues Modell entstehen. Es gibt verschiedene Versionen über die Vorgänge und die Künstler geben sich gegenseitig die Schuld. Nüchtern gesehen geht es nur um unbedachte missverstandene Worte, um die Suche nach Anerkennung und die unterschiedlichen Charaktere der Künstler, die zu absurdem Streit führen können. Einige, wie Stéphane, sind introvertiert und drücken ihre Gefühle nur in den A.L.C.E. aus; andere wie Cupio legen ihre emotionale Kraft in andere Dinge, außerhalb der Kunst, weil sie das Feuer nicht aushalten. Wieder andere schaffen keine Modelle mehr oder widmen sich anderen Arten von Kunst, um sich dem emotionalen Chaos nicht mehr auszusetzen, das bei dieser Kunst unweigerlich von ihnen Besitz ergreift. Menschen wie Robin Alliani dagegen werfen sich in das Feuer der Emotionen. Aller Emotionen. Leider gehören auch Schmerz, Angst, Selbstmitleid und Unsicherheit dazu und dann verbrennen sie darin. Doch die tiefe emotionale Wahrnehmung passt nicht in den nüchternen Alltag und Robin kann nicht damit umgehen. Für ihn gibt es kein normales Leben, wie es die meisten Menschen leben. Ich hoffe, er wird bald die Kontrolle über den zerstörerischen Teil seiner Gefühle gewinnen. Das wäre für ihn der Weg zur Freiheit. Er unterschätzt seine Fähigkeiten, ist mutlos und leider auch undiszipliniert. Ihm geht es nicht als einzigem so, doch er. Jim. ich schlage vor, wir machen noch einen Rundgang und gehen dann nach oben in dein Zimmer. Dort steht ein A.L.C.E. von Robin. Jenes, welches mir nach Noguras Worten am geeignetsten erschien für dich." Sie erhoben sich und Liam führte ihn durch das Haus. Jim bewunderte die weihnachtliche Dekoration. Es schien, als hätten die Künstler alle ihre Kindheitserinnerungen in das Haus eingebracht. Sie zauberten ein Lächeln auf sein Gesicht und beruhigten ihn wie noch nie zuvor etwas in seinem Leben. Weiter in Kapitel 4